DFM FORTHING 9 Plug-in Hybrid 2025: Van aus China im Test | Reichweite | Preis
SUV überall und dem Van wird der Stecker gezogen. Das gilt nicht in diesem Video, denn hier stehen Vans in die man einen Stecker hinein stecken kann. Das ist der DFM Forcing 4 YouTuber als neuer Plugin Hybrid. Der schaut heute nur zu, denn in diesem Video geht’s um den größeren Bruder, den DFM Fing 9 oder 9. Seid ihr mit dabei? DFM Forcing kommt aus China und ist eine Marke der Dongfang Motor Corporation. Da gibt’s verschiedene Labels auch bei uns, die über Indimo Automotive vertrieben werden. DFSK als Joint Venture mit Sokon Motors z.B. Und Forcing ist mit diversen Baureihen im SUV Bereich und eben auch im Vanim MPV Bereich dann bei uns auch zu haben. Das größte Pferd oder der größte Löwe, wenn man das Markenlogo im Kopf hat im Stall, ist der große Van mit der Nummer 9 in der Modellbezeichnung und der kommt neu als Plugin Hybrid. So steht er hier. Mit dem gehen wir auf erste Probefahrt und er hat die Kombination aus einem Benzinmotor mit 110 kW oder 150 PS Leistung und einem 130 kW oder 177 PS starken Elektromotor. Die Systemleistung liegt bei 200 kW oder 272 PS und damit werden die Vorderräder angetrieben. Zusätzlich zum 56 l großen Benzintank ist ein Akku im Fahrzeug verbaut. Der hat eine Speicherkapazität von 34,9 kowunden. Davon netto nutzbar sind 28,4 Kowattunden und das soll nach Norm für eine Reichweite von 145 km rein elektrisch sorgen im reinen Stadtverkehr. Das heißt, das Tempo ist bisschen niedriger. Es wird öfter rekuperiert durch Ampeln, Abbiegungen etc. soll sogar 178 km werden. Das können wir heute noch nicht ausprobieren, weil wir auf eine erste Testfahrt gehen, aber natürlich haben wir die Zeit, das Auto anzusehen und da brauchen wir auch ein bisschen Zeit, denn wir haben kein kleines Fahrzeug hier vor der Kamera. 5,23 m lang ist der Forcing 9, er ist 1,92 m breit und 1,82 m hoch. Also wirklich ein ja Kaliber von Auto. Dürfte dann natürlich auch als Shuttlefahrzeug von Geschäftskunden eingesetzt werden oder von Familien ohne große Platzsorgen im Sinne einer Normgarage oder eines engen Carports vor dem Reihenhaus. Wenn man dann eingeparkt hat, hat man idealerweise eine Ladestation zu Hause und da kann der Plugin Hybrid dann Strom nuckeln. lässt er sich ein bisschen Zeit. Über den Typ 2 Stecker kann er Strom mit nach Werkangabe 6,6 kW ziehen. Also dauert dann schon ein paar Stündchen, bis der Akku voll ist und über den CCS-Anschluss soll die Batterie in rund einer halben Stunde von 30 auf 80% geladen werden. Das heißt, da hätten wir dann so um die ja 16, 17 Kwattstunden in ein halben Stunde. Also die Ladeleistung hier ist nicht die allerhöchste. Klareste Design gibt’s am Heck mit dem durchgehenden Lichtband als Kontrast zur doch recht chrom geschmückten Front mit dem riesigen Lufteinlass. Die Heckklappe öffnet elektrisch durch Druck auf die Taste hier in einem Element, das auch die Rückfahrkamera beheimatet. Und da sehen wir uns jetzt mal an, was wir hier an Innenraumvariabilität haben. Wir können entweder einen großen Laderaum nutzen mit der Viersitzerkonfiguration oder Sitze in der zweiten Reihe hochklappen. Das ist aber noch nicht alles. Und um das zu zeigen, nehmen wir jetzt hier mal den daneben geparkten F9 als Vollhybriden. Vielleicht gibt’s Anwendezwecke, in denen ich die Lehne hier umklappen will und trotzdem das oben lassen will. Dann habe ich hier ein tiefes Ladeabteil. Da fällt mir spontan nichts ein außer Pflanzentransport. Dann könnte ich aber auch, wie wir es hier beim anderen Auto wieder sehen, eben die Lehne auch oben lassen und habe dann den Vorteil, dass ich z.B. vielleicht auch Koffer dann hier reinstelle. Dann klappe ich das hier jetzt wieder nach oben. Dann haben wir hier eben schon ein echt großes Ladeabteil und dann kann ich die Dreier Sitzbank hier die nach oben klappen und somit haben wir eine Siebsitzer Konfiguration mit Captain Chairs in der zweiten Reihe. Und das wollen wir uns natürlich jetzt auch mal ausführlich und in Ruhe ansehen. Deswegen schließlich beide Heckklappen der Autos und reingeht durch natürlich ebenfalls elektrisch betriebene Schiebetüren in den großen Edelwellen hinein. Rein geht’s. Wir können ein bisschen Flugzeug spielen. Vorne sitzen Pilot und Copilot. Hier ist die Business Class. Hinten geht’s dann in die Echo noch mit Fragezeichen. Das checken wir gleich. bleiben aber erstmal hier vorne auf den besseren Plätzen. Zwei Einzelsitze haben wir hier, sogenannte Captains Chairs, obwohl der ja dann eigentlich vorne sitzt und die haben durchaus viel zu bieten. Wir sehen hier so kleine Displays und da kann ich dann hier, wenn ich das hier aufschiebe, so kann ich dann hier verschiedene Einstellungen vornehmen. Wir haben Sitzlüftung, wir haben Sitzheizung, Sitzmassage in der zweiten Reihe und dann kann ich hier elektrisch die Sitz Längseinstellung vornehmen, die Linieneinstellung und auch dann hier die Fußstütze ein und ausfahren, die dann hier so rausklappt. Außerdem kann ich die Klimaanlage bedienen. Das gelingt aber auch über ein Paneel hier in der Mittelkonsole. Und dann habe ich hier natürlich schon echt einen hohen Sitzkomfor. Also ich falls vielleicht irgendwie eine längere Strecke, sei es als Gast in einem Hotelschuttle oder auf dem Weg in den Urlaub bei einem Privatauto. Jetzt habe ich hier schön Heizung und Massage und habe auch eine angenehme aus und Rundumsicht große Fensterflächen. Man blickt so ein bisschen über die Vordersitze, ohne dass man jetzt zu hoch im Auto sitzt. Wir sehen, ich habe schon eine gute Kopffreiheit trotz meiner 1,92 m Größe und unter dem serienmäßigen Glasdach. Haltegriffe gibt’s hier mit Haken, um Jacken aufzuhängen. Dann kann ich hier Leselampen an und ausschalten. Lüftungsdüsen gibt’s in der Dachverkleidung und da kann ich dann hier eben die Luftrichtung bestimmen. Außerdem sehen wir hier einen Tisch zum Ausklappen. Da kriegt ich dann auch meine langen Beine drunter. Könnte jetzt vielleicht hier meinen Laptop abstellen, wenn er nicht zu schwer ist. Soi der Tisch schon ordentlich was aushält, wie man sieht, und dann auch arbeiten während der Fahrt. Dann habe ich vielleicht ein paar saure Drops oder Taschentücher dabei. Die kann ich dann hier in dieses Ablagefach hineinun. Außerdem da unten dann immerhin eine USB-Cdose mit 60 Watt Leistung, eine 12 Volt Steckdose. Dann gibt’s hier kleine Haken auch an den Rückseiten der Vordersitzlehnen. Da kann ich dann Handtaschen oder ähnliches aufhängen. Also, da ist schon viel geboten bis hin zu einer echt bequemen Kopfstütze, die durch diese Ausprägung dann auch das Nickerchen vereinfacht, weil ich den Kopf nicht so festhalten muss. Das läuft also alles hier dann auch mit elektrischer Verstellung. Wir sehen dann hier eine Taste auch am Sitz außen, um die Längseinstellung vorzunehmen und ein Hebel, den sehen wir da weiter hinten. Mit dem kann ich zeig das mal hier den Sitz dann in der Querposition variieren. Warum macht man das? Dann habe ich hier einfach mehr Raum in Richtung Tür, aber wir lassen die jetzt mal außen, denn wir wollen uns ja auch um die dritte Reihe kümmern und da haben wir jetzt eine kleine Herausforderung. Das ist aber kein typisches Forcing 9 Problem, sondern man kennt es auch aus dem Hyundai Staria mit der Signature Ausstattung und anderen Autos. Ich kann es nicht so einfach den Sitz vorklappen, sondern gehe dann am besten hier in der Mitte durch und hinten gibt’s dann eine reguläre Dreier Sitzbank mit auch recht eingeschränktem Knium, aber in einer üppigen Kopffreiheit auch. Und hier ist dann eben die Economy Glasse sozusagen. Da fehlt dann der Tisch, da fehlt natürlich die Heizung, die Massage. Es gibt aber Becherhalter in den Aussparungen der Seitenverkleidung. Dann haben wir auch Lautsprecher hier und ja, dann kann man es hier natürlich schon auch aushalten, wenn man, ich sag mal so, ja, bis 1,70 m vielleicht groß ist. noch besser sitzt man natürlich hier und ich ja immer ganz gerne vorne links und deswegen gehe ich da jetzt hin. Vorne gibt’s auch sehr bequeme Sitze mit viel Platz. Auch hier habe ich Heizung und Massage. Das kann ich dann alles über das Touchscreen Display einstellen. Das sehen wir uns gleich an. Leider hat der Beifahrersitz keine elektrische Höhenverstellung. Das ist ein bisschen schade. Dann haben wir eine freischwebende Mittelkonsole. Hier ist der WLhebel zum Einleggen der Fahrstufe, zwei Becherhalter. Das Smartphone lädt hier induktiv und darunter haben wir auch eine große Ablage. Also das alles echt gut gemacht. Dann gibt’s hier auch ein großes Ablagefach und das Handschuhfach, das schauen wir uns gleich an. Da packe ich dann dieses Teil rein. Das ist jetzt hier irgendwie kein Buch zum Schmölkern, sondern die Bedienungsanleitung. Also auch ganz schön dick. Da sieht man eben, wie viele Features im Auto drin sind und die kann ich jetzt nur so zusammenfalten, um sie dann hier im Handschuhfach zu platzieren. Da ist sie dann gut aufgeräumt. Außerdem gibt’s hier auch einen Haken. Kann ich z.B. auch eine Handtasche aufhängen oder sonstiges. Und dann schauen wir uns doch gleich noch hier die Cockpitgestaltung an. Hier ist so eine Dekoreinlage. Ja, Holzoptik würde ich gar nicht sagen. Das ist so eine moderne goldschwarz graue Einlage, wie so Nadelstreifen. Das sieht man auch weiter oben im Cockpit. Das ist, finde ich, ein schönes Element und dann zieht sich das auch in die Türverkleidung weiter und zusammen mit dem Ambientelicht und der silbernen Lautsprecherabdeckung gibt das echt eine schöne Materialzusammenstellung. Das Cockpit an sich ist dann fast knopflos. Wir sehen drei Displays nebeneinander. Hier sind noch Schutzfolien drauf. Wir lassen das auch mal so, weil das Auto ja dann nach unserem Dreh dann die Aufbereitung kommt. Deswegen ja wollen wir da jetzt also nicht hier die Ecke weiter abziehen. Aber natürlich werfen wir jetzt auch einen Blick aufs Infotainment und das Cockpit. Und damit herzlich willkommen im Denglisch Seminar. Wir sehen jetzt hier die von mir angesprochene Einstellmöglichkeit für die Sitze und da haben wir dann schönen Sprachmix. Wir haben Fahrer und Copilot, nicht Beifahrer für die beiden Vordersitze und dann haben wir Heat and Vent, also die Sitzheizung dreistufig und die Sitzventilation dreistufig und Pass ist dann für Passenger. Das sind die beiden Sitze in der zweiten Reihe. Da kann man also auch von hinten nach vorne rufen, he, mach mal die Heizung an oder die Ventilation. Auch das kann ich hier steuern und genauso auch die Massage in verschiedenen Programmen sogar richtig viel und dann jeweils drei Stufen. Da gibt’s die Driver Massage und der Copilot heißt dann hier aber nicht mehr Copilot, sondern CDriver. Also da ist dann recht viel Vokabular verwendet worden. Dann kann ich hier auch die ähm die die Beleuchtung, also das Ambientelicht z.B. einstellen und eine Innenraumbeduftung, die es auch gibt, sowie dann hier die Klimaautomatik Steuern mit Luftstromtemperatur. Die fahren wir mal ein bisschen runter mal müssen jetzt hier mal sonst schwätzen wir uns ja gleich zu Tode. So, das funktioniert alles hier und ich kann dann hier auch mit einer Ionisierung dann eben die Luft reinigen. So, das kann ich dann für hinten und vorne auch steuern. Also läuft dann alles hier. Dann sehen wir hier Elemente, wo ich die Lautstärke des Audiosystems dann ändern kann. Das geht natürlich auch im Multifunktionslenkrad, deswegen macht Sinn, wenn das hier rechts ist, dass der Beifahrer das steuern kann. Außerdem können wir dann dessen Cockpit hier auch noch aktivieren. Da gibt es einen Movie Mode, wo kann man also Filme schauen und da hat er dann hier die Möglichkeit auch Klimafunktionen anzusteuern mit der Kachelansicht dann hier auch das Info und Entertainment Programm. Dann zu Regeln kom hier mal Google Maps anklicken, schauen, ob das Auto online ist. Hier ist es und dann die Navigation eben steuern. Also, das funktioniert alles hier. Und das Display in der Mitte kann ich auch an und ausschalten, wenn ich das möchte. Das Häuschensymbol komme ich dann hier auf ein Hauptmenü. Da sehen wir dann, ich habe die Möglichkeiten natürlich per Bluetooth das Telefon zu verbinden oder über eine App dann nämlich Car Bluetooth dann auch Apple CarPlay zu nutzen. Läuft also alles hier und dann komme ich irgendwie wieder raus hier. So, muss ich nach unten wischen. Dann kann ich hier auch noch Fahrzeugeinstellungen vornehmen. Natürliches Radio mit an Bord. Wenn man mal hier in die Fahrzeugeinstellungen gehen, dann sieht man auch, warum die Bedienungsanleitung so dick ist. Da gibt’s also extrem viele Sachen zu aktivieren, zu deaktivieren. Äh, ich habe dann hier z.B. auch die Möglichkeit, dann die Schließmeismen zu steuern, Fahrmodi auszuwählen, da kann ich die Lenkung beeinflussen und die Bremsintensität, also die das die Reaktionsvermögen, sagen wir mal so, der Bremsanlage steuern, Scheinwerfer, Höheneinstellung und so weiter und so fort. Läuft also alles hier. Dann gucken wir doch mal. Wir haben Öffnungswinkel der Heckklappe, aber ich kann beim Segeln, also ich kann nicht die Energierekuperation hier einstellen, das funktioniert nicht. Also viel drin, viel dran im Infotainment. Ein weiteres Display ist hinter dem Lenkrad und da kann man dann verschiedene Einstellungen vornehmen, auch mit der Helligkeit, aber ich habe hier auch Boardcomputerangaben, Reifenluftdruck und natürlich Reichweite, Akkustand ganz klar im Moment ist der Akku zu 74% gefüllt, der Tank ist voll. Das System rechnet eine Gesamtreichweite von 1151 km. Das ist üppig. Werden wir natürlich heute im Rahmen unseres Fahrberichts nicht schaffen. Aber natürlich woll mal wissen, wie fährt er sich denn so der Plugin Hybrid? Und ich würde sagen, wir starten natürlich mit der Power des Elektromotors. Los geht’s. Wir starten die Fahrt im EV Modus, also im rein elektrischen Fahrmodus. Sag der S30 kW leistet die E-Maschine maximal und die hat mit doch zweieinhalb Tonnen Van relativ leichtes Spiel. Ich fah jetzt hier mal zügiger um eine Kurve. Ja, dann merkt man, dass das Auto über die Vorderräder schiebt. Ganz klar, Frontantrieb und viel Gewicht, aber auch hier kann ich jetzt zügig rausbeschleunigen auf die Schnellstraße über den Beschleunigungsstreifen. So ein angenehmes Fahrgefühl. Der Fahrkomfort ist gut. Wir haben ein paar Windgeräusche um die Außenspiegel. Wir bei Tempo 100, aber vom Antrieb hörst du nichts. Verarbeitung ist gut und ich kann jetzt hier mal in den Hybridmodus umschalten und damit können wir jetzt mal auch simulieren, was wäre denn, wenn der Akku leer ist und Akku wird ja nie ganz leer gesogen dann bei dem Hybrid oder Plugin Hybrid. Ich habe also dann schon immer auch noch die Boost Möglichkeit und können wir jetzt hier mal gucken, wie sich das dann so entwickelt. Wie gesagt, 145 km ist die elektrische Normreichweite. Wir haben leider heute noch keine Zeit, das dann rauszufahren, weil wir einfach die Strecke nicht hinkriegen. Und laut Anzeige des Boardcomputers haben wir einen Verbrauch von 7,9 l, der hier mit dem Boardcomputer erzielt wurde bei fast leerem Akku. Das ist für so ein großes Auto ein guter Wert. Aber wer sich einen Plugin Hybrid kauft, der dürfte ihn ja dann bestimmt auch regelmäßig laden können und laden wollen und dann kann man den Verbrauch natürlich dann deutlich senken. Jetzt nehmen wir hier im Kreisverkehr noch mal die Kurve ein bisschen zügiger. Also das Auto ist nicht irgendwie zickig. Du merkst schon, wann wird’s ihm zu schnell? ein gutmütiges Fahrverhalten und eine gute Rundumsicht, gute Aussicht durch die große Windschutzscheibe. Dann haben wir hier so kleine Fenster noch in den A-Säulen. Also, da wird dann auch in Kurven nicht irgendwie ein Fußgänger verdeckt. Nach hinten blickt man durch den digitalen Innenspiegel mit Kamerafunktion. Da muss man sich natürlich dran gewöhnen, weil das Auge ja dann von fern auf Nahsicht sich selber umschaltet und das ist jetzt nicht jeder Manns Geschmack. Im bunt deutsch-englisch gemischten Infotainment Display gibt’s dann auch so verschiedene Modi. Für ältere Menschen habe ich jetzt angeklickt, das mache ich jetzt nicht mehr. Dann geht’s Radio ganz laut an. Dann gibt’s hier ein Happy Modus. Da startete vorhin Musik. Jetzt passiert nichts. Und dann hatten wir, ich glaube, den Willkommensmodus, dann haben sich die Sitze im vor verstellt. Woll man jetzt auch nicht machen mit der Kamera. Also hier kann man dann irgendwelche Fahrzeugparameter einstellen. Muss man sich dann da mal durch die dicke Bedienungsanleitung lesen, aber hier gibt’s dann eben bestimmte Voreinstellungen und sonst auch wieder hier sehen wir gerade die 360° Kamera, die auch beim Abbiegen anspringt. Natürlich ganz praktisch bei so einem großen Auto. Dann viele englische Begriffe hier gemischt mit deutschen. Die Kamera zeige ich noch mal. Ich blinke jetzt hier auch mal und dann sieht man die Position des Autos. Aber jetzt hier eben auch, weil ich links blinke, die linke Flanke, also das ist schon gut gemacht und damit eben verliert man auch ein bisschen die Angst vielleicht vor dem Rangieren in engen Innenstadtsträßchen mit dem großen Wellen. Der Verbrenner ist jetzt mit reingekommen. Jetzt fahren wir hier Berg auf und dann hören wir das leichte Suchren der E-Maschine, aber den Benziner, den hört man nur ganz dezent im Hintergrund. ist also ein schönen sonores Vierzylinder Brummen 1,5 l Hubraum hat der. Ist nicht der größte, wirkt damit aber nicht angestrengt. Ist wie ich finde auch ein gutes Zusammenspiel der Komponenten. Da gibt’s jetzt keinen starken Ruck im Antriebsstrang oder sowas, wenn der sich dann zuschaltet. Ich schau mal, ob ich jetzt in den EVMus zurückschalten kann. Das kann ich. Dann geht er auch wieder aus. Also ein gut abgestimmtes Hybridsystem. Das Fahrwerk macht einen guten Eindruck und ich sitze hier auch bequem. Die zweite Reihe bietet auch viel Platz. Hinten wird dann ein bisschen kuscheliger. Also angenehmes Reiseauto. Privatkunden dürften vielleicht es nicht allzu oft zureifen, sondern eher Menschen, die dann dieses Fahrzeug auch als Shuttlefahrzeug einsetzen, denn ganz günstig ist natürlich so ein großer Luxus, wer nicht. Und zu den Preisen oder zu dem Preis komme ich jetzt im Fazit. Der DFM Forcing 9 ist ein großes Auto mit viel Platz, bietet viel Komfort für Fahrer und Ballfahrer und auch in der zweiten Reihe, dann wird’s in der dritten Reihe dann natürlich ein bisschen ja normaler. Der Kofferraum ist durch die Tiefe, das haben wir ja gesehen, angenehm groß, aber diese typische Familienwäen lehere mit extrem viel Platz und in den Bodenfaltbaren Sitzen voller Variabilität, die bietet so ein Auto nicht, weil dann könnte man ja gar nicht diese Luxussitze in der zweiten Reihe realisieren und das schränkt natürlich die Zielgruppe ganz klar ein. Menschen, die eben ihre Familie viel Komfortluss bieten wollen, die könnten sich angesprochen fühlen oder Kunden, die so ein Auto dann auch für Geschäfts Zwecke einsetzen. Dann macht natürlich der Plugin Hybrid auch Sinn, denn dann kann ich natürlich vom günstigeren Steuersatz profitieren. Die hoheelektrische Reichweite durch den großen Akku ist natürlich ein Plus, wen gleich wir die heute nicht testen konnten, da glauben wir jetzt mal der Werksangabe, weil wir eben jetzt einige Stunden hier das Auto für den ersten Fahrbereich zur Verfügung hatten. Und da hat der Forcing 9 gezeigt, dass er auch mit dem 130 kW starken E-Motor ordentlich motorisiert ist. Er bietet einen angenehmen Fahrkomfort. Es ist keine Senfte mit Luftfederfahrwerk etc., aber das macht er alles so ganz gut. Die Untersteuerneigung, die ist spürbar, aber das Auto kauft man sich ja nicht, um dann irgendwie Rundenzeiten oder Runden Bestzeiten zu fahren. Die Serienausstattung ist komplett, auch in Sachen Fahrsicherheit mit Todwinkelwarner, mit adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage und 360° Kamera Rundumsicht. All das gibt’s aber auch bei einem der 220 Händler, wo man so ein DFM Forcing kaufen kann, nicht geschenkt. 52995 € kostet das Auto, dann aber eben in der Ausstattungsfülle, wie wir sie heute hier im Video gesehen haben. 16 000 € günstiger ist der kleine Bruder mit der Nummer 4 in der Modellbezeichnung auch als Plugin Hybrid. Der bekommt dann auch ein neues Cockpit mit größerem Infotainment Display und neuer Infotainment Ausstattung. Den reinen Benziner konnte ich euch ja schon ausführlich vorstellen. Den Pluggenin Hybrid haben wir auf der Messe mal kurz angerissen. Falls ihr da mehr sehen wollt und wir das Auto auch mal testen sollen, lasst es mich doch bitte wissen. Ansonsten könnt ihr auch weitere Fragen, Kommentare, Meinungen natürlich in das Kommentarfeld schreiben. Ich werde alles lesen und versuchen auf vieles davon zu antworten. Vielen Dank fürs Zusehen bei diesem ersten Fahrbericht zum großen Plugin Hybrid Van aus China. Vielen Dank an den Andifers Filmen. Mehr zum Auto gibt’s bei autonotizen.de und mehr China Autos hier auf dem Kanal gibt’s in der entsprechenden Playlist. Beide Links findet ihr in der Videobeschreibung. Bis zum nächsten Mal. Ciao.
Erste Fahrt im DFM Forthing 9 PHEV! Der große Van (MPV) aus China kommt, zusätzlich zur Vollhybrid-Version, jetzt auch mit größerem Akku und Stecker. Bis zu 145 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP-Norm sind möglich. Im Innenraum bietet der Forthing 9 viele Luxus und großzügige Platzverhältnisse. Steigst Du mit ein?
Mehr zum Auto und viele Fotos gibt es hier bei AUTONOTIZEN: https://autonotizen.de
Mehr Videos zu Autos aus China liefert diese Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLO8ZFpcbqmcXe0aURK46fREeZ00-K92O4&feature=shared
Kapitel-Sprungmarken:
00:00 Heute mal kein SUV im Video!
00:23 Impressionen
00:47 Wer ist DFM Forthing?
01:21 Technische Daten, Akku, Reichweite
02:30 Exterieur, Format
03:10 Laden
03:47 Kofferraum
05:10 Innenraum, Sitzkomfort
10:58 Cockpit
15:12 Fahreindruck
20:30 Preis, Fazit
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Redaktion, Moderation: Bernd Conrad
Musik via Artlist: Rock´n´Stock – You can´t stop me
Video Copyright: autonotizen.de, Bernd Conrad
Video-Reviews von AUTONOTIZEN sind unabhängig erstellte redaktionelle Berichte, ebenso wie die Artikel auf der Website. Ohne die Einladung von Automobilherstellern zu Veranstaltungen, auf denen die Fahrzeuge präsentiert werden oder die Überlassung von Testwagen wäre diese Berichterstattung aber nicht möglich.
Aufgrund neuester Richtlinien wird daher dieses Video, trotz der völlig freien redaktionellen Meinungsäußerung und Gestaltung und ohne eine Zahlung, hiermit als “Werbung” gekennzeichnet.
DFM Forthing 9:
Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert): 17,5 kW/h/100km plus 1,6 L/100 km
CO2-Emision (gewichtet, kombiniert): 36 g/km; elektrische Reichweite: 145 km.
Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie kombiniert: 6,7l/100km; CO2-Emission bei entladender Batterie kombiniert: 154g/km; CO2-Klasse: E