Langstrecke Elektroauto – sicher ankommen!
Wir sagen ja immer lange Strecke, kein Problem. Ja, wir geben hier einfach was ein, wo wir hin wollen. Z.B. UIA Brava geben wir mal ein, da waren wir im Urlaub in Spanien. 1200 km sind es glaube ich der rechnet das lustig durch und ein paar Sekunden später sagen wir: “Jo, wir wissen wohin.” Das ist jetzt das mit den wenigsten Stops. Wir könnten auch mit den das schnellste. Wir könnten auch das mit den wenigsten Stops eingeben, dann hätten wir nicht so viele Ladepunkte. Aber damit ist der Trops gelutscht. So haben wir das immer gesagt. Aber das stimmt gar nicht. Das ist nicht die ganze Wahrheit, liebe Freunde. Nein, nein. Wir planen schon ein wenig für die lange Strecke und was wir da machen, das zeigen wir euch heute. Willkommen zu unserem neuen Video bei leuchtet. Ja, die Planung bei Tesla, die ist natürlich wirklich fein. Das heißt, wenn wir irgendwo hinfahren, dann plant der so durch an einem Stück. Habt ihr eben gesehen oder kennt ihr ja auf jeden Fall, aber was ist, wenn ihr kein Tesla fahrt? Ja, nicht alle Autos machen das so. Und es gibt ja auch Menschen, die wollen sich ein gebrauchtes Elektroauto kaufen, was vielleicht 5 se Jahre alt ist und dann stehen die da. Ja, ohne ohne also die können nicht ohne irgendwas losfahren und wir können es auch nicht, weil wenn ich am Urlaubsbort ankomme, dann stehe ich manchmal vor so’ Ding hier und da ist halt nichts mehr hier. Da fehlt die Schnur, ja, das Ladekabel. Was tun? Also, wir starten unser Auto ein wenig aus und dann fahren wir los und dann sind wir auf jeden Fall safe. Es gibt verschiedene Ladekabel. Einmal natürlich die, die an den Ladesäulen dran hängen, also hier an den Schnelladern, wie an den Tesla Superchargern, aber auch die anderen hier von NBW und was weiß ich was da die da hängen immer schön die Teile dran, die wir einfach hier dran stöpseln können. Aber an der, die wir eben gesehen haben, da haben wir das halt nicht. Da brauchen wir unser eigenes Kabel oder es gibt noch ganz andere Lademöglichkeiten. Deshalb haben wir immer die Kabel on board und wie ihr hinten seht, seht ihr nichts, weil die haben wir hier unten drin. Ja, und das ist so ein bisschen wie so ein Keller. Ja, der wird immer voller da das Fach, aber da sind die drin. Ich muss mal den Keller aufräumen, aber okay. So ist natürlich schön hier diese Sportsachen oder das ganze Gerümpel einfach mal drin oder mal ein Handstaubsauger, Anhänger, Kupplungsteile. T, da sammelt sich was an und dazu komme ich gleich noch. Also beeindruckend, was man alles hier findet. Ich habe sogar noch eine Luftmatratze aus dem Urlaub gefunden. Das ist ja unfassbar. Und das verlorene Beweisstück in der Mordsache Müller. Jetzt ist zu spät. Er ist bereits verurteilt. Nein, war nur Scherz. Also die Matratze. Also das ist wirklich komisch. Aber jetzt sind wir unten angekommen in den Tiefen und hier sehen wir zwei verschiedene Ladekabel. Primär Himmel, Himmel, Himmel, die ich immer dabei habe. Also eigentlich wirklich immer immer. Das liegt vielleicht auch daran, dass dieser Keller hier so groß ist, dass ich mir da keine Sorgen um den Kofferraum machen muss. Und dieser hier, dieses Ladekabel wirklich sauschwer, aber auch schön lang. Das passt eben an diese Eon Ladestation. Und ich weiß ja meistens gar nicht, wenn ich eine lange Strecke fahre, ähm okay, ich ich kenne den Transfer und der Tesla macht’s ja selbst, aber ich weiß seltenst, was mich am Urlaubsort erwartet. ähm weil wir auch gerne immer an neue Orte fahren und also nicht so auf ausgetretenen Fahrten laufen und jetzt z.B. wenn ich na Obertaufen fahre, dann weiß ich ja schon, was es wo man da wie laden kann, weil ich da gerne zum Gleitschirm fliegen hinfahre, aber wir sind echt sehr oft an anderen Orten, deswegen auf jeden Fall dieses Kabel muss mit das sind so die 11 kW Lader hier obwohl das kann noch mehr sein oder nur 11 maximal ab 50 sind schon Stecker dran, meine ich. Hm, ich weiß es mal wieder nicht so genau. Ihr könnt ja mal in die Kommentare schreiben. Ihr wisst es wahrscheinlich wie immer besser. Aber wichtiges Zubehör. Das zweite Ladekabel, was ich immer mit habe, ist dieses. Passt hier ans Auto. Und was sehen wir? Es deckt nicht alles ab. Nein, es ist nur das kleine. Und auf der anderen Seite da haben wir die ganz normale Steckdose. Ganz fein und für mich fast schon lebensnotwendig, weil ich auch oft irgendwo ankomme bei Freunden oder Ferienwohnung und dergleichen. Spreche das ab mit denen und sag, hier kann ich einfach mal die Steckdose und dann kann ich mich entspannt ein Bier aufmachen, das Auto abends dran hängen und wenn wir morgens wieder losfahren ist das Auto geladen. So, sagen wir mal über Nacht 35%. Also das reicht mir dann aus. Kann aber auch am Urlaubsort sein, dass ich dauerhaft damit lade. Diese zwei Kabel, die waren dabei, als ich ein Tesla gekauft habe. Ja, das ist aber nicht immer so. Wenn ich jetzt ein neuen Tesla bestelle, dann sind die nicht mehr dabei. Also, ich meine, das ist dabei, aber das ist nicht mehr dabei. Das wollen die für teuer Geld, dass man sich das kauft. Kann man natürlich auch irgendwo anders kaufen als bei Tesla direkt einfach im Internet. Ähm, aber achtet darauf, wenn ihr euch ein Elektroauto kauft, gebraucht neu, scheißegal, achtet darauf, dass ihr diese zwei Kabel habt. Ich sag’s euch. Also, die haben mich schon ein paar mal mein Leben erleichtert, würde ich sagen. Also, nicht gerettet, weil ich hätte immer irgendwo noch zum Supercharger fahren kann irgendwas, aber mein Leben sehr erleichtert. So Tipp quasi. Nicht eigentlich noch nicht mal für, na doch eigentlich nur für lange Strecke, weil wenn ich zu Hause bin, dann kann ich auch zu Hause laden, aber lange Strecke auf jeden Fall mitnehmen, vor allem ins Ausland auch. Ach eigentlich überall. Diesen Stecker habe ich mir auch noch gekauft. Das da habe ich nachträglich so auf eigene Veranlassung gemacht. Da geht’s hier auf der einen Seite rein in die normale Steckdose und auf der anderen Seite kommt sowas raus. Campingplatz. Ja, kann das sinnvoll sein? Einfach mal hier 10 € leicht und klein und chuck da rein dabei. Safe. Wobei man sagen muss, das ist jetzt hier vor so einem hier Random Lidl Markt. Da drüben noch was ich Deichmann, Taco, Taco und Tralala DM. Überall kommen diese Dinger aus dem Boden. Selbst wenn ich jetzt hier in Loller in Hessen 300 m weiter fahre zu Kaufland, da habe ich wieder solche zwei Oschis stehen. Also es wird schon ordentlich zugepflastert mit den Stationen, wo man einfach das Kabel dran hat und vor allem Schnellader, wo man schnell sowas kommt, wenn man unterwegs ist, weil diese anderen Dinger, wo man die Kabel braucht, so mit 11 kW, das ist ja manchmal auch ein bisschen leidig, weil man einfach nicht wegkommt. Da muss man schon sagen, okay, ich bin jetzt hier in Obertaufen, ich gehe Pizza essen und so. Das dauert halt mal 3 Stunden, was soll’s, dann ist kein Problem. Aber wie gesagt, die Kabel würde ich immer mitnehmen, weil das auch mal so ein bisschen die Rettung sein kann. Und mit Rettung meine ich wie gesagt nicht wirklich die Notrettung, sondern Rettung im Sinne von das Leben erleichtern. Als wir in Impuria Brava waren, ja, da gab’s keine Supercharger in 30 km in Entfernung oder 35 Minuten Fahrt durch die Wallachai. Da ist es einfach schön, wenn irgendwo so ein Elfer rumsteht, der auch funktioniert, was da leider nicht der Fall war und dass man einfach dann entspannt das Auto dahinstellt und dann geht man an Strand und dann ist das Ding wieder geladen und fertig ist, ist die Laube. Was ich auch immer dabei habe, also nicht jetzt immer im Sinne von immer immer, also heute, sondern immer, wenn ich weiter wegfahre, ist ein Verlängerungskabel für die Steckdose. manchmal sogar eine kleine Kabeldtrommel, also eine leichte, weil ich jetzt auch nicht hier das Auto zumüllen will, nur mit mit Kabeltrommel und Kabel, aber so eine vielleicht ein bisschen ja leichtere ähm, die vielleicht eigentlich nicht so viel aushält, aber die ich trotzdem nutzen kann, um mit der Steckdose zu laden und wo ich das Auto dann einfach runter regel, weil das hatten wir auch schon mal Ferienhaus, da war die Steckdose 20 m entfernt und dann stehst du da mit deinem Steckerchen, kommst du auch nicht weit. Manchmal nehme ich auch einfach diese ganz normalen Verlängerungskabel mit, die man so kennt ihr ja von zu Hause 5 m oder irgendwas und dann ist auch da schon der Kittel geflickt, das reicht aus. Ich habe mal Chat TPT gefragt, was man so mitnehmen sollte, worauf man achten sollte und da habe ich wieder gelernt. Chat GPT muss man ein bisschen herausfordern, wenn man einfach, wenn man nur einfach fragt, da kommt auch immer oft so eine blabla Antwort, aber ich habe dann mit körperlicher Gewalt gedroht und dann kam richtige Antworten, wobei eine amüsant war, ich soll Reinigungstücher mitnehmen für die Ladestecker. Also einmal die im Kofferraum, aber auch hier für den Kollegen. Und wenn ich mir den so angucke, dann denke ich, ach ja, den könnte man wirklich mal reinigen, aber also okay, da wische ich jetzt mal mit dem Tüchlein feucht drüber oder mit dem feuchten Tüchlein kurz drüber und dann ist das hier wieder clean. Also das ist ja kein dickes Ding, dann nehme ich auch nicht irgendwas mit den Urlaub extra. Also bitte. Was Chat GPT auch noch gesagt hat, ist man soll Adapter mitnehmen für Ladekabel. Das habe ich jetzt wiederum nicht so ganz gecheckt. Okay, ich habe den einen hier für den für den Campingplatz, aber in anderen Ländern soll es wohl noch ganz andere Stecker geben. Ich habe schon davon gehört, aber ich habe noch nie irgendwo ein gesehen, also im europäischen Ausland und jetzt fahre ich natürlich nicht in die USA, wo es ganz andere Stecker gibt. Also da stehe ich fast schon ein bisschen auf dem Schlauch, weil bei mir hat’s am Ende immer gepasst, aber vielleicht bin ich auch wieder blöd und ihr wisst besser, deswegen auch hier schon wieder. Schreibt mal in die Kommentare bitte, wenn ihr es besser wisst. Chat TBT hat auch noch vorgeschlagen, ich soll Reserveladekabel mitnehmen, also quasi die zwei Osis dann noch mal und da an der Stelle will ich jetzt auch mal sagen, nö, also was soll das denn? Also was soll mit den Kabeln passieren? Die sind super, also wenn die funktioniert, nehme ich doch nicht alles doppelt und dreifach jetzt mit. Was wo sind wir denn? Ja, wie gesagt, für den Transfer selbst ist es mir eigentlich egal, aber das hat sich auch gerade so ein bisschen geändert. Seit ich weiß gar nicht, einer Woche, zwei Wochen gibt es bei Tesla Überlastungsgebühren. Schaut euch das mal an. Das wird hier so ein bisschen tja, nur teilweise angezeigt. Ich habe auch mal auf irgendein Supercharger drauf gedrückt. Ähm ist auch schön, dass man es nicht richtig erkennen kann auf äh auf dem Tesla äh Bildschirm. Aber ich, wenn ich jetzt mal hier so in die App reingehe, da sehe ich das besser. Überlastungsgebühren und da steht, wenn ich 80% bei meine Ladung bei 80% ist und ich lade dann weiter, dann zahle ich 50 Cent, glaube ich, pro Minute. Ja, 50 Cent pro Minute, wenn ich weiterlade, wenn die Station gerade quasi überlastet ist und wann die überlastet ist, das entscheidet Tesla so ein bisschen und das wird dann auch hier angezeigt. So, hallo, hallo, hallo. Das fällt jetzt an. Aber das ist schon Ding, weil wenn wir in Urlaub fahren, dann lade ich eigentlich immer mehr als 80%. Also so unter 90 gehe ich dann nicht wieder auf die Autobahn, weil wir da meistens auch irgendwie im Hund spazieren gehen, irgendwas machen und da soll er ja gerade schön wieder moppelig voll sein, dass ich wieder auch weit komme und ich weiß nicht, wie ich das in Zukunft machen werde. Bin da so ein bisschen jetzt, also so ein bisschen da mal schlecht drauf jetzt, um es mal freundlich zu formulieren, dass ich jetzt mein Auto nicht mehr laden darf. Ich verstehe den Sinn dahinter, dass äh natürlich immer wieder schnell alles frei sein soll, weil es jetzt in Urlaubszeiten die Charger wirklich teilweise relativ voll geworden sind. Trotzdem, also so 90% als Grenze hätte ich jetzt besser gefunden. Also dieses diese Range so fahr doch immer zwischen 30 und 80, das ist überhaupt nicht mein Ding, wenn ich lange Strecken fahre. Ich werde, ich habe gern wenig Stops, aber dafür eher länger. Das bedeutet für mich, dass ich vielleicht auch so einer werde wie andere, der eben zu Fremdchargern fährt. Es gibt ja auch einige Teslafahrer, die nutzen überhaupt das Supercharger Netz gar nicht so. die sagen auch nö, ich habe doch hier die Ionity Dings da Mitgliedschaft und so, da bin ich günstiger und deswegen fahre ich auch in Urlaub solche Strecken und vielleicht fange ich dann irgendwann auch mal so an, dass wir Schnellader nehmen, wie den wir jetzt hier auch wieder haben. 300 m entfernt wieder einer EAM, so ein 300er, dann sind das eben meine neuen Supercharger. Mal gucken, wie sich das entwickelt alles muss man auch mal eine lange Strecke fahren und mich mal da reinfühlen, ob ich das jetzt schlimm finde oder ob es dann doch irgendwie geht. Aber vielleicht wird das auch meine neue Welt. Unser lieber Tesla, der beschäftigt sich natürlich primär mit auch den Tesla Superchargern. Äh, deswegen sollte man auf jeden Fall, wenn man sicher ankommen möchte oder sicher irgendwo bleiben möchte, sich verschiedene Ladeapps herunterladen und auch freischalten. Auf jeden Fall, also nicht nur runterladen oder dann, wenn er irgendwo an so einer Säule steht, auch mal gucken. Ja, dafür geht nämlich viel Zeit drauf, bis ihr da mal fertig seid und euch registriert habt. Und so habe ich hier so ein buntes Streuschen auf meinem Handy. Dazu machen wir noch mal ein besonderes Video, weil ich das relativ wichtig finde. Wir haben hier so, wenn ich das jetzt mal einfach mal so reinhalte, hier Ionity und so weiter. Hier kommen noch ein paar mehr. Das muss selbst mal gucken. ADAC, EW GO, Charge It easy, Your Way und so weiter und so fort und so auch unter anderem die von NBW, die Mobility Plus, ja, von denen wir nichts bekommen, aber die irgendwie zitiere ich die immer, wenn ich da gucke, was so bei uns hier in Gießen los ist. Da sehe ich unglaublich viele Ladesäulen und wenn ich jetzt mal verkleinere so auf Deutschland, also dann zeigt er ja nur noch verdichtet an und das ist heftig. Also 840 da, 600 da und 394 da, das ist schon brutal, was hier abgeht in Deutschland. Ich habe mich mal gefragt, wie viele sind es eigentlich? Und hab herausgefunden, also es ist jetzt die Zahl ist schon ein paar Monate wieder alt, aber es gibt 170.000 ich 170.000 Ladesäulen und zwar öffentliche Ladesäulen, also nicht die jetzt bei uns an der Garage in Deutschland für Elektroautos. Mal weit das so heftig, weil die Leute sagen immer, man weiß man kann ja gar nicht laden, Mensch. Es geht ja viel zu wenig Ladesolläen. 170.000 ich lade einmal in der Woche, wenn ich nicht irgendwo hinfahre weit 170.000, das ist eine brutale Zahl und davon 29 000 Schnellader wie den hier, der jetzt die ganze Zeit nicht hier, seit wir hier stehen wieder keiner da ist. Ich habe auch hier überhaupt noch nie ein Lade sehen laden sehen. 29 000 Stück ja von den Dingern, wo das Auto nach einer halben Stunde also randvoll ist. Der Tesla hier, der der kann gar nicht annehmen. Das ist ein 300er, glaube ich. Bei mir ist ja bei 200 bisschen was. Ist ja Schluss. Und übrigens 20.000 Ladesäulen Supercharger nur von Tesla in Europa. Also brutal gewaltig, was die hier auf die Beine gestellt haben. 20.000 1000 Stück in Europa. Und seitdem wir ja Wohnwagen fahren und eine Anhängerkupplung haben, also der Wohnwagen fährt natürlich, den fahre ich natürlich nicht, sondern der hängt dran. Aber seitdem wir das haben, ist für mich laden noch mal so eine ganz andere Nummer geworden, weil wir nach 200 km kann man sagen, ist Schluss. Ja, vielleicht auch nach 180 km müssen wir laden. Und bis jetzt sind wir eben an den Supercharger gefahren und da kann ich nur sagen, dass mich das teilweise ein bisschen genervt hat, so, weil wenn man ja, also ist nicht so wie jetzt so so ohne Wohnwagen auf der Autobahn, dass man hier so 200 km zurückgelegt hat mit dem Wohnwagen, da fährt man ja im Schnitt irgendwie 95 oder so auf der Autobahn. Also da schafft man noch nicht mal 100, auch wenn man es dürfte, weil dann wieder ein Lastwagen kommt oder so. Dauert schon über 2 Stunden, bis dann der Akku leer ist. Trotzdem ist es gefühlt für mich dann doch irgendwie schnell. Ja, und dann muss man auch ziemlich viel laden. Also dann ist das Ding wirklich knatsche leer bei 5% und dann wieder hoch auf 80 und das dauert so seine Zeit. Und ich werde jetzt mal in Zukunft, wenn wir Wohnwagen fahren, mir auch eher Ladesäulen aussuchen, wo man ein bisschen mehr, wo man was erleben kann, weil dann irgendwann wird’s dann doch langweilig, wenn man dann schon wieder da bei Bäcker steht oder so. Die Langstreckenplanung im Tesla, die ist ja recht einfach, habt ihr ja gesehen, aber es ist ja nicht bei allen Autos so, vor allem nicht bei den älteren, bei den neueren schon kein Problem. So, wenn er euch einen neuen Mercedes kauft, ja, oder neuen BMW oder was weiß ich, ist eigentlich egal, was ihr kauft. Die neuen, da ist das alles viel schöner gemacht, aber mit den alten, da müsst ihr teilweise noch richtig mit Karte Kompass los. Ja, was bedeutet? Äh, viele nutzen Better Rot Planner im Internet. Ähm, das ist aber für mich so ein bisschen, also ich möchte nicht vom PC sitzen, obwohl das eigentlich ein tolles Ding ist, da kann man alles eingeben, aber ich ich persönlich möchte es immer möglichst leicht haben und einfach, auch wenn es vielleicht nicht das beste Ergebnis ist, aber lieber so zack und los. Ja, deswegen schaue ich dann eher noch mal in meine Apps rein hier und da habe ich z.B. mal Oberstaufen eingegeben bei EW GO und dann plant er einfach die ganze Route auch durch mit Stationen von EWgo GO halt einfach go Station und da ist auch schon alles durchgeplant, wie es sein soll. Ich kann da auch mein Fahrzeug hinterlegen und so weiter, alles kein Thema. Ich könnte jetzt hier in meinen großen Kofferraum auch noch unsere Powerstation reinstellen. Hier die Delta Pro 3, die wir von Ecoflow haben mit 4 Kowattund. Da könnte ich 5% mit laden und ich könnte natürlich auch ähm die nachladen irgendwo in der Sonne. Das Teil wiegt aber 50 kg und das ist für mich eher so der Wohnwagenspieler und da hatten wir es auch wirklich schon mit und war sehr gut funktioniert. Ich würde aber niemals die jetzt, wenn ich nach Obertaufen fahre oder nach Barcelona oder irgend so ein Ding würde ich niemals niemals eine Batterie mitnehmen irgendwie, um nicht noch mal hier 5% nachladen zu können oder so so ein Ding mit so einem Benzinaggregat. Ja, das sind ja immer diese, guck mal, da sind sie, diese Umweltsünder, wo es ja so Videos im Internet gibt, wo dann irgendwie so ein Verbrenner steht, der dann das Elektroauto lädt. Das ist alles Quatsch und Bullshit. Das macht auch überhaupt kein Mensch, falls ihr euch ein Elektroauto kaufen wollt oder erstmal Zwangstrecke, denkt noch nicht mal darüber nach. Das einzige, was ihr macht, ist kauft euch so ein Adapter, wie vielleicht für Camping. Ist aber eigentlich auch noch nicht so notwendig. Diese zwei Ladekabel, das ist das wirklich super wichtige und ich würde es mir vielleicht schon mal vorher angucken am Urlaubsort, was da eigentlich so los ist. Nur mal so ganz grob, ob da Wüste ist, Ladewüste oder wie es meist so ist, immer was gibt. Am Ende gilt aber die Devise, bleibt einfach locker und entspannt und ich höre ja oft, dass so hier eure Videos ja sehr viel zu locker, wieer da so rumhüpft und was weiß ich. Macht das mal genauer mit drei Excheltabellen und so. Nein, mache ich nicht, weil das bin ich nicht und ich bin eher locker und wenn ich losfahre bin, will ich es auch eher locker haben und gerade deshalb mache ich nicht und wir sind immer angekommen, es hat immer funktioniert. Scheint nicht so ganz der falsche Weg gewesen zu sein. Schön, dass ihr dabei wart. Kuss geht raus. Euer Leuchtet.
Mit unserem Tesla MY LR 2022 ist der Transfer auf der langen Strecke, etwa zum Urlaubsort, denkbar einfach – unser Elektroauto berechnet die Ladestopps an den Superchargern automatisch. Bei älteren Elektrofahrzeugen oder bei verschiedenen anderen Fahrzeugmarken ist das nicht so einfach. Außerdem gibt es am Ziel der Reise selten Tesla Supercharger oder Schnellladesäulen. Welche Ladekabel und sonstiges Zubehör wir deshalb immer dabei haben zeigen wir in diesem Video.
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