Gewechselt – Vom Tesla Model S zum Porsche Taycan Facelift – Kulturschock oder Offenbarung?
Moin zusammen, hier ist Jens vom Kanal Move Electric. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Ja, und heute habe ich ein ganz besonderes Video für euch und auch für mich ist es eigentlich ein schöner Anlass, denn ich habe mich verändert. Ja, ich habe ein neues Auto und natürlich interessiert euch, welches Auto fährt denn der YouTuber? Und wenn ihr meine Probefahrt mit dem Porsche Tayan Sports Turismo vor ein paar Wochen gesehen habt und auch das EX30 Cross Country Video, ja, dann könnt ihr schon erahnen, was jetzt kommt. Und ja, ihr habt recht, ich habe es getan. Ich habe hier den Porsche Tayan Sports Turismo released. Das ist also jetzt mein neuer Dienstwagen. Also allein schon die Farbe, ne, die geile Farbe, die heißt übrigens Provence. Ja, und heute erzähle ich euch alles über das Auto, alles über die Kosten, alles über die Ausstattung, alles über die Technik und ist der Kulturschock vom Tesla Model S zum Porsche Tayan wirklich so groß? Welche Stärken, welche Schwächen hat das Auto jetzt nach den ersten paar Tagen, wo ich den Wagen regelmäßig fahre? Da fällt natürlich viel mehr auf als bei so einer einstündigen Probefahrt und das wird mit Sicherheit ein sehr spannendes Video. Also unbedingt dran bleiben. Ja, das ist er. Also, und bevor ich euch jetzt die Details genauer erzähle, gibt’s erstmal ein paar Bilder von der Abholung in Mainz. Übrigens Leute, dieses Video wird freundlicherweise unterstützt von meinem neuen Partner Leasingmarkt.de Deutschlands Nummer 1 beim Thema Autoasing. Und ihr wisst ja vielleicht schon, mein Tayan habe ich jetzt ja gelönlich aktuell ein E-Auto immer leisen und nicht in Barkaufen oder finanzieren, weil ich ja gar nicht weiß, was bei mir vielleicht in zwei oder drei Jahren los ist, was mit der Technik passiert, wie sich der Markt entwickelt und damit auch der Wertverlust meines Autos. Und da bin ich mit einem Leasing einfach flexibler und kann nach zwei oder drei Jahren besser reagieren, den Wagen zurückgeben und mir was Neues suchen. So ein Tayan Facelift z.B. gibt’s da gerade ab rund 1200 € im Monat. Ist natürlich jede Menge Geld, aber ihr findet dann natürlich auch andere Marken zu Top Leasing Kondition. Ihr könnt entweder direkt nach eurer Wunschmarke suchen oder schaut mal bei den Deals vorbei. Und wenn ihr da ein interessantes Angebot gefunden habt, solltet ihr unbedingt eine kostenlose und unverbindliche Anfrage an den Händler stellen, denn dann kriegt ihr nämlich eine Nachricht und steht dann auf der Liste, denn diese guten Angebote sind oft limitiert. Es gibt eben nicht so viele Fahrzeuge zu dem Preis und daher sind die eben begrenzt. Und die Händler, die testen manchmal auch, also am Anfang, wenn sie den Wagen da reinstellen, ob die Autos wirklich gut verkauft werden können. Und da könnt ihr manchmal richtige Schnäppchen machen, so wie ich mit meinem Tayan direkt bei Porsche und das gibt’s eben auch bei leasingmark.de. Die besten Deals zu vielen angesagten Marken habe ich euch natürlich hier unten in der Videobeschreibung als Link gepackt. Da könnt ihr einfach mal drauf klicken und ein bisschen stöbern. Und wenn was für euch dabei ist, wie gesagt, einfach mal so eine Anfrage abschicken, kostet nichts, aber gibt euch eben die beste Chance auf einen super Deal. So, übrigens, danke, dass ihr dran geblieben seid bis jetzt, denn solche Produktempfehlung helfen mir meine Videos zu refinanzieren und davon habt ihr am Ende auch was. So, aber jetzt geht’s weiter mit meinem Teiger. So, Leute, jetzt ist es soweit. Jetzt wird das Auto feierlich enthüllt. Und was ist es? Ja, schaut es euch an. Das ist das gute Stück. Wow, sieht nicht gut aus. Ja. Porsche Tayan Sports Tourismo, das Barismodell Heckantrieb in der Farbe Provence. Wir haben hier jede Menge Ausstattung drin, dazu später mehr, aber sieht ja nicht cool aus in der Farbe, auch mit dem schwarzen Akzentpaket mit den 21 Zoll Spiderfelgen. Also optisch würde ich sagen, ist das eine Augenweide. Wir haben hier Carbonelemente drin, Außenspiegel, schwarze Türgriffe, alles schwarz hochglanz die Akzente hier. Super schickes Auto. Ja, der Wagen ist im Prinzip ein Neuwagen, aber er ist nicht neu. Er ist 10 Monate alt und hat 10 000 km gelaufen und sieht aber aus und steht da, als wäre quasi gerade Fabrik neu. Und zu den Konditionen und was mich der Wagen kostet, dazu erfahrt ihr gleich im Laufe des Videos einiges. Und jetzt würde ich sagen, setzen wir uns mal rein, oder? Won’t that I fail that I’ll never make it out. Yeah. Please tell me all the bad never good. My head of every single Yeah. Please say any negative thoughts. I pop off when I hear people say I get off to the everyone wrong stop the top. So, da sind wir also in meinem quasi nagelneuen Porsche, wobei ganz neu ist er nicht, er ist ja gebraucht. Wir haben den Wagen jetzt hier zusammen abgeholt, Nasilla und ich, ihr habt ja vielleicht das EX30 Video gesehen, da fahren wir nämlich hier hin mit dem EX30. Wenn nicht, dann empfehle ich euch das noch mal eben. Und jetzt fahren wir quasi mit beiden Autos wieder zurück. Nazella fährt den EX30, ich fahre den Tayan. Und wir haben es 483 km bis Bremen. Ich habe jetzt 99% im Akku. Angezeigte Reichweite ist 411 km und ich muss einmal kurz laden. Das machen wir in Nört Hadenberg, aber Nasilla hat nicht mehr so viel im Akku im EX30 und der kommt auch nicht so weit. Deswegen fahren wir nach 60 km schon mal raus an ein in Ionity in Rossbach, da lädt Nasilla dann und dann wahrscheinlich auch noch mal in Nört Hadenberg. Vielleicht muss die so noch ein drittes Mal laden, je nachdem, wie lange wir da stehen wollen. Und dann würde ich sagen, starten wir. Und seid gespannt auf dieses Auto. Ich bin es auch. Ich fahre heute jetzt erst das erste Mal mit diesem Wagen ja quasi länger, außer die Probefahrt. Und auf der Probefahrt war ich schon von diesem Wagen sehr, sehr angetan und ich bin gespannt, ob er das dann auf der ersten Langstrecke heute auch fortsetzen kann. So Leute, jetzt sind wir auf der Autobahn. In Drive läuft und ja, das genieße ich doch jetzt endlich mal. Vernünftige Assistenzsysteme, die auch beim Spurwechsel weiterlaufen, die automatisch die Geschwindigkeit an den an die Verkehrsstilder anpassen, wo man sich im Prinzip doch relativ gut drauf verlassen kann. Das habe ich auch so ein bisschen vermisst, ne, bei meinen letzten Autos. Und ihr wisst ja, ich habe jetzt 7 Jahre lang Tesla gefahren und war großen und ganzen doch sehr zufrieden und vor allem es waren die günstigsten Autos, die ich in meinem Leben je gehabt habe, also zumindest günstig vom Unterhalt her. äh was die Betriebskosten angeht, ähm da ist zumindest das Model S das letzte nicht ganz so günstig gewesen, denn ihr wisst ja vielleicht, dass ich das auch gelest habe. Und eins meiner Ziele für das nächste Auto nach dem Model S im Leasing war ja eben auch Kosten zu senken. Und jetzt werdet ihr euch an den Kopf fassen und sagen, wieso kann man denn mit einem Porsche Tayan Kosten senken im Vergleich zum Tesla Model S? Nun ja, ich kann euch nur sagen, dass meine Betriebskosten, zumindest die Leasingrate inklusive Versicherung mit diesem Auto fast, sag mal 40% geringer ausfallen als in meinem Tesla Model S vorher. Ja, ich habe hier kein Free Supercharging. Das hatte ich natürlich beim alten Model S auch nicht, aber ich hatte natürlich jede Menge Referals, sodass ich fürs Laden wenig bezahlt habe, bis gar nichts bezahlt habe, zumindest am Supercharger nichts bezahlt habe. Da habe ich auch noch, glaube ich, 35 000 km an Guth. Das habe ich hier natürlich nicht. Aber wir haben ja noch ein zweites zweiten Tesla, das Model Y, das fährt ja Nasilla, meine Frau und da gilt das natürlich weiterhin. Also damit können wir weiterhin kostenlos laden, bis die Kilometer verbraucht sind. Ja, und hier beim Porsche Tayan habe ich allerdings eine Porsche Charging Card, die man mit dem Auto bekommt, wo man für 3 Jahre ab Erstzulassung, also für mich jetzt noch 2 Jahre, das Laden an Ionity und Aral Pals für 39 Cent bekommt pro Kilowattstunde. Und das finde ich einen sehr guten Kurs fürs Schnelladen und er hat natürlich auch Plug and Charge. Das heißt, eigentlich muss ich nur Stecker rein und es geht von alleine los. Also so wie ich es mit dem Tesla eigentlich auch gewohnt bin und ich habe eh immer schon mit dem Porsche Tayan geliebeugelt und jetzt natürlich hier mit dem Facelift. Das ist so viel besser als der erste Porsche Tayan. be erstens 30% mehr Reichweite. Wir sind deutlich effizienter unterwegs und die Software ist besser geworden. Ähm die ganze Ladeplanung ist besser geworden. Das System, das PCM ist schneller geworden und von daher äh fühle ich mich jedoch relativ gut aufgehoben. Natürlich ist es nicht die Software getriebene Maschine wie so ein Tesla, da muss ich mich ein bisschen umstellen, ist völlig klar. Aber gut, für 3 Jahre, solange fahre ich diesen Wagen erstmal. Da wollte ich das einfach mal ausprobieren. Nach 7 Jahren Model S war es für mich dann mal an der Zeit, was anderes auszuprobieren. Ja, und dann ist es eben ein Porsche geworden. Ja, das ist er. Also mein neuer Dienstwagen, der Porsche Tayan Sports Turismo in der Basisausführung. Das heißt Heckantrieb, aber es ist das Facelift und mit dem Facelift sind hier ja doch diverse Verbesserungen eingezogen. Da ist zum einen natürlich der größere Akku. Wir haben jetzt ein 105 kowattunden Akku. 97 Kowattunden sind davon nutzbar und wir haben mehr Leistung. Es ist jetzt 320 kW an Bord. sind 436 426 PS und natürlich die Ladeleistung, die ist jetzt auf 320 kW gewachsen und der Akku soll in 18 Minuten von 10 auf 80% kommen. Das konnte ich noch nicht testen, wird aber natürlich demnächst noch mal überprüft. Ja, und äh dadurch ist die Reichweite natürlich gestiegen. Ich habe es auf meiner Rückfahrt von Mainz nach Bremen ja auch gemerkt. Also die 420 450 km kommt man mit dem Auto locker. Also effizient ist der Wagen mittlerweile und wenn es auch nicht so effizient ist wie das Tesla Model S, aber zumindest ist es jetzt nicht mehr so, dass der Wagen hier extrem viel Strom verbraucht. Natürlich im Winter und auf Kurzstrecke, da sieht das Ganze schon anders aus. Also jetzt hier in der Stadtwie 6 km gefahren. Draußen haben wir, was haben wir denn? Wir haben es 0° gerade. Ja, steht ja mal eben 34 Kowattunden, aber bei 6 km Fahrt ist doch ganz klar, dass der Verbrauch da riesig ist. Das war bei meinem Tesla auch nicht anders. Ja, also ich bin sehr gespannt, wie ich jetzt über die nächsten drei Jahre mit diesem Wagen zurechtke. Und ich kann noch sagen, die Abholung in Mainz, die war sehr, sehr entspannt. Die Leute sind super nett und natürlich habe ich es genossen, von Mains 500 km mit dem Auto zurück nach Bremen zu fahren. Musste mich natürlich so ein bisschen einschränken, denn der EX30 Cross Country mit Nazilla ist ja auch mitgefahren und wir wollten halt parallel beide zusammenfahren und dann bin ich natürlich auch nicht schneller gefahren. Ja, wenn ihr jetzt Sorgen habt, dass ich Meer hier mit dem Wagen nicht mehr transportieren kann, doch das geht, das habe ich natürlich ausprobiert. Die passt hier in den Kofferraum ganz gut rein. Natürlich wieder mit unserer Hundetreppe von Fellbengel. Also, der Link ist hier unten in der Videobeschreibung. Benutzen wir ja quasi ständig. Und natürlich habe ich auch einen Kofferraumschutz, den gibt’s übrigens auch von Fellbengel. Verlinke ich euch auch mal hier unten im in der Videobeschreibung. So, Mailer, komm mal rein. Komm. Siehst du? Weiter weiter weiter weiter. Ja, schön rein. Perfekt. Dann legen wir das mal zur Seite. So, jetzt ma wir die Klappe mal zu Meiler. Dann gucken wir mal, wie viel Platz du hier drin hast. Ja, das passt doch gut. Jetzt gucken wir mal, wie das von innen aussieht. Na, Meiler, wie sieht das aus bei dir? Hast du Platz? Ja, geht, ne? Kannst dich gut flätzen. Also, ihr seht Porsche Tan, Sport Turismo und Mila, das passt. Ist doch richtig cool, oder? Mailer Porschef. So, und jetzt kannst du wieder raus aussteigen. Ups. Ja, Hundetreppe und Kofferraumschutz. Passt. Wenn euch dafür interessiert, gibt auch für andere Autos natürlich. Der Link ist unten, ne? Ja, aber kommen wir jetzt mal zur Ausstattung von diesem Wagen. Es ist zwar die Basisausführung von Porsche Tayan, aber er hat natürlich diverse Sonderausstattungen an Bord, die den Wagen am Ende natürlich, wenn man ihn neu kaufen würde, ziemlich teuer machen und aber auch die technische Ausstattung entsprechend vergleichbar mit meinem Model S macht. Ja, was haben wir also anzubieten? Technisch wie gesagt Basismotorisierung, Heckantrieb, 320 kW, 426 PS. 4,8 Sekunden von 0 auf 100. Dann haben wir 21 Zoll Spiderfelgen für die Sommerreifen. Sehen wirklich schweinegeil aus, kann ich euch sagen. Ich habe jetzt aber auch schon Winterreifen besorgt, denn es ist jetzt kalt. Die Wintersaison beginnt. Äh, das werden dann 19 Zoll Eurofelgen von Porsche, original Porsche Räder, allerdings gebrauchte, sehen allerdings aus wie neu. Haben mich äh zwei Drittel des Neupreises gekostet mit entsprechenden neuen Reifen drauf. Ähm, kann man günstig kaufen bei Werksräder 24.de, kann ich euch empfehlen, ohne jetzt Werbung machen zu wollen. Da sind auch die richtigen Luftdrucksensoren schon verbaut. Für das Facelift muss man nämlich auch drauf achten, denn die sind nämlich nicht kompatibel. Warum, weiß der Geier. Ja, äh, dann haben wir Hinterachslenkung. sehr sehr wichtig für die Wendigkeit dieses Autos, denn der Wagen ist ja auch fast 5 m lang und ich weiß es auch von meinem Model S, w auf dem Parkplatz rangieren möchte, da ist das mit dem Wendekreis ziemlich nervig und hier mit dem Tayan und der Hinterachslenkung, ey Leute, der ist so agil und kommt so um die Kurve, ist unglaublich, wie wie wendig dieser Wagen ist. Also das ist mit der Hinterachslenkung richtig richtig geil. Ja, dann haben wir Matrix Licht HD Matrixlicht ist eigentlich jetzt Standard, aber das Licht ist wirklich unfassbar gut. Wir haben auch so eisblaue ja in Einlassungen in den Scheinwerfern. Das ist aufpreispflichtig, unglaublich. Aber macht das optisch natürlich auch noch mal schön, gerade auch mit der Außenfarbe, die eben dieses Provence ist. Also man könnte auch so matt lila dazu sagen, aber ist so ein bisschen lavendelfarben und das hat mich total angesprochen. Das macht diesen Wagen optisch natürlich einen unglaublichen Hingucker. Und dann haben wir viele schwarze Akzente, sind auch teilweise aufpreispflichtig. die Türgriffe, die Carbon Außenspiegel, Carboninstiegsleisten in den Türen, Carboneinfassung des Lenkrades, all das kostet alles Aufpreis bei Porsche. Man kann manchmal wirklich nur den Kopf schütteln, aber so ist es halt, ne? Sogar die Wappen hier in diesem Leder, in den Kopfstützen, die ich hier hinten habe, selbst die kosten auf Preis. Also wirklich unfassbar. Ja, dann sind wir also auch schon im Innenraum und kommen dann mal zu den Sitzen. Wir haben ja natürlich die Lederausstattung drin mit dem schwarzen Glattleder. Die Sitze sind 14 verstellbar. Also diese sogenannten 14 Wegesitze haben auch eine Massagefunktion, haben eine Oberschenkelauflage, die ich elektrisch verstellen kann, natürlich Lordose etc. alles vorhanden. Sehr schön geformt, auch ein super schöner Sal Seitenhalt sind halt Sportsitze, also gefallen mir ausgezeichnet. Sitzheizung ist drin, auch hinten für die hinteren Passagiere. Dann haben wir eine Sitzbelüftung drin. Wollte ich unbedingt haben. Ohne Sitzbelüftung würde ich mir kein Auto mehr kaufen. Gerade mit schwarzen Sitzen und zum Glasdach im Sommer. Da wird das hier nämlich kochend heiß auf den Sitzen und da ist die Sitzbelüftung eigentlich Pflicht. Ja, Stichwort Glasdach ist das normale, also nicht irgendwie abdunkelbar, kostet aber auch natürlich auf Preis. Normalerweise gibt’s halt ein Stahdach. Ja, und Headup Display haben wir drin. Das feiere ich richtig ab. Ich habe das ja vorher nie gehabt und habe auch gesagt, braucht man eigentlich nicht, aber hier bei dem Tayan, wenn man das hat und auch die Qualität, die die optische Qualität gestochen scharf, ja, wie das auf die Straße projiziert wird, ist richtig klasse. Gefällt mir echt gut. Kann ich mich wirklich dran gewöhnen oder habe ich mich schon in den ersten Tagen. Ja, Assistenzsysteme sind alle an Bord. Ist auch nicht selbstverständlich, also sowas wie serienmäßiger Travel Assist oder Autopilot, Porsche, vergesst es, kostet alles auf Preis. Also hier ist das Innor Drive System drin, bedeutet sowas wie der Travel Assist. Das heißt ja aktive Spurführung, adaptiver Tempomat, Schildererkennung, automatische Anhebung oder Absenkung der Geschwindigkeit bei erkannten Schildern, alles drin. Und ist eben nicht selbstverständlich. Äh, die meisten Porsche Fahrer haben dieses Innorrive System gar nicht, wenn euch mal die gebrauchten Porsches anguckt. Die haben das meistens nicht, sondern die haben nur ja ein Abstandsregeltempomat oder ein Spurhalterassistent. Und das mit dem Spurhalterassistent ist eben nur so ein Assistent, der einem beim Verlassen der Spur so ein bisschen korrigiert, aber keine aktive Spurführung, muss man wissen. Dann fällt euch vielleicht noch die Uhr hier im Cockpit auf. Die ist sogar aufpreispflichtig. Man mag es kaum glauben. Das ist das sogenannte Sports Chrono Paket. Da ist eine Digitaluhr drin und ein Sekundenzeiger. Man kann das auch noch konfigurieren, ob man ein Kompass oder sowas anderes haben möchte. Und äh damit kann man dann auch Rundenzeiten tracken, wenn man irgendwie auf der Nordschleife fährt. Das geht dann auch hier in der Software. Also, das ist richtig abgefahren. Das werde ich mit Sicherheit nicht nutzen. Und früher war es so, dass das Sports Chronopaket quasi Pflicht war, wenn man den Drive Mode Regler am Lenkrad haben wollte. Das ist jetzt mit dem Facelift nicht mehr so. Der Drive Mode Regler ist, glaube ich, immer da, auch in der Basis. Und diese Uhr ist dann nur noch ein Add on. Hätte ich jetzt persönlich auch drauf verzichten können, ne? Was bei dem Drive Mode Schalter auch auffällt, ist, dass er jetzt keinen Push to Pass Button hat, denn es ist ja hier die Basisversion. Also mal eben drauf drücken und noch ein bisschen mehr Leistung rauskitzeln, das habe ich nicht. Ganz ehrlich, brauche ich auch nicht. Was haben wir noch? Wir haben einen sogenannten Komfortzugang drin. Das bedeutet, ich kann mich dem Wagen nähern, muss dazu aber diesen Porsche Schlüssel in der Tasche haben. Das heißt, Handykopplung, vergisst es. Aber wenn ich mich mit dem Schlüssel in der Tasche dem Auto nähre, schließt es sich automatisch auf. Ähm und ich kann auch mit einer Handbewegung den Frank oder die die sogenannte Motorhaube vorne öffnen. Muss dann gar nichts machen. Einmal mit der Hand über den über die Haube streichen und dann geht die automatisch auf. Das ist ganz angenehm. Was natürlich auch nicht funktioniert, ist das automatische Abschließen, wenn ich gehe. Das haben sie absichtlich nicht eingebaut, weil sie glauben, das ist vielleicht ein Sicherheitsrisiko. Wenn ich einfach weggehe und den Wagen abschließe, dann ist vielleicht noch irgendjemand drin, der dann nicht mehr rauskommt. Und das ist auch so lästig. Ja, ich meine, wie blöd ist das denn? Aber gut, das ist natürlich so, dass ich dann entweder auf den Schlüssel drücken muss, um den Wagen abzuschließen oder ich muss auf einen Taster drücken, der am Türgriff ist und dann schließt sich der Wagen normalerweise auch automatisch ab. Das ist das erste Mal seit ja seit gefühlt 7 8 Jahren, dass ich das wieder machen muss mit zum Schlüssel. Meine ganzen Autos in den letzten Jahren, die haben sich alle automatisch verschlossen und das wird noch eine große Umstellung, das weiß ich jetzt schon. Und was ich auch schon gemerkt habe, das muss ich noch ein bisschen länger beobachten, ist, dass dieser Druck auf diesem Taster am Türgriff nicht immer funktioniert. Das heißt, ich drück drauf. In der Regel verschließt er sich dann aber auch nicht in ein Millisekunde. Ich muss da schon mindestens eine Sekunde drauf drücken. Manchmal geht’s aber auch gar nicht. Ja, dann drücke ich da zehn mal drauf und er verschließt sich einfach nicht und dann muss ich doch wieder den Schlüssel nehmen und d steht hier im Display irgendwie Schlüssel nicht nah genug im Auto oder so, obwohl ich doch direkt daneben stehe. Keine Ahnung, was das ist. Muss ich mal länger beobachten. Ja, soundtechnisch haben wir hier die Bose Audioanlage drin und die ist qualitativ auch wirklich gut. Da habe ich also was die Audioqualität angeht, keinen großen Unterschied zu meinem Model S festgestellt und auch was meine meiste Software, die ich benutze, angeht, das ist meistens eben Spotify zum Musik hören. Das kann ich ja auch nutzen. Dazu habe ich halt Apple CarPlay drahtlos. Dazu sage ich dann was in dem Software Video, was ich noch drehen werde. Also, das funktioniert eigentlich auch relativ gut. Was mir wirklich gut gefällt, ist hier auch die Ladeplanung und die ganze Sprachsteuerung. Das heißt, hier kann ich eben mit der Sprache meine Ladestops planen bzw. meine Navigationsziele Ziele festlegen. Äh, den Wagen per Sprache halbwegs steuern, was ebeno möglich ist. Und die Ladeplanung hier im Tayan, die ist wirklich gut. Auch das zeige ich euch dann in dem Software Video. Ähm auch Filterung nach Ionity oder Aral Puls ist richtig gut und das ist ein Stichwort, denn ich habe hier mit dem Tayan eine Porsching Porsche Charging Card bekommen bzw. nicht bekommen, man muss die bestellen. Die ist aber kostenlos und ähm das ist sozusagen eins dieser Porsche Connectdienste, die man im Abo hat, wenn man den Wagen kauft, zumindest für die ersten drei Jahre kostenlos. Danach kosten sie ein paar 50 € im Monat. Äh teurer als Tesla. Tesla ist, glaube ich, was die Premiumkonnektivität angeht bei 9,90 € und Porsche liegt, glaube ich, bei 16,90 € um den Dreh. Also nach 3 Jahren wohl gemerkt und bei Tesla ist es ja sogar, wenn man den Wagen kauft, nach dem halben Jahr, wenn ich mich nicht täusche. Bei meinem Model S war es zumindest so halbes Jahr kostenlos und danach kostete es Geld. Äh okay. Und damit mit dieser Porsche Charging Card habe ich eben einen besonderen Ladetarif. an Ionity und an Aral Puls, nämlich 39 Cent die Kilowattstunde, also das was normalerweise Abogebühr kostet, das ist hier für die ersten dre Jahre bei Aral Puls und Ionity im Preis inbegriffen. Danach wie gesagt 16 € 90 oder so im Monat, ne, für so ein Abo an Ionity und Aral Puls. Ja, aber jetzt kommen wir doch mal zum spannendsten Teil. Darauf habt ihr vielleicht alles schon gewartet, nämlich was kostet mich der Spaß und bin ich vielleicht völlig verrückt geworden, mir hier so ein teures Auto ans Bein zu binden? Äh, Tatsache ist, und das wird euch überraschen, ich spare hier mit dem Auto richtig Geld im Vergleich zu meinem Tesla Model S, denn die Leasing Kondition hier von diesem Auto, das ist ja gebraucht, der ist ja 10 Monate alt, war ein Vorführer. Diese Leasingkonditionen, die waren so dermaßen attraktiv, dass ich am Ende einfach gar nicht anders konnte, als mich für dieses Auto zu entscheiden. Ja, wie sieht es im Detail aus? Fangen wir erstmal mit dem Kaufpreis an, was den Bruttolisten Neupreis angeht. Also Bruttoliste neu kostet dieser Wagen mit der kompletten Ausstattung, haltet euch fest, 158 000 €. Und das ist damit der teuerste Wagen, den ich in meinem ganzen Leben je gefahren bin. Das Tesla Model S kostete bruttoliste neu 115 000 €. habe ich auch nicht bezahlt, sonst ja auch im Leasing, aber selbst da ist dieser Porsche auch noch mal um Längen teurer. Ja, und das ist die Basisausführung, muss man sich mal vorstellen. So, das ist aber ja nur der Preis, wenn ich den Wagen vor 10 Monaten neu gekauft hätte. Nun ist es ja ein Vorführer und er wurde dann zum Kauf angeboten vom Porsche Zentrum Mainz und das ging dann los bei 13000 € wo ich mich für den Wagen das erste Mal interessiert habe und den Wagen auch Probefahr Probe gefahren bin und das wäre natürlich dann der der Kaufpreis gewesen. Ich wollte den Wagen ja nicht kaufen, ich wollte ihn leasen und dann habe ich gedacht, okay, dann lässt du dir mal die Leasingrate ausrechnen. Und Porsche hatte so Sonderkondition für junge Vorführer, die jünger als 12 Monate sind. Zumindest können sie das anbieten. Sie müssen es nicht und auch längst nicht jedes Porsche Zentrum tut es. Aber die Minzer ja, die wollten den Wagen wohl irgendwie dringend loswerden und haben dann diese Sonderkondition angeboten. Und das war zu der Zeit der Probefahrt schon recht attraktiv. Da hätte mich dieser Wagen für 36 Monate mit Sonderzahlung und Leasingraten inklusive Vollcascoversicherung für 3 Jahre insgesamt rund 40.000 € brutto gekostet. Ja, das ist natürlich jede Menge Geld und das Geld ist nach den drei Jahren natürlich weg, weil der Wagen gehört mir nicht. Ich muss ihn ja wieder abgeben. Aber jetzt kommt’s. Nach der Probefahrt habe ich mir noch ein bisschen Zeit gelassen und dann wurden sie bei Porsche Mains wohl auch noch ein bisschen unruhig, weil der Wagen dann auch schon seit über einem Monat inseriert war. Und ich weiß nicht, ob ich der einzige war, der sich dafür interessiert hat. Jedenfalls haben sie dann den Kaufpreis noch mal um 5000 € gesenkt, s dass er dann irgendwie bei 98 oder so lag. Das heißt auch die Leasingrate ist noch mal runtergegangen, die Sonderzahlung ist noch mal runtergegangen, sodass ich eben auch 5000 € insgesamt spare. s, dass mich jetzt, wo ich den Wagen jetzt gelbe, also quasi 3 Wochen nach der Probefahrt, hat mich das Ganze oder kostet mich das Ganze für 36 Monate und haltet euch fest, 36 000 € inklusive Versicherung Vollcasco für 3 Jahre und es ist ein Auto, was 158 000 neu kostet, was neuwertig ist, äh 10.000 km gelaufen hat und dann zahle ich für 3 Jahre 1000 € im Monat inklusive Vollcascoversicherung. Ja, okay. Jetzt sagt ihr, aber der Service bei Porsche. Ja, ist richtig. Ich muss in den drei Jahren einmal zum Service. Ähm und das wird mich voraussichtlich 800 € kosten. Damit rechne ich schon. Also, es sei denn, es ist irgendwas kaputt am Wagen, aber davon gehe ich jetzt mal nicht aus. Und dann habe ich natürlich irgendwie noch diese dieses Risiko der Leasingrückgabe, wenn jetzt irgendwas ist, ne, schwere Kratzerdellen, Felgen geschrottet. Das ist aber immer so, wenn ich ein Leasing Auto habe, was ich zurückgebe und das hat Schäden, dann kostet es natürlich noch mal extra. Das möge Gott verhüten bei diesem Teikern, denn das wird dann richtig teuer, glaube ich. So, also Fazit ist, ich spare mit diesem Auto richtig Geld, denn mein Tesla war fast 40% teurer im Monat als dieser Tayan. Und das ganze ist ja ein Dienstwagen. Diesmal läuft der Wagen aber nicht über meine ITF E-Werk, sondern der Wagen läuft tatsächlich über mein YouTube Gewerbe. Also, man könnte Prinzip sagen, YouTube bezahlt mir dieses Auto, meine YouTube Einnahmen und davon finanziere ich eben die Rate und das Ganze ist ja absetzbar, also die Mehrwertsteuer und natürlich die Ausgaben. Dementsprechend muss ich aber auch den Bruttolisten Neupreis zu 0,5% versteuern. Ist ein E-Auto und er liegt über 100.000 1000 € deswegen 0,5% und nicht 0,25%. Das sind also mal eben schlappe 750 € im Monat, die ich als Einnahme versteuern muss. Dem gegenüber stehen aber die Leasingraten die Ausgaben für Winterreifen, für Sogastrom, wenn für meine Fahrten kann ich dann alles absetzen, so dass am Ende noch eine Mini Mini Steuerersparnis rauskommt, sodass dieser Wagen also in der Klasse für mich einfach ja sehr attraktiv war, abgesehen von der Optik und abgesehen davon, dass ich nach 7 Jahren Tesla Model S auch mal wieder was anderes fahren wollte und das musste nicht unbedingt ein Tesla sein, sondern wenn schon, denn schon, dann natürlich ein Tayan und ich bin gespannt wie ich mich jetzt die nächsten Monate mit dem Wagen anfreunden werde. Es wird mit Sicherheit das eine oder andere Video darüber geben. Software habe ich ja schon angekündigt, aber eben auch Erfahrungswerte. Was ist richtig geil an dem Auto, was gefällt mir gar nicht, wo kotze ich vielleicht richtig ab? Wo wünsche ich mir mein Tesla zurück? Das wird auch für mich sehr spannend und da dürft ihr auch drauf gespannt sein. Also das eine oder andere Video wird noch kommen. So, das war’s für heute. Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr jetzt von meiner Entscheidung haltet, was ihr von dem Auto haltet, ob ihr jetzt sagt, Jens, du wirst es bereuen oder auch nicht, ne? Ich bin gespannt auf eure Kommentare. Dann gibt mir gerne ein Daumen nach oben, lasst mir ein Abo da und dann sehen wir uns hoffentlich beim nächsten Video. Würde mich freuen, wenn ihr dann wieder dabei seid. Bis dahin macht’s gut. Ciao. Diese Sendung wird euch präsentiert von Store and Charge, euren Experten für Ladezubehör.
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