Hyundai Inster im Alltag – Citytest und Autobahn im E-Auto Kleinwagen – Der kann auch Langstrecke!

Moin zusammen, hier ist Jens vom Kanal Move Electric. Schön, dass ihr wieder dabei seid und herzlich willkommen zu einem neuen Autotest. Diesmal sitze ich im Hyundai Insta in der Longrange Variante. Also zumindest das, was der Hyundai Insta so als Long Range kann. Der hat ja den 49 kowstunden Akku und damit soll er 370 km Reichweite haben, zumindest laut WLTP. Das wahrscheinlich vornehmlich in der Stadt. Und wir schauen uns den Wagen heute im Test natürlich sehr ausführlich an. Wir bewegen den Wagen in der Stadt, aber eben nicht nur. Wir gehen auch auf eine Langstrecke tatsächlich. Morgen fahren wir nämlich Richtung Münster, da bin ich auf eine Veranstaltung eingeladen. Hin und zurück sind es ungefähr 450 km. Ja, auch das muss so ein Kleinwagen natürlich schaffen und das gucken wir uns natürlich ganz genau an. Wie ist die Reichweite in der Stadt und wie ist die Reichweite auf der Autobahn? Und natürlich schauen wir uns auch die ganze Alltagstauglichkeit an, die Variabilität dieses Autos, die wirklich der Wahnsinn ist. Also, wenn ihr mein erstes Video vom Insta schon gesehen habt, das lief vor über einem Jahr, wo ich euch den Wagen das erste Mal vorgestellt habe, ohne ihn fahren zu können, ja, dann wisst ihr, wovon ich spreche. Das Video verlinke ich euch hier oben. Kann ich euch nur empfehlen. Da erfahrt ihr wirklich jedes Detail über das Auto, zumindest das, was damals schon bekannt war. Aber heute sitzen wir live drin und deswegen wird das natürlich mega spannend für alle, die sich für so ein kleines Elektroauto interessieren. Deswegen würde ich sagen, unbedingt dran bleiben. Diese Sendung wird euch präsentiert von Store and Charge, euren Experten für Ladezubehör. [Musik] Ja, Leute, Kleinwagen und Elektroauto, das war ja lange Zeit irgendwie nicht vorhanden und jetzt plötzlich jetzt gibt es sie und der Hyundai Insta, das ist so mit einer der spannendsten Vertreter dieser Gattung, Denn der Insta, der ist in mehreren Varianten erhältlich. Mit dem kleinen Akku 39 kowunden und mit dem großen Akku 49 kowund und damit damit soll er über 300 km kommen, genauer gesagt 370 nach WLTP, aber so ein Auto ist natürlich vornehmlich für die Stadt geeignet, ne? Also zumindest was den Akku angeht und damit natürlich auch die Reichweite. Aber man kann den Wagen ausstatten wie einen großen. Also ich sag nur hier in dieser ja mehr oder weniger Vollausstattung, da ist alles drin bis auf das Schiebedach. Das gibt’s nämlich auch noch, das haben wir hier nicht. Und preislich da beginnt der Longrange bei 25400 €. Und in dieser Variante, in der ich sitze, da liegen wir dann so bei 27500 €. Da ist dann aber wirklich alles drin, was es so an Assistenzsystem gibt, ne? Also das ganze Programm, was Hyundai so abfeuern kann, das haben wir hier im Prinzip drin. Also die Liste der Assistenzsysteme, die ist glaube ich anderthalb die vier Seiten lang. Natürlich neben dem normalen Spurhalterassistenten der aktive natürlich dann den adaptiven Tempomat, Querverkehrswarner, Todwinkelwner, äh Pipo, Rückfahrkamera und und die ganze Software Palette, die man hier bei Hyundai äh wo haben wir es denn natürlich immer hat, ne? Also die ganzen die ganzen Funktionen, die ihr in jedem normalen Hyundai so habt, die habt ihr hier auch. Navigationssystem, die ganzen Elektroautoinstellungen mit dieser schönen Reichweitenanzeige und diese Kachel, die man hier vorbewegen kann mit verschiedenen Ansichten. All das ist hier im Insta auch drin. Also Abstriche muss man hier überhaupt nicht machen und ja die Zeiten, wo man mit dem Kleinwagen irgendwie sein Handy einstöpseln musste, um damit zu navigieren und das wäre quasi die einzige Elektronik hier in so einem Auto. Ich glaube, die sind mit dem Insta hier absolut vorbei. Wir haben auch ein Kombiinstrument und die beiden Instrumente sind gleich groß. 10,5 Zoll und das kann man so mit verschiedenen Designs belegen. Wenn ich jetzt z.B. mal hier in die Einstellungen gehe, dann auf Fahrzeug, dann kann ich hier auf Cominstrument klicken und dann kann ich hier das Thema anwählen. Gut, ist vierte Unterbene, aber egal. Da gibt’s dann z.B. sowas wie Kubus. Ja, das ist besonders schräg. Da ist das ganze in so Würfeln designt völlig abgefahren. Dann kann man automatisches Zam wählen anhand des Fahrmodus. Da gibt’s nämlich hier auch verschiedene Drive Modes, ne? Also neben Eco Normals Sport auch Snow kennt man auch von anderen Hyundai. Dann kann ich halt klassisch A, klassisch B, klassisch C. Hätten sich auch vielleicht ein paar coolere Namen ausdenken können, aber alleine schon, dass ein Kleinwagen sowas alles hat. Ja, das ist schon mal richtig was Besonderes und überhaupt natürlich wie bei Hyundai typisch kann man hier mit der Software ohne Ende Zeit verbringen und sich überall rumklicken und man entdeckt immer wieder mal was Neues. Spricht auch nicht unbedingt für die Usability, weil vieles doch etwas versteckt und verschachtelt ist. Das muss man auch mal offen zugeben. Aber natürlich ist es alles wunderbar benutzbar. Es ist auch relativ flott. Manchmal habe ich das Gefühl auch gerade bei der Navigation, dass es gewisse Denk Gedenkmillisekunde gibt, die einen dann auf Dauer so ein bisschen nervt. Ja, wir haben hier Tasten in diesem Auto. Das Ganze wird natürlich nicht nur über das Infotainment System gesteuert, wir haben richtige Tasten. Wir haben jetzt z.B. auch eine Klimaste, die hat so eine Form von fast zum alten Kassettendeck. Und als ich das erste Mal gesehen habe, habe ich gedacht, wow, wo kann ich denn hier meine Musikkassette reinstecken? Weil ich dachte erst, das wäre so ein Retroelement. Aber es ist natürlich optisch retro, aber funktional ist es die Klimasteuerung und die ist auch sehr intuitiv aufgebaut. Wir haben hier ganz viele Tasten für die Automatik, für Driver only, für die Belüftung, für die Heckscheiben, Frontscheibenheizung und natürlich die Temperatur. Kann man hier mit so Tasn einstellen, genauso wie die Lüftergeschwindigkeit, manuelle Lüftungsdüsen, völlig klar und hier die üblichen Shortcuts für die äh für die Karte, für die Navigation, für die Track vor und zurück, fürs Radio, für die Mediensteuerung und wieder für das ganze Setup des Fahrzeugs hier. So, Lautstärkeregler, ein Ausschalter für die Medien. Also alles so, wie man das von so einem klassischen Auto kennt. Wir haben sogar eine Sitzheizung drin und eine 360° Kamera. Ah, nee, 360° ist sie nicht, aber es ist halt eine Parkkamera, wo ich eben die verschiedenen Ansichten wählen kann. Rechts oder links oder hinten. Vorne hat die dieses Auto z.B. keine Kamera. Ähm Parksensoren ist natürlich auch drin, Autohold Schalter. Ja, und das wär es dann mit den Schaltern. Dann haben wir hier natürlich das Lenkrad mit verschiedenen Tasten, mit haischen schönen Tasten, schön Scrollrädern, einer Schaltwippe für Track oder für die Modewahl, für die Assistenzsysteme und natürlich hier den Drive Mode Schalter. Dann haben wir hier die normalen Lenkstockhebel für Blinker oder für Scheibenwischer. Und hier ist die Gangwahl, die ist wieder genauso weit unten wie letztens im Kia EV3, aber irgendwie ist es besser platziert, dass ich nicht ständig mit dem Knie ranhaue hier. Das war ja im Kia so ein bisschen ungünstig. Hier im Hyundai, da ist das ein bisschen höher oder das Lenkrad ist ein bisschen höher gestellt, weil man das auch kann und dann ist mein Knie hier nicht ständig am Anstoßen. Das ist ganz gut. Materialien hier, da dürft natürlich nicht so viel erwarten, ne? Das ist alles Hartplastik von A bis Z. Das einzig weiche hier ist dieses Seitenteil von dem Türgriff. Der Rest ist alles Hartplastik. Und das ist aber auch gar nicht schlimm, denn der Kleinwagen will natürlich kein Luxusanspruch hier verbreiten. Das ist ein Kleinwagen, der muss günstig sein, aber es ist alles funktional. Es sieht auch gut aus und wirkt jetzt nicht irgendwie billig oder so. Und man ganz ehrlich, man fasst da ja nun auch nicht ständig dran und kratzt da dann rum, um sich dann darüber aufzuregen, dass es Hartplastik ist. Also, das ist ja nun jenseits aller Realität. Hier vorne hab wir eine schöne Ablage, die geht ja auch durch und natürlich 12 Volt Anschluss USBA und USB-C. Ähm, hier sind Ablagen wireless Ladestation für Handy. Hier ist noch ein Fach, wo man was reinlegen kann. Hier zwei Becherhalter und noch so eine so ein schöner Schlitz, wo man das Handy reinstecken kann. Ist auch ganz cool. Es wackelt zwar auch ein bisschen rum, aber fliegt dann wenigstens nicht komplett durch die Gegend. Mittelarmlehne auch ganz clever gemacht. die ist mit diesem Sitz, mit dem Fahrersitz fest verbunden. Also überhaupt dieses ganze Element auch mit den Becherhaltern ist fest verbunden. Das ganze natürlich mechanisch einstellbar. Man kann es einfach hochklappen. Zack, dann ist sie weg und man kann dann sozusagen durchrutschen und Handschuhfach haben wir hier eine Tür, haben wir eine kleine Ablage, aber da passt noch nicht mal eine 03er Flasche rein. Ja, so viel dazu und ich würde sagen, jetzt fahren wir weiter auf unsere Stadtrundfahrt. So nenne ich das mal. Wir sind schon seit ein paar Tagen in der Stadt unterwegs, sind noch nicht viel rumgekommen. Wir haben jetzt gerade mal 34 km gefahren, aber der Durchschnitt liegt bei 12,3 Kowattstunden. Das ist noch nicht sensationell. Es ist jetzt aber auch nicht viel. Ich habe so ein bisschen mit 11 gerechnet, aber vielleicht kommen wir da noch hin, denn 34 km sind ja auch noch nicht viel. Und heute fahren wir noch mal ein ganzes Stück einmal quer durch Bremen durch die Stadt und dann schauen wir uns mal das Ergebnis an, wo wir dann so vom Verbrauch her liegen. Das wird interessant. Und danach ab morgen, wie gesagt, dann geht’s mal auf eine richtige Langstrecke und da fahren wir dann 80% Autobahn. So, dann starten wir jetzt mal auf unsere Stadtrunde. Wir haben jetzt übrigens gerade 90% im Akku und die Reichweite, die angezeigt wird, ist bei 283 km. Wo wir hatten, lag sie bei 298 km. Das liegt aber auch daran, dass der Wagen bis jetzt eigentlich fast nur Autobahn gefahren ist, die letzten 500 km, denn er wurde mir ja aus Darmstadt gebracht und das war natürlich alles Autobahn und seitdem fahre ich aber erstmal nur in der Stadt und da muss ich quasi die Reichweitenzeige erstmal wieder ein bisschen dran gewöhnen und Stadtverkehr ist ja ohnehin die Stärke von dem Insta. Da sollten wir eigentlich die 370 km WLTP locker erreichen. Gerade mit dem 49er Akku sollte das eigentlich überhaupt kein Problem sein, sondern ich würde sogar glauben, dass wir über 400 km kommen hier mit so einem mit so einem Akku. Ja, Tempolimit Warnung können wir zum Glück abschalten. Einmal 3 Sekunden auf die Mute Taste drücken, zack und dann ist es aus. Aber Hyundai hat natürlich genauso wie Kia immer wieder diese Schrillenwarntöne in so sehr unangenehmen Tonhöhlen, finde ich. Das finde ich immer so ein bisschen nervig. Tatsächlich, wir sind jetzt hier so ein bisschen auf dem Land oder am Stadtrand von Bremen. Da sind die Straßen doch relativ holprig. Also gerade auch jetzt hier diese Strecke, die ist wirklich sehr, sehr unangenehm zu fahren. Wenn du da keinen kein gutes Fahrwerk hast, dann schüttelt das dich hier durch, ne? Und mit dem Insta, da merkt man die Unebenheiten hier wirklich deutlich, wobei das Fahrwerk vom Insta eigentlich doch relativ gut ist, aber er bügelt natürlich nicht die kleinen Unebenheiten weg, die es hier gibt. Es ist doch relativ straff, aber bügelt so das meiste weg. Aber gerade hier, da ist es halt überfordert. Hier ist wirklich sehr, sehr holrig. Ja, das merkt man also wirklich sehr sehr deutlich. Was ich jetzt echt schön finde, ist, dass sich wenigstens die Rekuperationsstufen, die man eingestellt hat, gemerkt werden, denn wir haben hier so ein Schaltpals am Lenkrad, kann ich die Rekuperation in drei Stufen verstellen und beim vierten Mal habe ich dann auch ein iPad. Das ist sozusagen diese volle One Padle Driving Funktion, wo er auch intelligent natürlich versucht zu bremsen, aber man kann hier drei Stufen relativ feinfühlig einstellen. Das ist sehr schön. Und so kann jeder die Rekuperation nach seinem Geschmack festlegen. Ich habe meistens auf Stufe 3 ist für mich immer am angenehmsten und dann gewinnt er do relativ viel Energie zurück. Wir haben jetzt tatsächlich wieder ein bisschen was eingespart an Energie. Wir sind jetzt um die 12 Kowattunden gerade ähm bei gesamter Fahrtstrecke in der Stadt von 41 km, aber das wird sich noch runter bewegen, bin ich mir ziemlich sicher, denn heute ist ja auch sehr schönes Wetter und hier ist eine Tempo 30 Zone, kann man eh irgendwo nur sehr langsam fahren und das ist so typischer Stadtverkehr hier, ne? Stop and go, Tempo 30, immer wieder Ampeln und beim Bremsen dann gewinnt man natürlich sehr viel Energie zurück. So, inzwischen sind wir wieder zu Hause. Die Stadtrunde ist durch. Wir sind jetzt noch mal 30 km gefahren knapp. Wir haben jetzt also 60 km seit dem letzten Laden verfahren und liegen bei 11,8 Kowattunden im Durchschnitt. Ja, das kann sich doch sehen lassen. Wir haben noch 274 km Reichweite wird angezeigt. Also, ihr seht in der Stadt, da wird die Reichweitenanzeige entsprechend angepasst und wir haben noch 84% im Akku. Das heißt, für 60 km haben wir 16% Verfahren. Also, die Reichweite in der Stadt, die liegt doch wahrscheinlich deutlich über 400 km. Da kann man beruhigt sein und das gilt dann sogar auch bei Regenwetter. So hat sie mich jetzt gerade eingesetzt. Ist ja klar, dass es dann wieder regnet, aber ist schon mal gut zu wissen, ne? Über 400 km in der Stadt. Jetzt ist die Frage, was kann denn der Insta jetzt auf der Langstrecke auf der Autobahn? Und das finden wir dann gleich raus. Aber vorher lade ich noch mal auf 100% und dann geht’s morgen früh los nach Warndorf. Sind wie gesagt knapp 200 km hin, 200 km zurück und dann fahren wir da noch ein bisschen rum. Also irgendwas über 400 km wird’s werden. Und ich habe schon gemerkt, ich habe hier in diesem Navigationssystem keine Ladeplanung, zumindest keine automatische Ladeplanung. Es könnte jetzt daran liegen, dass in der Navigation der Hyundai Live Service hier mit den Live Ladestationen, dass der nicht aktiv ist. Vielleicht liegt es daran, dazu müsste ich dann die Blue Link App verwenden und da kann ich das aktivieren. Das habe ich jetzt natürlich nicht. Ja, dann muss es morgen halt ohne Ladeplanung gehen. Dann können wir aber immerhin die Ladestation äh entlang der Route suchen. Da gibt’s ja auch eine Funktion, ne? Entweder entlang der Route oder am Ziel oder Favoriten speichern. Also, das sollte eigentlich möglich sein. Und hier ist wirklich jede Menge vorhanden auch in über 100 km Entfernung. Also, das sollte dann kein Problem sein, aber das sehen wir dann morgen, wenn wir auf die Langstrecke fahren. Und übrigens, schaut euch mal den Rückraum an. Ich sitze jetzt hinter mir, ne, und ich habe hier eine Beinfreiheit. Das ist der Hammer. Also, das sind ja fast 20 cm. Die Füße passen locker unter die Sitze. Und der Clue ist, ich kann die Sitze hier vorne auch noch verschieben um ganze 16 cm. Also, so ist man das eigentlich im Kleinwagen gewohnt, ne? ziemlich eng und die Knie stoßen hier an die Lehne, aber wenn man das nicht möchte, dann schiebt man es einfach ganz zurück und hat jede Menge Platz. Und der Vorteil ist, wenn man den Platz hier hinten nicht braucht, kann man die Sitze natürlich nach vorne schieben und hat einen viel größeren Kofferraum, also Variabilität ohne Ende. Und ich kann auch noch mechanisch die Lehne hier hinten verstellen. Kann ich ganz nach hinten, ich kann mich im Prinzip hier hinlegen. Das ist nicht elektrisch, sondern mechanisch. Also spart natürlich Kosten, aber funktioniert genauso. Ja, in welchem kleinen Wagen hat man sowas, ne? Also, ich bin echt beeindruckt, ne? Und hier hat man übrigens in den Türen so komische Kreuzschlitzschrauben und da kann man noch so Accessories reinhängen, also wenn man die rausdreht, dann kann man da so irgendwie Halterung oder so reinstecken. Ist auch ganz pfiffig, ne? So und jetzt habe ich ja vom Kofferraum geredet, weil sonst gibt’s hier hinten nämlich nichts. Also weder eine Armlehne noch irgendwelche Lüftungseinstellungen. Dann gucken wir uns jetzt nämlich mal den Kofferraum an und ich frage mich, ob ich vielleicht sogar Meiler, also unseren Hund hinten in den Kofferraum bekomme. So, der Kofferraum vom Insta, die Kofferraumklappe ist mechanisch. Ähm, der ist gar nicht mal so klein. Vor allem, wenn man die Sitze ganz nach vorne schiebt und auch senkrecht stellt, dann ist der Kofferraum nämlich 351 l groß. Und wenn man das hier mal entfernt, hier die ganzen man die Clips hier abmacht und die Hutablage entfernt. So. So, dann haben wir hier nämlich noch Riesenabteil, also quasi so ein Subtrunk. Da ist locker 20 cm Luft und selbst da drunter ist noch was, wo irgendwie Abschlepphaken, Tierfit und so Warndreieck sind. Also, jede Menge Stauraum und man kann die Sitze jetzt mechanisch noch steiler stellen, also fast senkrecht so. Diesind hier auch. Hat man wirklich ganz viel Platz hier. Und wenn man, wenn das nicht reicht, dann kann man die Sitze umklappen. Zack. So. Und jetzt hat man im Prinzip eine ebene Fläche bis ganz zum Armaturenbrett. Also das sind über 2 m, da könnte ich mich reinlegen und wenn ihr wollt, könnt ihr sogar in dem Wagen kämpen. Also hier passt dann auch eine 2 m Matratze rein. Und mit dem Hund. Tja, das wird interessant. Jetzt versuchen wir mal, ob Meiler hier reingeht, aber ich glaube, wenn die Sitze so senkrecht stehen, sollte das kein Problem sein. So, natürlich muss auch die Hundetreppe wieder ran. Fellbäel Link ist unten in der Videobeschreibung. Kann ich euch nur empfehlen. Benutzen wir fast täglich. Meiler, komm mal her. Und hoch. Weiter, weiter, weiter, weiter, weiter. Super. Weiter weiter. Sehr schön. So, legen wir mal hierhin. So, also das sieht super aus, ne? Die Kopfhöhe ist prima. Die Fläche sieht auch gut aus. Ma mal die Klappe zu. Achtung. Ja, also da haben schon größere Autos schlechter ausgesehen. Hallo Maila, wie geht’s dir da drin? Du hast ja richtig viel Platz, ne? Das ist ja echt üppig. Also mit dem Insta und Hund, das ist überhaupt kein Problem. Man kann dann bloß hinten auf den Rücksitzen nicht mehr so gut sitzen. Ja, auf den Rücksitzen ist dann nicht mehr ganz so bequem, weil die Lehne halt so steil steht, aber das kann man natürlich noch ein bisschen optimieren, indem man sie ein bisschen weniger steil macht, ne? Das müsste immer noch reichen für dich, Meiler, wenn ich die ein bisschen weniger steil mache. Und jetzt steigst du wieder aus. Aussteigen. [Musik] So, jetzt geht’s auf die Langstrecke. Wo fahren wir hin? Wir fahren nach Warendorf, Nasilla und ich, ne? Mhm. Genau. Und wir fahren heute nämlich zu den Bundeschapaten der deutschen reiterlichen Vereinigung nach Warndorf. Ja, die deutsche Reiterliche Vereinigung ist ein Kunde von meiner Firma. Also, es geht um Pferdestärken, aber das ist immer nur eine und sind aber wirklich Topspitzenpferde da und das sind von Bremen 200 km bis Warndorf und wir haben jetzt 100% im Akku 314 km Reichweite wird angezeigt. Da würde man doch meinen, ne, das reicht ja locker, reicht ja sogar fast wieder zurück. Aber wir fahren natürlich Autobahn und da werden wir allerdings nur so zwischen 120 und 130 fahren mit dem Insta. Alles andere wäre unangemessen. Der Wagen kann ja sowieso nur 150 kmh Spitze. Und mal gucken, wie weit wir kommen. Ob wir wirklich mit einer Ladung nach Warndorf kommen, die 200 km Autobahn, oder ob wir vorher laden werden. Äh, jetzt fahren wir los. Wird so wahrscheinlich zwei Stunden dauern, bis wir da sind. Und dann kriegt ihr natürlich noch ein paar schöne Pferde zu sehen, das ist ja klar. Ja, die Tiere da, also das sind sozusagen die Sportwagen unter den Pferden, das kann ich euch sagen. Ja, ich muss sagen, der Insta fährt sich auf der Autobahn eigentlich auch ziemlich gut. Man hört allerdings hier gerade auch von der Frontscheibe, die ja sehr steil ist, so ein bisschen Windgeräusche. Also bei 120 ist es wirklich deutlich wahrzunehmen. Auch vom Außenspiegel hier, da kommt ein bisschen was und ansonsten Fahrkomfort auf der Autobahn eigentlich recht gut, aber 120 ist, glaube ich, eine ganz gute Reisegeschwindigkeit hier mit dem Insta alles da drüber. Da wird er dann doch ein bisschen lauter und äh wir fahren übrigens im Ecomodus. Ähm keine Abstriche im Prinzip, ne? Spritzigkeit ist durchaus da. Der Wagen hat ja ohnehin eine Beschleunigung von 0 auf 100 in 10,6 Sekunden. Das heißt, der ist jetzt nicht unbedingt der der Beschleunigungsstärkste, aber es fühlt sich mit so einem Kleinwagen natürlich viel schneller an. Und wir haben hier auch nur 85 kW beim Frontmotor, 147 newm Drehmoment. Ähm, da merkt man schon, dass die Beschleunigung nicht so brachial ist, ne? Aber wie gesagt, bei dieser kleinen Kiste 1,4 tonn schwer, fühlt sich das alles viel schneller an und diese 10,6, die reichen völlig aus für so ein Auto, ne? Ja, und so wie es aussieht, kommen wir locker nach Warndorf mit dem Akku und haben dann auch noch wahrscheinlich 30% Rest drin. Aktuell sind wir bei 63% nach 100 km, haben also 37% Verfahren. So Leute, wir sind angekommen auf dem Parkplatz hier auf dem Acker in Warendorf nach genau 199,7 km, also sagen mal 200 km, wir haben noch 78 km Rest und 15,2 Kowattstunden im Durchschnitt verbraucht. Ja, das lässt sich doch sehen, ne? Ähm, jetzt gehen wir gleich mal hier auf die Veranstaltung. Da nehmen wir euch natürlich ein bisschen mit und da essen wir natürlich ein bisschen was, schauen uns ein bisschen die Pferde an und dann haben wir noch ein bisschen was im Akku. Ach so, Nasilla, wie hat dir der Insel denn bis jetzt gefallen auf der Autobahn? Also, der fährt sich natürlich echt gut, also kann man nicht anders sagen. Das einzige, ich und die Sitze sind so ein bisschen im auf Kriegsfuß hin. Ja, die Sitze sind ja manuell verstellbar, ne? Genau, das muss ich auch sagen. Also, die Rückenlehne, da habe ich nicht die optimale Position gefunden. Entweder ist es zu weit hinten oder zu weit vorne. So. Mittelding, das gibt’s in dieser Einstellung einfach nicht. Das ist so ein bisschen das, was mir am meisten aufgefallen ist. So, also am negativsten, die Sitze eigentlich, also mein nicht vom Fahren. Tippi toppiasilla [Applaus] im Liliputland, ne? Jedes Jahr im Herbst werden auf den Bundeschapionaten in Warendorf die Top Nachwuchspferde und Ponys aus deutscher Zucht in den Disziplinen Dressurs bringen und Vielseitigkeit in fünf Altersklassen zu Bundeschap gekürt. Alljährlich neben an der Veranstaltung über 500 Reiterinnen und Reiter mit rund 1000 Pferden wieder verkürzen und gehen dann zu Bahn. Alleen langen weil die dritte verlängern. Das ist [Musik] so Nasilla war geiles Event, ne? Also die Pferde mega toll. Was? Hier ist ja wirklich alles, also springen, Dressur, Vielseitigkeit und hier triffst du tatsächlich Isabel Wert, Oliver Jungen, die ganzen Olympionieken, die Goldmedaillengewinner, die laufen hier einfach so rum. Jetzt fahren wir wieder zurück, wir haben noch 72 km Reichweite, nämlich 27%. Wir haben jetzt mal nach Hause navigiert und wir haben doch eine so eine Ladeplanung, sage ich mal, weil das Navi sagt, dass ich jetzt nicht nach Hause komme und dann schlägt es mir ja Ladestation vor, plant es aber nicht selber ein, ich muss sie halt selber raussuchen, ne? Und jetzt haben wir uns hier in Ost Ban, das ist so 13, 14 km von hier, da haben wir uns eine Ladesäule ausgesucht, eine BW Ladestation und da werden wir jetzt mal hinfahren. Das ist ja auf dem Weg es ist allerdings mal wieder bei einem Penny. Oh, komme ich hier raus? Nee, ich glaub doch, wir sind doch ganz schmal mit dem. Meinst du, da komme ich durch? Ja, da kommst du durch. Du bist ganz schmal. Okay, mit dem Insta, da kommt man da durch, ne? Seht ihr mal? Jeden Fall, der Insta ist so schmal. 1 m, was ist das? 1,50, 52 m breit und er ist auch 1,56 m hoch, glaube ich. Also quasi genauso breit wie hoch. Und jetzt über den Feldweg ab zur Ladestation. Also Leute, so viel dazu. Die Ladesäule beim Penny, die ja schön direkt auf dem Weg lag, war leider offline. Total dunkel, also kaputt. Und jetzt fahren wir zur nächsten. Die liegt auch auf dem Weg. Ist ungefähr anderthalb bis 2 km weiter. Wenn die auch nicht funktioniert, dann müssen wir zur übernächsten fahren und so hangeln wir uns quasi von Ladesäule zu Ladesäule, bis wir irgendwie auf der Autobahn sind, bis wir mal eine finden, die funktioniert. Es ist ein bisschen frustrierend, ne? Preisiert. Ähm, jedenfalls ich habe auch versucht über die Adoc Map was zu finden, aber hier um Warndorf herum, da sind in der Map leider keine Ladesäulen eingetragen. Das ist halt momentan noch so ein bisschen der Nachteil, dass da eben nicht die Live Daten drin sind von allen Ladestationen, sondern nur die, die wir ja manuell über die G Brema Daten erfassen, ne? Aber gut, hier ist der nächste Ladepunkt und dann schauen wir mal, ob der wenigstens funktioniert. Ja, die funktioniert wenigstens, zumindest zeigt sie grün an. Ja, Ladesäule funktioniert. Wir haben uns angesteckt mit 22 %. Wir laden jetzt noch ein bisschen, so dass wir die 200 km wieder bis nach Hause kommen. Der Wagen hier, der lur, wir haben aber auch ja nur 49 kowatten Akku. Das heißt, in einer halben Stunde, 35 Minuten, heißt es, sind wir wieder bei 80%. Das sollte auf jeden Fall reichen. Und ähm ja, mal gucken, wie lange es wirklich dauert, ne? Da stoppen wir die Zeit natürlich mit. Wir haben es jetzt genau 15:54 Uhr, wo wir angesteckt haben. Bin ich mal gespannt. So, jetzt ist es 16:19 Uhr, das heißt, wir haben 23 Minuten geladen und jetzt sind wir auf 80%, 247 km Reichweite. Das heißt, jetzt klemmen wir uns ab und fahren weiter nach Hause. Da kommen wir dann durch. Mit mindestens 10 % sind wir dann zu Hause. Perfekt. Okay, dann geht’s jetzt los. Ich klemme mich ab. [Musik] Die knapp 170 km von der Ladesäule nach Hause haben wir natürlich problemlos geschafft und sind dann gleich anschließend zum Schnellader gefahren, weil der Akku halt ziemlich leer war und haben da noch mal eine offizielle Ladekurve aufgenommen. เฮ [Musik] So Leute, ihr habt’s gesehen, von 17 auf 80 %, da haben wir knapp 29 Minuten gebraucht und ich würde mal sagen, von 10 auf 80 % sind es dann auch die 35 Minuten. Also drunter wird man es nicht schaffen. Und es gibt so zwei Dinge, die mich hier ein bisschen enttäuscht haben. Das ist a die Ladeleistung. Also ich habe hier auch nicht die 85 kW gesehen, wie versprochen, sondern es blieb eher so zwischen 70 und 75 kW, trotzdem der Akku ja eigentlich warm sein müsste. Ich bin auch mit Navi zur Ladestation gefahren, also hätte auch vorkonditioniert werden müssen. Das kann nämlich dieses Auto eigentlich. Und zweitens habe ich die Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h nicht erreicht und obwohl ich in den Sportmodus geschaltet habe, da blieb die Nadel doch bei Bleifuß auf 145 km/h laut Tacho stehen. Und das ist damit wirklich das erste Auto überhaupt in meinen Tests, was die Höchstgeschwindigkeit, die angegeben war, auf dem Tacho nicht mal geschafft hat. Die meisten liegen ja immer drüber. Aber gut, anyway, das ist jetzt nicht so wahnsinnig tragisch, ne? Für den Zweck dieses Autos reicht das völlig aus. Ich wollte es nur einfach mal erwähnen und ja, ansonsten der Insta, also ich finde den Insta mega genial. Also man muss natürlich mit der Optik klar kommmen. Die einen finden ihn knuffig, die anderen finden ihn gewöhnungsbedürftig, aber eins ist sicher, in der Stadt, da erntet man sehr viele neugierige Blicke und alles, was ihr mit dem Insta machen könnt, ist wirklich weit über dem Niveau eines normalen Kleinwagens. Und ich kann euch wirklich nur empfehlen, wenn ihr so einen kleinen Stadtflitzer sucht, mit dem ihr auch mal eine Langstrecke fahren wollt, dann solltet ihr euch den Hyundai Insta unbedingt mal anschauen. Hat alles, was ihr braucht. Reichweite ist für die Größe dieses Autos auch wirklich völlig in Ordnung. Und mit einmal Laden kommt man dann auch 450 km auf der Langstrecke. Ja, also was will man eigentlich mehr bei so einem Auto? Von daher wird mich mal interessieren, was haltet ihr jetzt denn vom Insta nach meinem Test? Ist das ein Auto für euch? Habt ihr ihn vielleicht sogar schon? Dann schreibt mir gerne eure Erfahrung mit diesem Auto in die Kommentare und ansonsten natürlich eure Meinung. Wie findet ihr den Insta? Findet ihr ihn knuffig? Wäre das was für euch? Das wird mich brenn interessieren. Schreibt es mir also gerne in die Kommentare. So, das war mein Testvideo mit dem Hyundai Insta Long Range und ich hoffe, es Video hat euch gefallen. Wenn ja, gibt mir gerne ein Daumen nach oben und lasst mir ein Abo da und dann sehen wir uns hoffentlich beim nächsten Video. Würde mich freuen, wenn ihr dann wieder dabei seid. Also macht’s gut bis dahin. Ciao. [Musik]

Der Hyundai Inster ist mehr als nur ein City-Flitzer! Wir schauen und den Hyundai Inster im Alltag an und machen den Citytest. Dabei überzeugt er durch seine enorme Vielseitigkeit. In diesem Video mache ich den kompletten Alltagstest: vom City-Check über Fahrkomfort bis hin zum Autobahn-Test mit realer Reichweite.

Was euch erwartet:
👉 Kann der Inster auch auf der Langstrecke überzeugen?
👉 Wie komfortabel fährt er im Alltag?
👉 Und was bedeutet das für Reichweite & Verbrauch?

Ob Pendeln in der Stadt oder spontane Ausflüge – ich zeige euch, was der Hyundai Inster wirklich kann. Der Hyundai Inster ist als kompakter Elektro-Kleinwagen für die Stadt entwickelt – doch wie weit kommt er wirklich? In diesem Test erfahrt ihr, ob er auch auf längeren Strecken eine echte Alternative ist.

Kapitel:
00:00 Intro
01:28 Auto Impressionen
01:48 Design & Innenraum
08:25 City-Test
13:55 Platz auf den Rücksitzen
15:17 Kofferraum und Hundetest
17:59 Start der Langstrecke und des Autobahn-Tests
20:28 Halbzeit in Warendorf
22:20 Stat der Rücktour
25:45 Ladekurve
26:44 Fazit

💬 Schreibt mir in die Kommentare:
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