Engwe EP-2 3.0 Boost | Klapp-E-Bike im Test | Preis-Leistungssieger?
Auf geht’s. Oh ja, der kommt sofort. Wirklich Freunde, da gibt’s gar keine Unterstützungspause, sondern gleich ist er da, der Motor. Carsten. Ja. Wie viel Ampere Ladestrom? Vier. Falsch. Du denkst, du hast nach Du hast nachgeguckt oder hast geschummelt? Nein. Ist eine Standardschaltung, aber tausendfach bewährt. Gucken wir mal. Erster Gang. Zweiter, dritter. Vierter. Fünfter sechst Hasten. Ja, ich muss dir was gestehen. Ich hab es schon gesehen. Was denn? Du hast versucht zu montieren. Nee, ich habe montiert. Ich weiß, ich mache das nicht so gut. Ich habe nämlich zwei linke Hände, aber ich habe jetzt hinten schon den Gepäckträger montiert, das Schutzblech, die Lampe, aber dann habe ich mir überlegt mitten in der Montage, wir haben ja ein Montagehorst und wollte ich dich nicht arbeitslos machen. Vorne ist noch ganz viel. In diesem Video geht es um das Eng Clubbike EP2 3.0 Boost aktuell für 1299 €. Allein schon die Farbe so eine Art Bürtisch Racing Green gefällt mir ganz gut. Wie findest du die Kassen? Ja, außergewöhnlich interessant. Außergewöhnlich interessant. So. So. Hallo und herzlich willkommen auf Tech forfun. Mein Name ist Moris und heute mit dabei, ihr habt ih ja gerade schon gehört und gesehen, unser Montagehost, der Carsten. Ja und bevor es losgeht, schaut mal hier unten in die Beschreibung, da habe ich ein Kauflink. Wenn ihr darüber bestellt, unterstützt ihr Tech forfun [Musik] Karsten. Ja. Eine Flugbegleiterin fragt einen Kannibal: “Was hätten Sie denn gern zu essen?” Ach, Kindchen, bringen Sie mir bitte die Passagierliste. Vielen Dank an Gioo Giorgio Pecoraro für diesen Witz. War nicht lustig. Ich fand ih toll. Mit Techvorfahren gut gelaunt durch die Woche. Ja, schickt uns auch euren Lieblingswitz, euren Flachwitz, was auch immer an. [email protected] blende ich euch ein und ihr seid vielleicht auch in einem unserer Videos dabei mit eurem Witz oder im Witz der Woche im Community Bereich. So, jetzt mal ehrlich, fand es nicht so gut. Kannibale im Flugzeug, er sollte mal die Passagierliste bringen. Also, ich habe mit meinem Enkel darüber gesprochen über den Witz über unsere Witze. Ah, oha. Und der findet meine Witze einfach platt. Ich muss dazu sagen, der Klinger ist 10 Jahre alt und er hat mich gebeten einen von ihm vorzutragen. Und er hat recht, deine Witze sind so richtig 70er Jahre Fips Asmusen Style. Na, dann trag mal von ihm den Witz vor. Wie heißt, wie nennt man einen Waschbeeren, der ins Fitnessstudio geht? Irgendwas mit Brett. Waschbrett. Waschmaschine. Und wie nennt man einen Waschbeären? der total faul ist. Faschlappen. Okay, lieben Dank an meinen Enkel. Super. So, schauen wir mal, was hier in der Box drin war. Ausgepackt haben wir es schon. Kam sehr gut verpackt an. Allerdings sage ich ganz oft an dieser Stelle, ein bisschen nachhaltiger wäre vielleicht nicht so schlecht. Zu Deutsch etwas mehr Pappe, weniger Kunststoff. Dann fangen wir mal an. Hier war ein großes Paketchen dabei. Was ist da drin? Also zum einen mal die Bedienungsanleitung in verschiedenen Sprachen. Schön bebildert das Ganze. Dann natürlich zwei Pedale, etwas Werkzeug, ein paar Ersatzschrauben, Klasse Bremsbelege, Ersatzbremsbelege und eine ja Luftpumpe zur Not. Dann geht es weiter mit diesem Paket. Und jetzt lacht der Carsten schon, weil er natürlich genau weiß, was auf ihn zukommt, nämlich unser traditionelles Spiel Ladegeräte, Ladestromaten. Und jetzt schauen wir hier mal Carsten. Ja. Wie viel Amper Ladestrom? Vier. Falsch. Du denkst, du hast nach Du hast nachgeguckt oder hast geschummelt? Nein, sonst schummelst du immer. Wie viel Amper? Ladestrom 4 falsch 4,5 aber warst nah dran. Das finde ich super toll. Engw also absolutes Schnelladen 4,5 Ampere und damit ist das Bike ja so in der Zeit zwischen 3 und 4 Stunden wieder voll aufgeladen. Carsten. Nein, wie? Nein, ich kann ja nicht fahren, wenn es nicht montiert ist. [Musik] [Musik] Die Montage hat gut gek geklappt. Die Gewinde waren gut vorbereitet. Es war alles plausibel und nachvollziehbar. Ja, die Qualität, wie ich es von Engel gewohnt bin und gibt es nichts hinzuzufügen. [Musik] Also am besten ist das tatsächlich nicht zusammengeklappt zu tragen. Immerhin 32 kg, aber es ist schlecht zu tragen. Es ist nicht richtig austariert. Da kann ich sagen, liebe E-Bike Hersteller von Clubbikes, schaut doch mal, dass ihr irgendwie ein Rahmen konstruiert, wo sie Art Griff dran ist. Also hier, das ist suboptimal. 150 kg, die maximale Belastbarkeit, guter Wert. [Musik] Die Farbe hat schon echt was. Auch hier dieser langezogene Bereich hinten, die Schwinge. Das sieht schon wirklich klasse aus. Fangen wir aber vorne mal an. Die Räder, eine Straßenbereifung 20 Zoll 4 Zoll. Hier eine hydraulische Scheibenbremse mit einer 180er Disc. Schade, ich kann hier nicht erkennen, von wem ist die Scheibenbremse. Und da muss ich immer sagen, das ist schade, weil wenn ich Ersatzteile will, h nicht so optimal. Dann habt ihr hier das Schutzblech, leider nur aus Kunststoff. Und fällt euch was auf? Also hier am Rad. Karsten, fällt dir was auf? Wie guckst du denn? Nein, Karsten fällt nichts auf. Fällt euch was auf? Natürlich fällt mir was auf. Was denn? Reflektoren. Richtiger. Genau. Und die STVZO schreibt ganz klar vor, ihr braucht zwei Reflektoren oder aber hier so ein Reflektorenstreifen. Müsst ihr euch also, wenn ihr ganz rechtschaffend seid, ein zweiten Reflektor anschaffen. Die Lampe hier sehr hell 30 Lux, allerdings auch, na ja, keine Kennzeichnung. Dann die Federgabel 50 mm Federweg hier einstellbar und hier ist das ganze dann lockbar. Verkabelung muss ich sagen, absolut okay. Da haben wir schon ganz andere Sachen gesehen. Hier so ein riesen Kabel wir das hat irgendwie gut gelöst. Dann hier, bevor wir hochgehen, noch mal der Rahmen. Schaut mal hier. Schweißnähte sind natürlich vorhanden, aber top abgeschliffen hier oben. Also, wir haben einmal hier die Griffe schön mit einer Handballenauflage, unser Display hier, die Bedieneinheit, das ist übrigens die Klingel und da sind wir beim nächsten Stichwort. Karsten, fällt dir was auf? Nein, mir und den Zuschauern vielleicht auch. Hier fehlt eine Klingel. Ihr habt zwar diese Hupe, aber ist nicht. Ihr braucht hier eine Klingel. Zum Cockpit und den einzelnen Bedieninelementen komme ich später im Fahrzeug. Nur so viel schon mal verraten. Schaut mal hier unten. So eine kleine magische Taste, die gibt dem Rad letztendlich den Namen. Das ist nämlich die Boosttaste. Dann der Akku. An Bord ist ein 48 Volt System. Der Akku hat 13,5 Amperestunden Kapazität und rechnen wir das kurz mal um in Wattstunden, also 48 x 13,5 sind 648 Wattstunden. Der ist natürlich hier herausnehmbar und abschließbar, dass ihr den bei euch oben z.B. in der Wohnung laden könnt. Und die Reichweite gibt Engwe mit 120 km an. 120 km ein Top Wert. Aber ja, ihr wisst es, das sind natürlich Laborwerte, meist so mit 15 km/h ermittelt oder bei Temperaturen um die 25°, Fahrergewicht 75 kg und so weiter und so fort. Dann hier hinten machen wir weiter. Da sitzt der Motor 250 Watt Nuerleistung, die Turnay Schaltung 7 Gang und auf der anderen Seite habt ihr ebenso die Scheibenbremse auch mit einer 180er Disc. Ja, und dann hier der Gepäckträger. Das ist so ein Standardwert bei fast allen E-Bikes oder Pedle 25 kg die maximale Belastbarkeit. Schön. Das Rücklicht ist an der richtigen Stelle, nicht hier. Da kann es nämlich abgedeckt werden durch eure Kleidung. Wir schauen mal. Ihr habt hier, wenn ich auf die Bremse drücke, keine Bremsfunktion. Aber Kasten. Schauen wir jetzt, ob wir das einmal kurz checken können. Hat er jetzt gebremst? Also Bremslicht. Warte mal jetzt aber. Und zwar ist es unabhängig von der Bremse. Ich mach’s noch mal. Wir fahren, wir fahren, wir fahren und erhält. Also wieer Aft Fliegkraftsystem, der merkt, wenn abgebremst wird und bremst. Schöne Geschichte oder Potzblitz und dann hier der Sattel sieht super bequem aus und genau das checken wir jetzt im Fahrscheck. [Musik] Das hat sich bei Padelex schon zum Standard entwickelt, die Schiebehilfe. Wie schaltet ihr die ein? Ganz einfach. Ein bisschen länger hier auf die Minustaste drücken und dann geht’s los. Schauen wir mal. Oh, jetzt will das Wissen fährt mir weg. 5 kmh, 5,3 4,9 GPS, 4 km/h, so wie das sein soll. Bis 6 km/h ist das in Deutschland erlaubt, mehr nicht. So, jetzt schauen wir hier mal vorsichtig durch. Genau so. Ich gehe mal in den ersten Gang. Da bin ich schon drin und keine Fahrstufe. Das heißt Motorunterstützung auf null. Warum? Ganz einfach. Ich will wissen, wie fährt sich das, wenn ihr mal tatsächlich keine Akkukapazität mehr habt und wollt zurückfahren, z.B. Ja, und das merkt man, das merkt man deutlich. Zum einen die 32 kg und natürlich die fetten Reifen. Das ist alles Widerstand, das geht, aber ohne Akku habt ihr ordentlich zu ackern. Das muss ich ganz klar sagen. So, mein erster Eindruck. Total bequem. Sattel kann ich sogar noch ein Müh höher. Ich sitze aufrecht und der Lenker ist schön breit. Ihr habt hier eine Handballenauflage. Ich könnte mir das hier müsste ein bisschen weiter nach vorne gedreht werden, aber das ist total angenehm. Auch der Sattel, der ist richtig komfortabel. Dann ganz klar, wenn ihr richtig Komfort wollt, die Reifen einfach bisschen weniger Bar drauf und ihr habt noch mal einen richtig guten Federkomfort. So, dann zeige ich euch mal jetzt das Cockpit und die Bedienung. Was habt ihr alles auf dem Display und wie wird das Ganze bedient? Auf geht’s. Ja, also hier auf der linken Seite ist eure Hauptbedieneinheit. Einmal hier die Hupe, hier die nicht vorhandene Klingel. Dann habt ihr hier Information, da könnt ihr jetzt hier Odo machen, Gesamtkilometer, die gefahrene Zeit, maximale Geschwindigkeit, Average Speed. Wie ist der Trip? Odo waren wir schon. Genau. Dann könnt ihr hier plus die Fahrstufen einstellen. Fünf habt ihr und zurück. Und habt hier unten, sieht man das jetzt die Boosttaste. Ja, und die Boosttaste probieren wir gleich aus. Ideal Fahrstufe 1 beispielsweise, ihr wollt jetzt nicht fünf mal, ups, das war falsch. Ihr wollt jetzt nicht fünf mal hochschalten, sondern einfach aus der Stufe 1 beispielsweise braucht ihr ganz schnell ein bisschen Speed auf die Boosttaste und gut ist. Und jetzt will ich mal probieren, geht es eigentlich auch aus der Stufe null? Also, ich drück mal rauf auf die Boosttaste. Nein, also ihr müsst zumindest Fahrstufe 1 haben. Das machen wir jetzt auch mal, weil das bringt ja wenig Pedalec E-bike zu fahren ohne Motorunterstützung die ganze Zeit. So, jetzt hier. Okay, ich fahre jetzt hier langsam Fahrstufe 1, drücke auf die Bootaste und da kommt was. Ja, da kommt ordentlich was. Gleich noch mal etwas höheren Gang. Machen wir mal aus dem dritten Gang. So, ich fahre, gebe Gas, Boosttaste. Oh ja, super. Das ist eine tolle Sache, einfach um kurz ein bisschen Leistung zu haben. So, wir sind in Fahrstufe 1 und da habt ihr ja, ich sag mal, eine sehr moderate, kleine Unterstützung. Gehen wir gleich mal auf die drei. Und da merke ich jetzt schon, ja, da kommt eine ganze Menge. Und was habt ihr hier an Bord? Ein Drehmomentsensor bedeutet, je stärker ihr in die Pedale tretet, desto mehr Motorunterstützung habt ihr. Also kräftiges Treten, kräftig, starke Motorunterstützung, sanftes, leichtes Treten, weniger Motorunterstützung. Dem gegenüber gibt’s den Trittsensor, der arbeitet mit einer Kadenz. Das heißt, wenn ihr ganz leicht tretet, könnt ihr, wenn ihr auf der höchsten Fahrstufe seid, schon die volle Fahrpower bekommen. Drehmomentssensor ist eigentlich das Ding der Wahl. Sehr gut abgestimmt. Also hier gibt’s auch wenig Verzögerung, wenn ihr hier fahrt. Oh, die Reifen noch ganz neu. Hört mal. Da müsst ihr übrigens aufpassen, wenn ihr ganz frische E-Bike Anfänger seid, enge Kurve, höchste Fahrstufe und dann reintreten, ja, kann man sich erschrecken. Gut, dann möchte ich jetzt mal Beschleunigung in der Fahrstufe 5, erste Gang und dann mal Vollgas geben. Also, los geht’s. Erste Gangzeite. Oh ja, 18 19 20 22 23 25 kmh haben wir erreicht. Jetzt hört die Motorunterstützung auf. Super. Das geht richtig ruckzuck. Kommt ordentlich der Motor hinten auf der Hinterradnabe mit seinen 75 newm, aber auch schnell genug. Keine Riesen Gedenksekunden Verzögerung. So, noch mal in den ersten Gang Fahrstufe 5. So, jetzt mal abwarten. Auf geht’s. Oh ja, der kommt sofort. Wirklich Freunde, da gibt’s gar keine Unterstützungspause, sondern gleich ist er da, der Motor. 25 km/h Spitze. Und hier auf dem Weitboden hier haben wir so ein bisschen ja, kleine Bodenwählen, Wurzeln. Macht zum einmal die Federgabel vorne super. Aber natürlich auch die Fettbeigreifen, das ist halt fast hinten wie eine Vollfederung. Und ich muss jetzt hier gar nicht viel treten. Unterstützung Stufe 5 und das Ding brzelt los. Prima. Bremsen packen auch ordentlich. Ja, schön. Hier hat eng wir an Scheibenbremsen gedacht, 180er und das ganze hydraulisch ausgelegt. Mag ich. Das macht richtig Spaß. Macht echt Laune hier das Engel. Dann jetzt mal den Schalttest. Gehen mal in den ersten Gang und schauen mal, wie sich die Shimano hier macht. Ja, ist eine Standardschaltung, aber tausendfach bewährt. Gucken wir mal. Erster Gang. Zweiter, dritter, vierter. Fünfter, sechster. Den Siebten hat er jetzt selber geschaltet. Okay, das ganze noch mal umgekehrt. Sieb, secher fünfter vierter dritter zweiter und erster. Ja, könnte ein bisschen nachgestellt werden, macht die Arbeit gut, aber noch nicht ganz perfekt. Also ist aber eine Sache von 5 Minuten ist die justiert. Ach, ist das herrlich. Milder Herbsttag, ich schätze mal so um die 15°. Blauer Himmel, nur ein paar Wölkchen am Himmel. So mag ich das. Und bequem gehen wir mal ein bisschen höher im Gang. Bequem hier mit dem Engweike mit schöner Motorunterstützung durch die Gegendbrezeln. Prima. mal noch mal mein kleiner Hörscheck. Was höre ich? Finde ich immer ganz ganz wichtig. Stichwort klappern, schleifen und Koh. Nix höre ich. Also nichts, was ich nicht hören soll oder will. Hier schleift nichts, hier klappert nichts. Echt prima. Ja, so muss es sein. Keine störenden Geräusche. Ja, und das hat der Carsten schon in der Montage gesagt. Hat alles ein recht soliden Eindruck gemacht. Ein bisschen in den Park schauen, wie sich hier die Fettballreifen machen und die vordere Federgabel und eine Steigung. Ja, so zwischen 17 und 19%. Wie macht sich hier der 75 Newtonm Motor? Hier auf der Seite schon mal ganz gut. Gerade nur Fahrstufe 3. Jetzt muss ich hier ein bisschen aufpassen, bisschen langsamer fahren, denn Herbstnasses Laub, das ist teilweise genauso rutschig wie Schnee. Müssen wir aufpassen. Wir haben hier zwar Fettbikeifen drauf, aber keine Offroad Bereifung, sondern ganz klar Straßenbereifung. Aber herrlich, wie sich das hier anfühlt, wie das hier abgefedert wird, wie auf einer Senfte. Wirklich. Dann jetzt auf zur Steigung. Fahrstufe 5 ist eingeschaltet und ich muss sagen, bis jetzt hier haben wir so um die 7 8% habe ich alles mal gemessen. Muss ich noch gar nicht mehr machen. Das übernimmt der Motor. Jetzt haben wir ungefähr so die 13%. Ich gehe mal ein Gang runter. Gar kein Thema. Jetzt sind wir ja bei den 17. Ich muss ein bisschen reintreten, aber ihr seht es nicht viel. Klasse. So soll es sein. [Musik] Also allen voran. Das EP2 3.0 Boost macht richtig Spaß. Das ist durchdacht und eine gute Powermaschine mit dem Motor mit 75 newm maximalen Drehmoment. Was gefällt mir? Ja, zum einen ja irgendwie typisch eine gute Verarbeitung. Dann haben wir Scheibenbremsen, 180er Disc hydraulisch. Dann, was haben wir noch? Ein Drehmomentsensor ist an Bord. Ein ordentlicher, potenter Akku mit 120 km Reichweite. Ja, ganz klar. Laborbedingung werdet oder das wird in der Realität deutlich weniger sein. Dann ein tolles Design, muss ich wirklich sagen, in diesem British Racing Green. Gefällt mir ausgesprochen gut. Und dann ganz klar, das muss man mögen, die fetten Reifen. Das ist schon ein Auftritt mit dem Teil, aber einmal gefahren und man will eigentlich nichts anderes fahren. Die sind wirklich klasse. Was gefällt mir? Nicht so gut. Ja, allen voran das Gewicht. 32 kg. Da braucht ihr keine Wohnung in der sechsten Etage. Das ist schon echt eine ganze Menge. Dann solche Kleinigkeiten wie Schutzbleäche aus Kunststoff gefällt mir nicht so gut. passt auch nicht zu dem tollen Bike. Dann so ganze Kleinigkeiten, ja, ihr habt keine Klingel, die müsst ihr extra kaufen. Oder hier die Reflektoren, nur einer, ihr braucht zwei. Das sind aber Kleinigkeiten. Aber im großen und ganzen muss ich sagen, das EP2 3.0 Boost tolle Fahr und Spaß. Ja, und das soll es auch gewesen sein. Ich bedanke mich bei euch fürs Zuschauen. Schaut mal hier unten in der Beschreibung, da habe ich ein Link für euch. Wenn ihr darüber bestellt, unterstützt ihr die Produktion weiterer Videos auf Tech forfund. Dafür schon mal ganz recht herzlichen Dank und hier ein Daumen nach oben, das wäre super. Wenn es euch nicht gefallen hat, einen nach unten oder hier unten ein Abo. Auch damit unterstützt ihr uns. Vielen, vielen Dank. Bis bald. Tech for fun. [Musik]
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Das neue Engwe EP-2 3.0 Boost ist das jüngste E-Bike aus der beliebten Engwe Serie. Wir haben das Bike ausführlich getestet und zeigen, wie es sich in Praxis und Alltag schlägt. Mit seinem kräftigen Motor, stabilem Rahmen und komfortabler Federung soll das EP-2 3.0 Boost sowohl für Pendler als auch für Freizeitfahrer überzeugen.
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