BYD ATTO 2 DM-I im Test: Kleines SUV jetzt auch als Plug-in Hybrid! Preis | Lob und Kritik | 2026
Herzlich willkommen zu meiner kleinen Kochschau. Heute gibt’s Buchstabensuppe mit einer Prise Zahl, natürlich in Form eines Autos. Das ist der BYD Atto 2 DMI. Was das ist, was es kann, was es vielleicht nicht kann, das gibt’s in diesem Video serviert. Ja. Die chinesische Marke Byd hat in Windeseile ein extrem breites Modellprogramm auch bei uns in Deutschland in die Showrooms der im Moment wachsenden Zahl von Händerbetrieben gestellt. Es geht los beim Kleinwagen mit Elektroantrieb im Dolphin Surf bis hoch zum Cali 7. So ein Crossover SUV Copie und dem großen BD Tang. Aber sie kommen auch mit elektrifizierten Verbrennern, Plugin Hybriden und die gehören ja, so sagt es ja wie bei die auch zur New Energy Vehikelklasse. Das sind alle elektrifizierten Antriebsarten, egal in welcher Eskalationsstufe drin. Und damit reagiert der Hersteller ja auch auf die Kundennachfrage in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, wo teilweise noch nicht gleich das Elektroauto auf dem Einkaufszettel der Menschen steht, sondern man dann entweder mit einem Hybrid oder Plugin Hybriden, die bei wie bei DMI heißen, dann eben diesen ersten Schritt gehen will. DMI steht für Dual Mode Intelligent. Das Intelligent ist natürlich dann ein Marketingbriff. Dual Mode ganz klar die beiden Antriebsarten und wie schnell das bei wie bei die vorangeht, das nach dem Seal DMI übrigens aktuell der meist verkaufte Plugin Hybrid in Europa und dem Seal 6 DMI Touring, den Mittelklasse Kombi jetzt ein weiteres Fahrzeug als Plugin Hybrid kommt, das zeigt er hier. Das ist der BYD Atto 2. Es wird jetzt ein bisschen kompliziert mit dem Naming. Es gibt diese Ocean Linie mit Seal und Seal 6 und Seal und Se Lion, die also das vom Ozean inspirierte Design haben und deswegen auch solche Namen haben. Und dann gibt’s die Atomodelle. Es ging ja los mit dem At und da kommt jetzt dann drunter der At 2. Den gibt’s seit einigen Monaten in Deutschland mit Elektroantrieb, bisschen über 45 kowattunden Batteriekapazität und 312 km Reichweite. Jetzt wird das Modellprogramm erweitert, nicht nur durch eine Elektrovariante mit deutlich über 60 kW Stutenspeicherkapazität, der verbesserten Ausstattung mit mehr Reichweite, sondern eben auch mit dem DMI und das macht den At 2 gerade zum interessanten Angebot für Menschen, die so ein sogenanntes B-Segment SUV suchen. Also das ist ein Auto in der Größenordnung von VW TCOS oder Tigo von Renault Capture oder dem Bruder Mitsubishi ASX Toyota Jahrescoss und in diesem Segment tummelt er sich als Solist in Form des Plugin Hybridantriebs, den er jetzt eben auch in zwei Varianten bietet. Jetzt komme ich erstmal kurz den technischen Daten, dann reden wir über ein Akku und übers Laden. Es steckt immer ein 145 kW oder 197 PS starker Elektromotor im Auto, der der Teamkollege ist von dem 1,5 l großen Saugbenziner mit 72 kW oder 98 PS. Wer ganz fleißig Autonotizenvos schaut oder sich mit Autos vom allgemeinen und Autos von BYD im speziellen beschäftigt, der kennt, kenne ich ja die Leistungswerte. Stimmt, denn die sind bekannt aus dem SeLU und dem Seal 6 und mit dem Combi teilt er sich auch diese DMI Plattform eben für den elektrifizierten Verbrennerantrieb. Jetzt gibt’s zwei verschiedene Varianten, die sich in der Akkugröße unterscheiden und das Basismodell, das hat mal eben 7,8 Kowattunden Speicherkapazität. Das ist natürlich die Frage, ist das noch ein Plugin Hybrid? Ja, ist es Kraftdefinition, weil er hat eben den Stecker vorne rechts, mit dem dann externen Strom geladen werden kann. Dann hat er aber nur 40 km elektrische Reichweite. Lädt auch ganz langsam mit 3,3 kW einphasig. Also das ist so zumindest für den deutschen Markt das Alibi Auto für die Preisläste. Damit bekomme ich keinen Vorteil bei der Dienstwagenversteuerung und ich lade halt diesen kleinen Akku ständig, um dann nur kurz zu fahren. Das ist so ein bisschen wie Plugin Hybridfahren vor ja 10 Jahren vielleicht. Da macht schon Sinn, die Leistung stärkere Variante zu nehmen, wodurch eine Softwaresteuerung die Systemleistung auf 212 PS steigt. 166 PS sind beim ein Basismodell und dann haben wir und so haben wir eben auch hier stehen 18 kowattunden Speicherkapazität im Akku. Das jetzt auch nicht die Welt, aber immerhin schon mal eine amtliche Größe und dann kann er auch ein bisschen schneller laden, aber schneller heißt nicht unbedingt schnell. 6,6 kW auch über eine Phase, das heißt meist 4,6 kW in Deutschland wegen der Schieflastverordnung ist dann die Ladeleistung. Ein bisschen über drei oder dreieinhalb Stunden soll es dann dauern, bis der Akku einigermaßen voll ist. Schnelles Laden über ein CCSAluss ist in beiden Varianten nicht möglich. Die Boost Version des Atro 2 DMI, die hierben steht mit dem größeren Akku. Die kann aber vegle Load, also bidirektional kann die auch Strom abgeben mit 3,3 kW. Bei beiden Varianten ist ein 45 l großer Benzintank an Bord und in Verbindung mit 18 kilowattunden Speicherkapazität steigt die Reichweite nach Norm auf gut 1000 km. Rein elektrisch soll der AO 2 DMI Boost 90 km Reichweite schaffen, bevor der Akku dann so leer ist, dass er wieder ins Ladekabel muss. Wir werden heute aus Zeitgründen es nicht schaffen, einen vollen Akku erstmal durchladen uns zu besorgen und dann leer zu fahren und wiederzuladen. Was wir aber heute machen können, wir checken natürlich die Antriebe, wir checken den Hybridmodus, wir schauen dann, was er verbraucht und natürlich gibt’s auch den Check des Autos mit Kofferraum und Sitzprobe. Deswegen starten wir jetzt am Heck. Vor allem an der Heckklappe sieht man, dass der Au 2 ziemlich hoch ist. 1,8, also da ist er nicht gerade von niedrigen Eltern. Und das wird dann hier im Heck auch noch mal vom Design betont durch diesen durchgehend roten Streifen zwischen den Rückleuchten, deren Lichtsignatur so eine liegende Acht darstellt. Die Acht, die Zahl für Glück der chinesischen Kultur. Und dann haben wir hier eben dieses Unendlichkeitszeichen, also unendliches Glück. wenn man demo 2 auf die Rücklichter blickt oder wenn man mit ihm fährt, das ist natürlich die Frage. So ein bisschen können wir das ja heute schon ausprobieren. Der Kofferraum hat ein Volumen von 430 l hinter einer relativ hohen Innenkante. Also es geht dann hier jetzt nicht auf dem doppelten Boden, der liegt hier nicht drin. Es gibt aber Aussparungen, deswegen darf vermutet werden, dass es den dann entweder als Sonderausstattung oder marktabhängig gibt. Wir sind mit diesem Auto jetzt in Spanien auf ersten Testfahrten unterwegs. Ladekabel liegen hier drin und dann sehen wir eine Kunststoffverschalung und da kennen wir auch die Stufe, die bleibt, wenn ich die geteilte der Rücksitzbank nach vorne umklappe, dann steigt das Ladevolumen auf 1335 l, aber wir haben eben keinen ebenen Boden, weil wir diese relativ hohe Stufe dann im Boden haben. Jetzt wollen wir doch mal schauen, wie es sich so gestaltet mit relativ großem Menschen im Auto. Los geht zur Sitzprobe. Schön groß sind die hinteren Türen. 2,62 m der Radstand des Autos. Ich bin 1,2 groß, also nicht der kleinste. Ich weiß, manche regt es immer auf beim Video zuschauen, aber ist halt nur mal so. Dann passe ich hier hinter den auf meine Größe eingestellten Vordersitz schon noch rein. Klar, habe ich jetzt hier nicht irgendwie verschwenderisch viel Knium. Ich kriege aber die Füße gut hinter den Sitz. Als großer Mensch ist die Bank so ein halben Zentimeter zu tief über dem Innenboden. Da habe ich dann also hier ein bisschen stark angewinkelte Beinhaltung. Aber ich sag das ja so oft, aber ist halt so, wenn man ein bisschen kleiner ist als ich, dann kann man sich ja schon bequem aushalten. Die Kopfstützen sind dann auch hoch genug. Für mich könnte sie gerne noch ein 2 cm höher sein. Üppig ist die Kopffreiheit unter dem hohen Dach hier eben mit dem Panorama. Glasdach ohne Öffnungsfunktion. Das ist Teil der Boostausstattungslinie mit dem größeren Akku und eben mehr Optionen an Bord. Haltegriffe haben wir an den Außenplätzen, das ist eine gute Sache. Außerdem gibt’s Haken, um Jacken aufzuhängen. Die sind aber nicht in den Griffen drin, sondern an der B-säule. Kleine Leselampen haben wir ja auch. Und dann kann man es hier schon ganz gut aushalten auf bequem ausgeformten Einzelsitzen. An den Außenplätzen. Hier in der Mitte wird’s schmal. Das ist bei fast allen modernen Autos so. Zwei USB-C Steckplätze gibt’s für die Vorpassagiere und einen Lüftungsausströmer. Also, da ist ordentlich Komfort mit dabei hier im vor. Ich kann außerdem an den Rückseiten der Vordersitzlehnen dann auch Dinge verstauen. Das passt also alles ganz gut. Was nicht dabei ist, leider ist eine Mittelarmlehne, aber natürlich dürfen Isofix Bügel nicht fehlen. Die sind zwar nicht hinter Kappen oder Klappen, aber relativ weit vorne hier platziert. Dann kann man den Sitz dann da eben dann arretieren. Schauen wir noch in die Türverkleidung hinein. Da sehen wir dann das Farbzitat der Innenausstattung mit diesem hellen Kunstledermaterial, wie auf den Sitzen. Und noch mal hier so einen schönen massiven Griff oben dann auch noch mal hellen Kunststoff. Das kein Kunstter, sondern Kunststoff. insgesamt harte Kunststoffe, die aber durch so eine Maserung und angedeutete Nähte echt ganz nett verarbeitet und angebracht sind. Also, das finde ich sieht alles gut aus und wirkt solide. Weiter geht’s nach vorne in die erste Reihe. Auch hier in der ersten Reihe gibt’s viel Kopffreiheit. Außerdem habe ich schön viel Platz für die Beine und ich finde auch die Innenbreite angenehm in Sachen Schulterfreiheit gerade in Richtung Tür mit einer üppig dimensionierten Armauflage auch gut für Menschen, die weit hinten sitzen, wie ich als großer Mensch checke ich ja auch mal wie der Sicherheitsgurt anliegt. Ja, also ein Zentimeter weiter vorne wäre besser, wenn ich setzen würde, aber es passt schon besser als in manch anderen Autos, dass der Gurt nicht so locker dann hier an der Schulter anliegt, den da soll er ja natürlich schützen und nicht rumlabbern. Das ist ganz klar. Die Sitze sind perforiert hinten und auch vorne. Ich kann den Beifahrersitz manuell auch in der Höhe einstellen und dann haben wir hier im Testfragen elektrisch einstellbaren Fahrersitz. Ob jetzt dann die Ausstattung für den deutschen Markt auch ein elektrisch einstellbaren Beifahrersitz beinhaltet. Das wird sich dann erst zeigen. Wir sitzen hier gerade noch in dem Vorserienfahrzeug und laut Liste hat der Boost elektrisch einstellbare Vordersitze, aber da weiß ich jetzt nicht genau, stimmt die Liste, stimmt das Auto, das werden wir dann sehen. Eine Sitzheizung ist auf jeden Fall an Bord und eine Lenkradheizung und die kann ich dann wie fast alles, die schauen wir uns gleich an, über den 12,8 Zoll großen Touchscreen steuern, z.B. die Lenkradheizung oder ich kann dann hier die Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer an und ausschalten. Dann kann man aber auch mit einem Tastendruck alles voll anschalten und beide Sitze auch voll ausschalten. Detlich die Lenkradheizung ist davon dann immer separat zu betrachten. Ist natürlich ganz gut, denn dann habe ich gleich hier im Winter, wenn es kalt ist, z.B. beide Sitze dann auf maximaler Heizstufe und damit sind wir schon mittendrin im Infotainment System des ATO 2. Knöpfe haben wir nur in der Mittelkonsole, zu denen komme ich gleich. Also, es läuft alles über dieses Display, was sich aber nicht drehen lässt. So, jetzt habe ich hier dann die Shortcuts, kann dann z.B. hier Licht steuern kann auch, wenn ich möchte die Fenster öffnen und schließen oder die die Spiegelverstellung ansteuern, aber dafür gibt’s auch richtige Tasten natürlich dann in der Türverkleidung. Also ist nicht bei vielen anderen Autos, dass ich dann hier Spiegel auswählen muss und dann übers Lenkrad des Steuern, sondern das ist alles schön klassisch. Da geht Bib ein Weg, der dann wirklich vielen Kunden auch so möglicht, sich schnell im Auto zurechtzufinden. Ich habe eine festschiedende Leiste hier unten, wo ich dann z.B. direkt aufs Audiosystem zugreifen kann. Google Maps hat das Auto hier auch an Bord. Wir können aber auch das eigene Smartphone integrieren mit Apple CarPlay und Android Auto. Das haben wir gemacht. Funktioniert kabellos, während das Telefon dann hier induktiv lät, aber wir sehen schon, dass wir hier eben auch Google Software von Haus aus mit drin haben bis hin zum Google Assistant als Sprachsteuerung. das natürlich schon auch eine ganz gute Sache. Ansonsten kann ich jetzt mal hier durch die einzelnen Punkte gehen. Auf dem deutschen Markt wird das Auto natürlich auch ein deutsches Menü haben. Dieses Vorsjährigen Exemplar hat das noch nicht. Deswegen gehen wir jetzt hier mal auf die englische Menüansicht. Im Bereich Energie kann ich dann den Akkufüllstand z.B. steuern. habt aber auch die Leistungsflussanzeige oder Energieflussanzeige und ich kann dann hier zweistufig die Rekuperation von Energie steuern. Leider nicht über ein Schalter oder Padle am Lenkrad, sondern auch über den äh das über den Monitor hier. So, dann kann ich hier Vehicle Towad z.B. einstellen und hab dann hier auch noch Statistiken übers über den Verbrauch. Dann kann man verschiedene Fahrzeugeinstellungen vornehmen. Hier natürlich auch dann den Sound und das Display steuern. Wir haben jetzt hier z.B. auch ein Dunkelmodus, den mache ich mal an, dann freut sich der Kameramann, wenn es bisschen dunkler wird, dann blendet es nicht ganz so stark. Und das kann ich natürlich auch steuern, dass er dann nachts dunkel ist und tagsüber hell. Äh, wird dann das Auge praktisch da ein bisschen geschont. Unter dem Begriff Fahren oder Drive habe ich dann hier die Bergabfahrhilfe und kann dann hier auch die Lenkung eingreifen, wenn ich möchte. ESP ausschalten, warum auch immer, machen man natürlich nicht. Da Comfort Driving habe ich dann hier ja eigentlich auch Comfort Parking, denn wenn ich die Spiegel anklappen lassen will, wenn das Auto dann steht, wenn ich es verriegel, das kann ich also hier alles dann steuern und bei der Fahrassistenz sehen wir auch, was an Bord ist. Wir haben die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Spurhalte Assistent und Spurführungsfunktion. Also alles hier ansteuerbar bis hin zum Parkassistent, der dann eben auch eine richtige oder eine korrekte Parklücke sucht und das Auto dann da reinzirkelt natürlich im Stadtverkehr ganz gut. Klimafunktionen steuere ich direkt hier unten an. Beim Thema Sitze waren wir gerade und nachdem ich hier gerade echt gegrillt werde, mache ich das alles mal aus. So, all closed, ne? habe ich ja gerade gezeigt. So kann man es auch machen. Dann kann ich hier auch die Temperaturzone einstellen. Es gibt eine Zweizone Klimaautomatik, die ist jetzt gerade synchronisiert und kann dann hier auch das Klimamenü aufrufen, um den Luftstrom zu ändern, wenn ich möchte. Oder ich sage jetzt, dass ich hier z.B. die automatische Klimafunktion dann anwählen will. Also, das geht alles hier. Die Kachelansicht, die wir vorhin schon sahen, die wird dann über den entsprechenden Button dann erreicht. habe ich dann hier zwei Ebenen bis hin zu Apps wie YouTube und eine Karaoke App und ich kann, wenn ich Lust habe, aber das Display auch ausschalten, dann ist ganz schwarzen auf Tasten auf Zingerdruck wird dann wieder aktiviert. Ein zweites Display findet sich hinter dem Multifunktionslenkrad, das physische Tasten und Drehwalzen hat, alles sicher zu bedienen und da kann ich dann hier in verschiedenen Menüpunkten auch noch mir die Auswahl ansuchen, wie ich sie gerne hätte, bis hin zur Google Maps Ansicht, wenn ich dann eben das Auto Navi mit verwende. Unten links sehen wir die Füllstandsinformationen. Der Akku ist halb voll, der Tank ist fast voll. Die 1000 km Reichweite, wenn alles voll gefüllt ist, die schaffen wir heute nicht. Die schaffen wir aber auch zeitlich nicht. Aber wir wollen ja bei der Probefahrt checken, wie fährt er sich denn so, was macht das Fahrwerk und vor allem, wie läuft der Hybridantrieb. Da können man dann auch die Tastenleiste hier unten dann noch mal erwähnen. Da habe ich einmal die Wahl der Farmoodi. Ich kann die Audiolautstärke hier bedienen. Die machen wir jetzt mal auf. Wir wollen ja aufs Auto achten und ich kann dann zwischen den Elektrifizierungsmodi wechseln. Eine Starttaste gibt’s nicht. Ich steige ein, schnall mich an, ziehe den Hebel hinterm Lenkrad von der Park auf die Drive, also auf die Dosition und dann startet das Auto, wenn der Akku voll ist, dann natürlich elektrisch. Ich kann aber auch direkt in den AV, in den Hybridmodus wechseln. Und genau das machen wir jetzt bei unserer Testfahrt. Ein kleines SUV wie der ADO 2 dürfte vor allem im Stadtverkehr bewegt werden. Da waren wir heute auch. Drehen unser Video, aber hier auf einer unserer Lieblingsstraßen, kurvige Bergstrecken Norden Spaniens und deswegen habe ich jetzt den Hybridfahrmodus ausgewählt. Jetzt kann die Software also entscheiden, wann kommt was rein. Der Verbrenner, wie gesagt, mit 72 kW 98 PS oder der 145 kW starke Elektromotor. Beide zusammen bringen es dann auf maximal 156 kW oder 212 PS. Natürlich vor allem dann im Sportmodus, den ich jetzt mal auswähle und dann kommt natürlich der Verbrenner gleich mit rein. Und jetzt hören wir ihn auch und wir wollen ja im Video eben zeigen, wie sich das alles so gestaltet. Also, man hört, dass da der Vierzylinder arbeitet. Hier strengt er sich jetzt an, das hört man ganz klar, aber so richtig dröhnig wird’s hier nicht, wenn man allerdings längere Strecken auf der Autobahn fährt. So, hier gerade ein Spanien Tempo mit 120 und der Vierzylinder mit reinkommt, dann hat man immer so einen kernigen Unterton, den ich dann ein bisschen zu präsent finde. Und hier gehört jetzt natürlich zum Fahrstal dazu. Wir wollen jetzt aber das Auto ja nicht als Sportwagen missverstehen. Ich schalte zurück in den normalen Modus. Und dann braucht natürlich ein bisschen, bis der Antrieb dann sich beruhigt, weil er ja adaptiert. Was macht denn eigentlich der Fahrer gerade? Ganz klar, die Lenkung bietet ausreichend Rückmeldung. Der Aufbau, der neigt sich dann in zügigeren Kurven schon etwas stärker zur Seite, als es man als man es vielleicht von anderen Autos gewöhnt ist. zeigt hier natürlich auch: “Hey, ich bin dein Family SUV und kein Racer.” Dazu passt der Fahrkomfort. Feeder und Dämpfungssystem machen echt einen guten Gesamteindruck. Also, das gefällt mir alles ganz gut und dann kann man zum Alltag auch mit den Kits hinten drin ein bisschen Gepäck im Kofferraum auch gerne mal die Stadtgrenzen verlassen, wie man sieht und auch hoch in die Bergefahren. Das Herbstlicht ist recht wechselhaft, deswegen sehen wir viele Licht und Schattenreflexionen weniger wechselhaft als die Verarbeitungsqualität. Die passt auch während der Fahrt knistert nichts, klappert nichts. Also, das finde ich ordentlich. Das Lenkrad hat ein Kunstlederkranz. Der fühlt sich aber so ein bisschen speckig an. Ich kann mir vorstellen, dass ich das bei richtig heißen Sommertemperaturen dann ja unschön anfühlt in den Fingern. Ansonsten, wie gesagt, Verarbeitung, aber die Materialqualität der merkt man an, dass der AO 2 natürlich preislich und der Hierarchie ein bisschen unter Seelu da auch Seal Line 7 und Seal 6 steht. Das ist alles ordentlich gemacht, aber ja, wirkt nicht ganz so schniege. Das wäre so mein kleiner Kritikpunkt am kleinen SUV. In 7,5 Sekunden beschleunigt die Boostvariante aus dem Stand auf 100 km/h und auf der deutschen Autobahn gibt’s dann voran bis zu 180 km/h Höchstgeschwindigkeit. Dann steigt natürlich der Verbrauch, der liegt nach Werksangabe bei leerem Akku bei 5,1 l. Wir sind jetzt heute ein bisschen zügiger unterwegs und fahren eben auch viel Berg auf und natürlich müss man viel rumfahren für Mitos. Jetzt haben wir hier mit unserem Hybridmodus ein Verbrauch von 6,8 l, der jetzt aber nicht repräsentativ in den Alltag ist. Da wird es natürlich schon runtergehen und ganz klar den Plugin Hybrid lädt man dann natürlich am besten regelmäßig. Das senkt natürlich auch noch mal den Benzinverbrauch und je nach Fahrprofil dürfte man dann schon auch so unter der Woche halt einfach elektrisch fahren und muss dann da gar nicht tanken. Was angenehm zurückhaltend ist, ist das Warnsignal der Geschwindigkeitswarnung. Das ist ganz gut, weil die Verkehrszeichenerkennung oft Fantasiezahlen hier reinprojiziert. Wir sind jetzt hier auf einer Landstraße, wo Tempo 90 erlaubt ist und da zeigt er jetzt erst 40 an, dann 50. Die kommen dann aber jetzt die 50. Also, die hat er dann schon vorausschauend gesehen, aber Tempo 40 war jetzt eben nicht. Und dann ist ganz gut, dass das äh Geräusch dann eben relativ dezent ist. Die Fahrassistenz, die kann ich übers Multifunktionslenkrad dann einstellen. Bringt natürlich was dann auf der Autobahn, aber auch wenn man längere Strecken vielleicht auf der Anstraße unterwegs ist, wo es dann oft gerade ausgeht, habe ich dann die Möglichkeit hier zum einen mir das ins Display aufzurufen und da im Livestream die auch Zuschauer nicht nur an der Kamera, sondern in der zweiten Reihe übers Fahren zu informieren. Und ich habe dann mit einer Taste die Möglichkeit, die Fahrassistenz zu aktivieren, kann den Abstand zum Vordermann regeln und dann kann man da natürlich auch seine Bahnen ziehen und das machen wir jetzt noch. Unser Ziel heißt Fazit. Das war die erste Probefahrt im Byd Auto 2 DMI. Der Fahrkomfort passt. Viele Dämpfer machen guten Jobs. Platzangebot ist sehr ordentlich für ein Auto in dieser größten Ordnung. Muss man immer in Relation setzen und auch bedenken, dass ich jetzt kein Zwerg bin, wenn man dann hier im Vorsitzt. Und als Plugin Hybrid hat er natürlich dann da schon ein ganz gutes, ja, einen guten USB, denn auch in dieser Fahrzeugklasse dürften bestimmt Firmenwagen gesucht sein und da spart man natürlich dann hier beim Steuersatz für den geldwerten Vorteil. Was mir nicht so gut gefällt, ist der dann unter Lastoch dröhnige Verbrenner. Den hört man dann deutlich und was jetzt kein wirklicher Kritikpunkt ist, aber dann schon etwas, was man bemerkt, die Materialauswahl beim Auto 2 und die Anfass und an Seequalität der Kunststoffe im Innenraum, die liegt deutlich unter der im Seal 6, also im Kombi und auch im Sealu, aber klar, die größeren Modelle sind natürlich auch teurer und sollen dann hier auch eine andere Wertigkeit darstellen. Ich würde, wenn es dann der At 2 werden soll, auf jeden Fall beim Plugin Hybrid zur Boost Variante greifen, denn die hat dann eben eine ordentliche Akkukapazität und kann dann damit auch ein bisschen elektrische Reichweite machen, sass man dann im Alltag schon meist rein elektrisch unterwegs sein dürfte. Und dieser Aufpreis von 3000 € also kostet 38990 €. Der beinhaltet ja nicht nur dann den größeren Akku, das größere Ladegerät und die höhere Systemleistung, die eine Software Saache ist, sondern auch mehr Ausstattung. Hier ist dann z.B. eine 360° Kamera rundumsicht dabei, Einpacksensoren vorne, 17 statt 16 Zoll große Leichtmetallfelgen und das Panoramaglasdach mit dem Sonnenschutz. Also das kann man natürlich da auch noch alles mit reinrechnen. Dann ist das Auto natürlich jetzt kein günstiger Schnapper und interessanterweise in der Plugin Hybrid Variante auch teurer als die reinen E Versionen mit dem kleinen Akku, die ja bei 31990 € starten. Und so kann man dann aber je nach Bedürfnis gucken, ja, reicht einem der elektrische AO2 mit kleinem Akku oder soll es dann die neue Komfortvariante werden, die können man dann vielleicht mal gesonderheit behandeln eben mit mehr Reichweite größeren Akku oder einer der beiden Plugin Hybride. Da wird mich natürlich auch freuen, was eure Meinung ist. Wie seht ihr ein elektrifizierten Antriebsstrang mit Stecker in dieser Fahrzeugklasse und ja, was haltet ihr vom ATO 2 als hochbauenden Bsegment SUV? Ich freue mich auf eure Fragen, Meinungen und Kommentare. Werde alles lesen, versuchen auf vieles davon zu antworten. Mehr zum Auto gibt’s wie immer auf der Website autonotizen.de. Das verlinke ich in der Videobeschreibung. Außerdem gibt’s da zwei weitere Links, drei sogar machen wir draus. einmal alle BD Videos, dann ein Link zu allen Autos Made in China, die ich testen konnte und den Link zu allen Plugin Hybriden. Da könnt ihr euch gerne mal durch die Videos klicken und schauen. Wenn ihr dann noch nicht genug von Autos und von mir und von was weiß ich was habt, auch nicht noch genug Zeit habt, dann besucht doch Autonotizen auch gerne mal bei Facebook. Auch das gibt’s noch bei Instagram und bei TikTok. Würde mich freuen. Mich freut es auch, dass der Andi gefilmt hat. Vielen Dank dafür. Bis zum nächsten Mal. Ciao.
Kleines SUV als Plug-in Hybrid: Der BYD Atto 2 DM-I kommt, zusätzlich zu den Elektro-Varianten der Baureihe, Anfang 2026 bei uns auf den Markt. Schon jetzt konnte ich das neue Modell testen. In diesem Video verrate ich Dir, warum die Basis des DM-I mehr eine Mogelpackung ist, wie sich die Ausführung mit größerem Akku fährt und was der Chinese kosten wird. Steigst Du mit ein?
Lust auf mehr BYD-Videos von AUTONOTIZEN? Hier geht es zur Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLO8ZFpcbqmcX7-as_HAUt_Zh2sJsZdIKP&feature=shared
Mehr Videos zu Autos aus China liefert diese Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLO8ZFpcbqmcXe0aURK46fREeZ00-K92O4&feature=shared
In dieser Playlist gibt es mehr Videos zu Plug-in Hybriden: https://youtube.com/playlist?list=PLO8ZFpcbqmcUsVYPX4W4zcxMWCG0Xbff-&feature=shared
Kapitel-Sprungmarken:
00:00 Buchstabensuppe?
00:24 Impressionen
00:55 BYD in Europa und Deutschland
01:51 DM-I Plug-in Hybrid
02:47 Atto 2 – Varianten
03:22 Konkurrenz im B-Segment
03:43 Technische Daten
06:51 Kofferraum
08:30 Innenraum, Sitzkomfort
12:32 Cockpit
17:52 Fahreindruck
23:36 Fazit, Preise
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Video Copyright: autonotizen.de, Bernd Conrad
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BYD ATTO 2 DM-I Boost:
Stromverbrauch gewichtet kombiniert: 15,8 kWh/100 km; Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert: 1,8 l/100km (WLTP); CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 45 g/kg. Kraftstoffverbrauch kombiniert bei entladener Batterie 5,1 l/100 km (WLTP); CO2-Klasse: B-C