Mechaniker warnen: Diese 10 Plug-in Hybride sind totale Verbrauchsfallen!
Plugin Hybride sollten Sprit sparen. So das Versprechen der Hersteller. Die Realität sieht anders aus. Viele dieser Fahrzeuge verbrauchen im Alltag mehr als ein vergleichbarer Diesel. Wir haben uns zehn besonders dreiste Beispiele angeschaut, bei denen der Elektroantrieb vor allem eins ist. Teures Zusatzgewicht. Wer diese Modelle kauft, zahlt drauf. An der Tankstelle und beim Kaufpreis. Mitsubishi Outlander Phev. Er kam 2013 als erster Plug-in Hybrid SUV auf den Markt. Ein Versprechen, das Sparsamkeit und Geländetauglichkeit vereinen sollte. Doch die Realität sieht anders aus. Mit einer elektrischen Reichweite von nur 50 km nach NEFZ real eher 35 ist der Akku auf längeren Strecken schnell leer und dann übernimmt der 2,4 l Benziner mit 99 kW die Arbeit allein. Problem. Der Motor muss über 1800 kg Leergewicht bewegen und dabei steigt der Verbrauch schnell auf 8 bis 9 l, weit entfernt von den offiziellen 0,9 l kombiniert. Die Batteriekapazität von 12 Kowattstunden ist nach heutigen Maßstäben winzig und das Laden an der Haushaltssteckdose dauert 5inhalb Stunden für diese magere Reichweite. Viele Käufer kauften den Outlander wegen steuerlicher Vorteile und Förderungen, nicht wegen echter Alltagstauglichkeit oder Sparsamkeit. Der Gebrauchtmarkt ist heute überschwemmt mit Exemplaren, die oft von Firmenwagenflotten stammen und selten geladen wurden. Entsprechend enttäuschend fällt die Verbrauchsbilanz aus. Im Vergleich zum Toyota RF 4 Plug-in Hybrid mit 75 km WLTP Reichweite und 306 PS Systemleistung, wirkt der Outlander wie ein Relikt aus einer anderen Epoche. Der Outlander Phev ist das perfekte Beispiel dafür, wie ein Plug-in Hybrid zur Spritsschleuder wird, sobald die Steckdose fehlt. Und genau das passiert im Alltag häufiger als gedacht. Der BMW X5 XDrive 45e. Der BMW X5XDrive 45e sollte Luxus und Effizienz vereinen. Doch im Alltag wird aus dem grünen Image schnell eine teure Illusion. Seit 2019 verkauft BMW das SUV als Plug-in Hybrid mit 394 PS Systemleistung und einer elektrischen Reichweite von bis zu 97 km nach WLTP. Auf dem Papier beeindruckend, in der Realität ernüchternd. 41 Kowattunden Stromverbrauch pro 100 km im Elektrobetrieb, mehr als viele reine Elektro SUVs und bis zu 12,4 l Benzin auf der Autobahn, sobald die Batterie leer ist. Die CO2 Bilanz liegt bei 264 g pro km inklusive Strommix und der ADAC vergibt dafür nur einen von fünf Sternen. Eine vernichtende Bewertung für ein Fahrzeug mit grünem Kennzeichen. Das Problem verschärft sich durch die lahme Ladeleistung von maximal 3,7 kW. An der Wallbox dauert das Volladen fast 7 Stunden, an der Haushaltssteckdose über 10. Trotz dieser Schwächen liegt der Anteil des Plug-in Hybrids bei den X5 Neuzulassungen in Deutschland zeitweise über 64%. Ein Erfolg, der vor allem Dienstwagenfahrern und Förderungen zu verdanken ist, nicht echter Effizienz. Der X5XDrive 45e ist kein Hybrid für Sparfüchse, sondern ein Statussymbol mit schlechtem Gewissen an der Zapfsäule. Der Mercedes-Benz GLE350DE. Er ist ein Symbol für die Scheinheiligkeit moderner Plug-in Hybride. Viel grünes Marketing, wenig echte Effizienz. Seit 2019 verkauft Mercedes den Luxus SUV mit beeindruckenden Papierwerten. 0,7 l Verbrauch nach WLTP, 19 g CO2 pro km und bis zu 100 km elektrische Reichweite dank 31,2 Kowattstunden Batteriekapazität. Die Realität sieht anders aus. Sobald der Akku leer ist, steigt der Verbrauch auf 8 bis 12 l pro 100 km. Dokumentiert vom ADAC und bestätigt von unzähligen Besitzern. Das Problem liegt im Gewicht. 2495 kg Leergewicht, die der Diesel 4Zylinder mit 143 kW allein bewegen muss. Eine Kombination, die jede Effizienz zu nichte macht. Die Anhängelast von bis zu 3500 kg klingt beeindruckend, doch mit Wohnwagen oder Pferdeanhänger verwandelt sich der GLE 350D endgültig in eine rollende Zapfsäule. Auf dem Gebrauchtmarkt sinkt die Nachfrage, weil viele Leasingrückläufer zeigen, dass Käufer von den hohen Verbräuchen und teuren Wartungskosten enttäuscht sind. Die steuerlichen Vorteile verfliegen schnell an der Tankstelle. Der GLE 350 dir beweist, auch mit 31 kowattunden Batterie wird ein schwerer Diesel SUV nicht zum Sparmobil. Der Volvo XC90T Twin Engine vom skandinavischen Ökovorreiter zum Realitätscheck. Der Volvo XC90T Twin Engine verspricht seit 2015 grünes Gewissen im Luxus SUV Gewand, liefert aber im Alltag oft das Gegenteil. Volvo wirbt mit 2,1 bis 3,5 l kombiniertem Verbrauch und 39 bis 49 g CO2 pro km. Werte, die nur im Labor existieren, nicht aber auf deutschen Straßen. Die elektrische Reichweite schrumpft von versprochenen 40 bis 45 km auf Real nur 32 km im ADAC Test. Kaum genug für den Arbeitsweg, geschweige denn für entspanntes elektrisches Kleiden. Sobald die Batterie leer ist, zeigt der 2.0 l Turbobenziner sein wahres Gesicht. Der Verbrauch steigt auf 7 bis 13 l pro 100 km und auf der Autobahn klettert er auf bis zu 12,9 l. Werte, die selbstkonventionelle SUVs nicht immer erreichen. Die CO2 Bilanz kippt ins Gegenteil. Statt 39 g dokumentiert der ADAC Ecotest 213 g pro Kilometer Well to Wheel. Für diese Ehrlichkeit gibt es nur einen von fünf Sternen und 24 von 110 Punkten. Die staatliche Förderung wurde 2020 reduziert und die Nachfrage nach großen Plug-in Hybriden mit geringer Reichweite sinkt. Viele Käufer steigen lieber gleich auf vollelektrische um oder bleiben beim effizienten Diesel. Der XC90T8 beweist: Kristallglas, Schalthebel und Holzleisten ändern nichts daran, dass ein schweres SUV mit kleinem Akku im Alltag zur Spritschleuder wird. Der Range Rover Sport P400E. Der Range Rovers Sport P400E war nie als Sparmodell gedacht, aber als Spritschleuder mit grünem Anstrich überrascht er selbst hartgesottene SUV Fahrer. Seit 2018 bietet Land Rover das Luxus SUV mit 404 PS Systemleistung und einer elektrischen Reichweite von bis zu 51 km nach WLTP. Zahlen, die nur im Prospekt funktionieren, nicht aber im deutschen Alltag. Die Batterie sitzt nicht im Fahrzeugboden, sondern im Kofferraum. Das erhält die Warttiefe für Offroad Abenteuer, schrumpft aber das Ladevolumen auf 44 l und verschlechtert die Gewichtsverteilung spürbar. Sobald der Akku leer ist, muss der 2.0 l 4Zylinder Turbobenziner allein 2509 kg bewegen. Der Verbrauch steigt dann auf 8 bis 12 l pro 100 km und die offiziellen 3,1 l entpuppen sich als Marketingmäärchen. Die Anhängelast sinkt im Vergleich zu den reinen Verbrennern von 3500 auf 2500 kg. Für einen Range Rover ein herberlust an Alltagstauglichkeit. Auf dem Gebrauchtmarkt fallen die Preise rapide, weil Käufer die hohen Betriebskosten und die enttäuschende Effizienz erkennen. Die staatliche Förderung für Plugin Hybride ist längst Geschichte und damit schwindet auch das letzte kaufmännische Argument. Der Rain Rover Sport P400E beweist britischer Luxus und deutsche Effizienz passen nicht zusammen, schon gar nicht bei 2500 kg Leergewicht. Der Porsche Cayen E Hybrid. Zwischen 2018 und heute verkauft Porsche den Cayen E-Hybrid als Performance SUV mit grünem Gewissen. Doch die Realität entlarf das Versprechen als teures Missverständnis. Porsche gibt im WLTPzyklus einen kombinierten Verbrauch von nur 1,5 bis 1,6 l Superbenzin und 29 kowattstunden Strom zahlen, die im Alltag so erreichbar sind wie eine Podestplatzierung in Lem. Die Systemleistung von 340 kW oder 462 PS trifft auf 2350 kg Leergewicht und sobald die Batterie leer ist, steigt der Verbrauch auf 8,5 bis 14,9 l Benzin. Sportliche Fahrweise inklusive, aber Sparsamkeit ausgeschlossen. Der Stromverbrauch liegt real bei 20 bis 30 Kwattunden pro 100 km, mehr als viele reine Elektro SUVs verbrauchen und verwandelt die elektrische Reichweite von bis zu 50 km in eine theoretische Größe ohne Praxisrelevanz. Die CO2 Bilanz verschlechtert sich durch den deutschen Strommix auf 213 g pro km und der ADAC Ecotest vergibt dafür nur zwei von fünf Sternen. Eine Blamage für ein Fahrzeug mit Pluginchnik und Ökoanspruch. Auf dem Gebrauchtmarkt fallen die Restwerte bei älteren Modellen, weil Käufer die hohen Betriebskosten von 14,31 € pro 100 km und die Diskrepanz zwischen Versprechen und Wirklichkeit erkennen. Der Porsche Cayen E Hybrid ist ein Symbol für das Scheitern der Plug-in Idee im Luxusegment. Viel Technik, wenig Effizienz und am Ende zahlt der Käufer doppelt. Der Audi Q55 TFSIE. Er sollte die perfekte Balance zwischen Effizienz und Performance sein. Doch im Alltag entpuppt er sich als Mogelpackung mit Ingoldstädter Siegel. Seit 2019 verkauft Audi das SUV mit 367 PS Systemleistung und einer offiziellen Verbrauchsangabe von 2,7 l pro 100 km. Ein Wert, der nur im Labor existiert und auf der Straße zur FS wird. Die elektrische Reichweite schrumpft von 41 km nach WLTP auf realistisch 35 bis 40 km. Kaum genug für den Arbeitsweg und im Winter sinkt sie noch weiter, während der Benziner immer öfter anspringt. Sobald die Batterie mit 14,1 Kowattunden leer ist, klettert der Verbrauch auf bis zu 6,9 l Super. Ein Wert, der selbst den Audi SQ5 TDI mit 20 PS weniger oft schlägt, aber nicht im positiven Sinne. Das Leergewicht von 2105 kg macht aus dem vermeintlich grünen SUV einen schwerfälligen Spritfresser, sobald der 2.0 l Turbobenziner allein arbeiten muss. Die 500 newm Systemdrehmoment beschleunigen dann vor allem den Tankstellenbesuch. Die Nachfrage nach Plugin Hybriden ist gesunken, weil die staatlichen Förderungen ausgelaufen sind und Käufer erkennen, dass die CO2 Einsparung von 62 g pro km nur bei konsequentem Laden funktioniert. Im echten Leben bleibt davon wenig übrig. Im Vergleich zum BMW X3 XDrive 30e mit 50 km elektrischer Reichweite oder Mercedes GLC 300E mit 51 km wirkt der Audi zwar kraftvoller, aber nicht effizienter. Alle drei beweisen, dass Plug-in Hybride im Premiumsegment oft Marketing sind. Keine Lösung. Der Audi Q5 TFSIE zeigt: Quadroantrieb und grünes Gewissen passen nicht zusammen, wenn die Batterie zu klein und das Gewicht zu hoch ist. Ford Cer Plug-in Hybrid. Der Ford Couger Plug-in Hybrid ist ein Symbol für das Scheitern staatlicher Förderpolitik. 2021 war er das meist verkaufte Plugin Modell in Deutschland, obwohl Käufer ihn im Alltag kaum laden und als Spritsschleuder nutzen. Seit 2019 verspricht Ford mit dem Kuga PHV einen kombinierten Verbrauch von nur 1,2 bis 1,4 l und 28 bis 32 g CO2 pro km. Zahlen, die nur bei täglichem Laden und Kurzstreckenverkehr ansatzweise stimmen. Die elektrische Reichweite schrumpft von 60 bis 68 km nach WLTP auf real oft nur 40 bis 50 km. Zu wenig für Pendler, zu viel Aufwand für Gelegenheitsnutzer, die das Laden bald aufgeben. Sobald die Batterie mit 14,4 Kowattunden leer ist, steigt der Verbrauch laut ADAC auf 6 bis 7,2 l pro 100 km. Der 2.5 l 4Zylinder muss dann 1844 bis kg bewegen und die CVT Automatik heult dabei wie ein überholtes Konzept aus den 90ern. Die CO2 Emissionen steigen bei leerer Batterie auf 119 bis 139 g pro km. Die Energieeffizienzklasse E ist dann keine Überraschung mehr, sondern nur noch die ehrliche Bilanz eines gescheiterten Versprechens. Die Innovationsprämie lockte tausende Käufer, doch viele Leasingrückläufer drücken heute die Gebrauchtpreise, weil die Realität die Erwartungen nicht erfüllt hat. Tägliches Laden ist lästig und ohne läuft der Kuga wie ein schwerer Benziner mit schlechtem Gewissen. Im Vergleich zum VW Tiguan E Hybrid mit Effizienzklasse D liegt der Kuga beim Realverbrauch gleich auf, fällt aber bei der Gesamtbilanz noch schlechter aus. Alle drei beweisen, dass Plug-in Hybride ohne Ladeinfrastruktur und Nutzerdisziplin ihr Potenzial nicht entfalten. Der Ford Couer Plugin Hybrid zeigt, Fördergelder allein machen kein Fahrzeug sparsam. Nur konsequentes Laden tut das und daran scheitern die meisten im Alltag. Der Jeep Wrangler 4XE. Vom Geländehelden zum grünen Gewissen Beruhiger. Der Jeep Wrangler 4 XE verspricht seit 2020 Offroad Abenteuer mit Ökoanstrich, liefert aber im Alltag weder Effizienz noch Wirtschaftlichkeit. Der WLTP Verbrauch von 3,5 l pro 100 km gilt nur bei voller Batterie und Kurzstrecken. Sobald die elektrische Reichweite von 30 bis 50 km erschöpft ist, steigt der Verbrauch auf 10 bis 11 l und die Autobahn wird zur Kostenfalle. Mit 2409 kg Leergewicht schleppt er 400 kg mehr als konventionelle Modelle durch die Gegend. Das Zusatzgewicht aus Batterie und Elektromotor erhöht den Rollwiderstand massiv und auf Langstrecken wird der Plugin zum Nachteil, statt zum Vorteil. Die kastenförmige Karosserie und hohe Wattiefe von 76 cm mögen im Gelände beeindrucken. Doch der Luftwiderstand macht jede Autobahnfahrt zur Spritschlacht. Ein Offroader mit Plugintechnik ist wie ein Panzer mit Fahrradkette. Theoretisch möglich, praktisch, sinnlos, besonders türkisch. Bei Kurzstreckenfahrten unter 15 km wird der Verbrenner nie richtig warm. Kondensation bildet sich im Öl. Katalysatoren arbeiten ineffizient und der Motorverschleiß steigt, während Besitzer glauben, umweltfreundlich unterwegs zu sein. Der Markt für Plugin Hybride befindet sich 2025 in der Krise, weil EU-Regulierungen CO2 Werte verschärfen, während Käufer erkennen, dass die meisten PHEVs ihre Fahrzeuge nicht regelmäßig laden. Der Wrangler profitiert nur von Kultstatus und Markenidentität, nicht von Vernunft. Während Range Rover Sport P400E und Land Rover Defender P400 ähnlich ineffizient sind, fällt der Wrangler 4XE durch seine extreme Unvereinbarkeit zwischen Offroad, DNA und Hybridlogik besonders negativ auf. Kein Fahrzeug dokumentiert die Absurdität von Plug-in Hybriden deutlicher. Der Jeep Wrangler 4XE beweist, Abenteuer und Effizienz schließen sich aus. Wer beides will, bekommt keins davon richtig. Der Volvo XC60T Twin Engine. Der Volvo XC60T Twin Engine war nie als Sparmodell gedacht, aber als Premium SUV mit grünem Anstrich entlarft er sich im Alltag schneller als jede schwedische Dunkelheit kommt. Seit 2017 verkauft Volvo das SUV mit 455 PS Systemleistung und einem offiziellen Normverbrauch von 0,9 bis 1,4 l pro 100 km. Zahlen, die nur bei täglichem Laden und optimalen Bedingungen ansatzweise erreichbar sind, aber niemals im deutschen Alltag. Die elektrische Reichweite schrumpft von 65 bis 80 km nach Norm auf Real, etwa 60 km, kaum genug für den Arbeitsweg. Und sobald die 18,8 Kowattstunden Batterie leer ist, steigt der Verbrauch auf 7 bis 10 l pro 100 km. Das Leergewicht von 2150 kg macht aus dem vermeintlich effizienten Plug-in einen schwerfälligen Spritfresser, sobald der 2.0 l 4Zylinder allein arbeiten muss. Der CO2 Ausstoß von 21 bis 32 gilt dann nur noch auf dem Papier, nicht mehr auf der Straße. Besonders überraschend, trotz Basispreis von 83200 € bietet der XCT8 bis heute keine Schnelladefunktion. Die maximale Ladeleistung liegt bei 6,4 k AC und ein vollständiges Laden dauert mehrere Stunden, während Wettbewerber längst DC Schnelladen ermöglichen. Die Nachfrage nach Plug-in Hybriden sinkt, weil staatliche Förderungen auslaufen und Käufer erkennen, dass die reale Umweltbilanz oft schlechter ausfällt als bei sparsamen Dieseln. Der XC60T steht unter Druck durch Konkurrenz mit größerer Reichweite und besserer Ladeinfrastruktur. Im Vergleich zum Mercedes GLC 300e mit 120 km elektrischer Reichweite und 60 kW DC Schnelladung, wirkt der Volvo wie ein Relikt aus der Frühzeit der Plug-in Era. Viel Leistung, wenig Effizienz und am Ende zahlt der Käufer doppelt. Der Volvo XC60 T8 Twin Engine zeigt, schwedisches Design und grünes Gewissen passen nicht zusammen, wenn die Batterie zu klein, das Gewicht zu hoch und die Ladetechnik zu langsam ist. Wenn dir das Video gefallen hat, abonniere unseren Kanal für mehr spannende Inhalte und teile deine eigenen Erfahrungen in den Kommentaren.
Mechaniker warnen: Diese 10 Plug-in Hybride sind totale Verbrauchsfallen!
🚗 Plug-in Hybride sollten Sprit sparen – doch viele dieser teuren Fahrzeuge verbrauchen im Alltag mehr als ein vergleichbarer Diesel! Wir decken die zehn dreistesten Sprit-Schleudern auf, bei denen der Elektroantrieb vor allem eins ist: teures Zusatzgewicht. Wer diese Modelle kauft, zahlt drauf – an der Tankstelle und beim Kaufpreis!
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📌 Zeitstempel:
🚨 Hauptinhalt:
1️⃣ Mitsubishi Outlander PHEV (2013-2021)
– Nur 35 km reale elektrische Reichweite statt 50 km NEFZ
– 8-9 Liter Verbrauch nach leerem Akku bei 1.800 kg Leergewicht
– Batteriekapazität von 12 kWh nach heutigen Maßstäben winzig
– Laden an Haushaltssteckdose dauert 5,5 Stunden für magere Reichweite
2️⃣ BMW X5 xDrive45e (2019-heute)
– 41 kWh Stromverbrauch pro 100 km im Elektrobetrieb
– Bis zu 12,4 Liter Benzin auf Autobahn bei leerer Batterie
– CO₂-Bilanz 264 g/km inklusive Strommix – nur 1 von 5 ADAC-Sternen
– Ladeleistung maximal 3,7 kW – fast 7 Stunden Ladezeit an Wallbox
3️⃣ Mercedes-Benz GLE 350de (2019-heute)
– 0,7 Liter WLTP-Verbrauch werden zu 8-12 Liter bei leerem Akku
– 2.495 kg Leergewicht machen Diesel-Vierzylinder zur Zapfsäule
– Größter Akku im Segment (31,2 kWh) hilft nicht bei hohem Gewicht
– Mit Anhänger wird SUV endgültig zur rollenden Tankstelle
4️⃣ Volvo XC90 T8 Twin Engine (2015-heute)
– 32 km reale Reichweite statt 40-45 km Herstellerangabe
– 7-13 Liter Verbrauch bei leerem Akku, Autobahn bis 12,9 Liter
– CO₂-Bilanz 213 g/km Well-to-Wheel statt beworbene 39 g/km
– ADAC-Ecotest nur 1 von 5 Sternen und 24 von 110 Punkten
5️⃣ Range Rover Sport P400e (2018-heute)
– Batterie im Kofferraum reduziert Ladevolumen auf 446 Liter
– 8-12 Liter Verbrauch bei 2.509 kg Gewicht nach leerem Akku
– Nur 51 km elektrische Reichweite nach WLTP
– Anhängelast sinkt von 3.500 auf 2.500 kg
6️⃣ Porsche Cayenne E-Hybrid (2018-heute)
– 8,5-14,9 Liter Super bei leerem Akku trotz 462 PS
– Stromverbrauch real 20-30 kWh statt 29 kWh WLTP
– CO₂-Bilanz 213 g/km – nur 2 von 5 ADAC-Sternen
– Betriebskosten 14,31 Euro pro 100 km
7️⃣ Audi Q5 55 TFSI e (2019-heute)
– 35-40 km reale Reichweite statt 41 km WLTP
– Bis zu 6,9 Liter Super bei leerem 14,1 kWh Akku
– 2.105 kg Leergewicht macht vermeintlich grünen SUV zum Spritfresser
– CO₂-Einsparung nur bei konsequentem täglichen Laden
8️⃣ Ford Kuga Plug-in Hybrid (2019-heute)
– Real 40-50 km Reichweite statt 60-68 km WLTP
– 6-7,2 Liter Verbrauch nach leerem 14,4 kWh Akku
– CVT-Automatik heult wie überholtes 90er-Jahre-Konzept
– CO₂-Emissionen 119-139 g/km bei leerer Batterie
9️⃣ Jeep Wrangler 4xe (2021-heute)
– 10-11 Liter Verbrauch nach 30-50 km elektrischer Reichweite
– 2.409 kg Leergewicht – 400 kg mehr als konventionelle Modelle
– Kastenförmige Karosserie macht Autobahnfahrt zur Spritschlacht
– Extreme Unvereinbarkeit zwischen Offroad-DNA und Hybrid-Logik
🔟 Volvo XC60 T8 Twin Engine (2017-heute)
– Real 60 km Reichweite statt 65-80 km Herstellerangabe
– Verbrauch springt bei leerem Akku auf 7–11 Liter
– Aufwendiger Allradantrieb, teure Ersatzteile
– CO₂ real über 200 g/km – statt angeblich klimafreundlich
– Nur bei täglichem Laden halbwegs effizient – sonst Kostenfalle
⚠️ Fazit:
Diese Plug-in-Hybride klingen auf dem Papier nach Fortschritt – doch in der Realität sind sie oft nichts weiter als teure Mogelpackungen. Wenn du nicht täglich lädst oder hauptsächlich elektrisch fährst, zahlst du doppelt: beim Verbrauch und bei der Wartung. Mechaniker schlagen Alarm – und wir zeigen dir, bei welchen Modellen du besonders vorsichtig sein solltest.
💬 Fährst du selbst einen Plug-in-Hybriden? Wie sind deine Erfahrungen im Alltag? Schreib es in die Kommentare!