Honda WN7 – 100 Nm, 9,3 kWh! Ist DAS die elektrische Zukunft? Alle Infos auf der EICMA 2025!

Die Honda Win7 könnte so ein Funke sein, kein Zündfunke, sondern der Funke, der eine ganze Industrie wieder befeuert, nämlich große elektrische Motorräder. Das hat ja in den letzten Jahren ein ziemlich ja eher eine Abwärtsspirale gehabt, weil irgendwie kein Hersteller so wirklich wollte. Zero waren die einzigen. Energic ist dann irgendwann umgegangen. Ja, und dann war Zero alleine mit ihrer ja großen Produktpalette. Was fehlt ist tatsächlich, dass ich endlich mal ein Welhersteller in diesem Fall Honda, hard committet, um ein Elektromotorrad zu bauen. Und jetzt nicht irgendwie ein kleines, eine 50er, ein Roller. Machen sie auch, aber schon wirklich ein großes Elektromotorraden und das ist die WN7. Ähm, vorgestellt wurde sie in Teilen schon vor einigen Wochen und daher wissen wir ja schon, dass wir ein 100 Newtonm Motor haben, dass wir eine A1 bzw. also A2 PS Konfiguration haben mit einer Spitzenleistung von 68 PS und dass das ganze Ding 211 kg wiegt und dann in Deutschland nur so knapp über 15 000 €. Was gefehlt hat, sind zwei sehr wichtige Eckdaten, was das Elektromobile angeht, nämlich zum einen Ladeleistung, was geht rein und zum anderen, was ist jetzt die tatsächliche Kapazität? Denn bisher war nur bekannt, dass es 130 km Reichweite sein soll und deswegen müssen wir uns das mal ganz kurz mit dem Akku beschäftigen. Bis gleich. Wichtige Info, die wir jetzt seit heute haben auf der Eigma. Was ist der Akku bzw. welche Kapazität hat er? Und da wir bisher nur wussten, dass Honda sagt, ja, man kommt 130 km weit, da hatte ich schon so die Idee, dass wir uns irgendwo zwischen 9 und 11 Kilowattunden Kapazität bewegen und am Ende des Tages sind es tatsächlich 9,3 Kowattunden und dann passen diese 130 km auch. Und aus eigener Erfahrung kommt man dann, wenn das Batteriemanagementsystem mit dem Motor entsprechend effizient zusammenarbeitet und da gehe ich jetzt bei dem größten Motorradsteller der Welt erstmal davon aus, dann kommt man damit auch die Pendelstrecke und Innerorts auf jeden Fall locker so weit und muss keine Angst haben eben liegen zu bleiben. Und selbst wenn es mal vom Lade so vom Ladestand her sinken sollte, dann überrascht auch die Möglichkeit, wie die Honda WN7 geladen werden kann, denn das ist überraschend hoch. Schauen wir uns gleich an. Müssen wir noch mal hoch. Bleibt die Frage, wie schnell kann ich jetzt diese 9,3 Kowattunden Kapazität laden? überraschend fix, denn Honda verbaut nicht nur hier einmal die Typ 2 Lademöglichkeit, sondern auch direkt CCL. Sprich, man kann an die Schnellader ran, die ja mittlerweile die Infrastruktur mehr oder weniger beherrschen, um dann im Prinzip einen Akku von 20 bis 80 in 30 Minuten zu laden. Und da rechnen wir mal ganz kurz zusammen. Die 60%, die da irgendwo rumschweren von diesen 9,3, das sind so bisschen was über fünf und die innerhalben Stunde bedeutet das dann also maximal so um die 11 Kowattstunden reingehen und das ist dann schon im Kontext der Akkugröße überraschend viel, weil normalerweise die Hersteller sich eher scheuen, eine höhere KWzahl reinfließen zu lassen in den Akku, als im Prinzip die Kapazität bedeutet. Und deswegen ist das schon sehr gut und auffällig und bedeutet im Zuge Ladeinfrastruktur, a, ich kann fast alles nutzen, was da ist und b ich muss nicht ewig stehen, damit mein Akku wieder voll ist. Deswegen das ist überraschend stark geworden und aussehen habe ich auf den gut versteckten Startknopf gedrückt und dann ist das Ding sogar angegangen und deswegen gucken wir es mal so ein bisschen rein, was das Menü noch so kann. Also, da sehen wir ein schönes TFT Display. Wir können hier durch die verschiedenen Farmodi durchswitchen. Ähm, dann haben wir hier, was kann man ah Griffheizung, der Bardcomputer, das ist alles da. Okay, so diese 22 Kowattstunden im Schnitt, die dürften jetzt eher Kurzstrecke sein und auch nicht wirklich viele. Man sieht ja, das Ding ist nicht wirklich viel gelaufen. Dann kann man die fünfstufige Griffheizung auch dann wohl schon abwerk drin. Das ist gut. Das ist schön. Was haben wir noch? Das war noch mal dieser Boardcomputer und dann ah Einstellung. Was geht alles? Okay, da müssten wir jetzt italienisch können, aber dazu habe ich ein italienisches Kamerateam. Das ist die Traktionskontrolle, das ist anscheinend die Blinkerrückstellung. Da ist also doch schon das ein oder andere einzustellen, werden wir im Test beim Motorrad auf jeden Fall nachholen, denn es ist ein wirklich ein hoch interessantes Motorrad geworden. Und jetzt wo wir wissen, wie sie laden kann und wie viel vor allem schauen wir uns mal an, was sich fahrwerkseitig vom Konzept bis heute zum wahrscheinlichen Serienmodell getan hat. Da gibt’s nämlich auch ein paar interessante Neuigkeiten und das Honda ist mit der WN7 technisch ernst. Mein zeigt auch hier diese ganze Antriebssektion. Also diese Einnarmschlinge haben wir ja schon gesehen und dann sehen wir, dass ein Zahnriemen als Endantriebsmedium genutzt wird. Und das ist clever und das ist gut, denn das bedeutet, dass diese Einarmschwinge hier koaxial gelagert ist mit der Motorausgangswelle. Sprich, wenn jetzt dieser Federweg genutzt wird, dann findet hier keine Längernung statt. Das heißt, der Riemen muss nicht irgendwie ähm nachgestellt oder ein Durchhang haben. Der darf effizient gespannt bleiben und verändert seine Länge nicht durch die im Prinzip nicht entgente Raderhebungskurve. Und auch beim Motor, da ist ähm Modernität Key, denn das ist ein wassergekühlter Motor und das bedeutet natürlich einen sehr effizienten Lauf in vergleichsweise leisen Lauf und ähm zeigt natürlich auch, dass hier jetzt mit diesen 100 Newtonm an Kraft und diesen maximal 68 PS, das wohl noch nicht ganz ausgereizt ist, sondern im Prinzip viel Potenzial bietet und natürlich langleg. Lebigkeit und durch den Wassermantel selbst kann der Motor kompakt bauen, da er keine Passivkühlung, Luftkühlung außenrum braucht. Und deswegen ich finde dieses Motorrad wirklich von der Grundtechnik her sehr gut gelungen und wie gesagt ab Anfang 2025 und wie gesagt ab 2026 soll sie dann schon bei den Händlern stehen und mit dem Preis von knapp über 15 000 € finde ich das wirklich attraktiv eingepreist dafür, dass es eine Honda ist, dafür, dass ich ein vollwertiges Händlernetz auf der ganzen Welt habe und in dem Fall so wie ich das überblicken kann mit wohl die modernste Technik, die ich gerade bei einem Straßenelektromotorrad kaufen kann. Das sind alles Punkte, die die wirklich gut sind. Ich bin sehr beeindruckt. Und ciao. [Musik]

Honda überrascht auf der EICMA mit der brandneuen WN7 – einem vollelektrischen Motorrad, das den Einstieg in die elektrische Mittelklasse markieren soll.
Wir schauen uns an, welche Technik Honda hier wirklich bringt, wie das Konzept aufgebaut ist und für wen dieses Bike gedacht ist.
Im Fokus stehen Reichweite, Ladeleistung, Alltagstauglichkeit, Fahrleistungen und die Frage: Ist die WN7 der erste echte Schritt von Honda in Richtung elektrischer Motorrad-Zukunft – oder noch ein Zwischenkonzept?

Außerdem ordnen wir die Marktsituation ein und vergleichen mit anderen E-Alternativen, die aktuell für Aufmerksamkeit sorgen.

Welche Chancen und Herausforderungen bringt ein E-Motorrad in diesem Segment? Was bedeutet das für traditionelle Verbrenner-Fans und die Zukunft des Motorradmarkts? Wir liefern Einschätzung, Fakten und Hintergrundwissen direkt von der Messe.

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