2 E-Bikes zum Kampfpreis! Trotzdem Kaufempfehlung? – Touroll MA2 vs Touroll J1pro

Leute, was ist besser als ein E-Bike kostenlos zugeschickt zu bekommen? Genau, zwei E-Bikes kostenlos zugeschickt zu bekommen. Zum einen das Tour MA2 und zum anderen das Tour J1 Pro. Aber weil alle Dinge im Leben, in meinem Fall selbst die kostenlosen, mit einer Hypothek kommen, ist es mal wieder Zeit für ein kleines Testvideo. Darin möchte ich euch zeigen, was diese beiden Fahrräder können oder auch nicht können, wo sie ihre jeweiligen Stärken und Schwächen haben und natürlich vor allem, welches das Bessere von beiden ist. Also schauen wir uns das Ganze doch mal von der Picke auf an. So kommen die Räder beim Käufer an in einem großen Karton und da muss erstmal eine Menge Verpackungs und Polstermaterial entfernt werden, bevor es dann an die Montage von Lenker, Vorderrad, Schutzblech, Scheinwerfer und Pedalen geht. Zum Schluss dann noch den Akku einsetzen und den Sattel auf die richtige Höhe bringen und fertig ist schon mal das MA2. Die gleiche Prozedur steht dann auch beim J1 Pro an. Übrigens kommen die Räder aus dem Lager in Polen, also werden nicht von China aus versendet. Das heißt, der Versand dauert jetzt nicht wochenlang, sondern in der Regel so zwei bis f Tage. Auch bei dem Modell stehen nahezu die gleichen Angriffe an. Ja, deswegen dauert es auch hier wieder so ungefähr eine Stunde, bis das Rad dann fertig montiert ist und es direkt losgehen kann zur Testtour. Dazu habe ich mir diesmal meine Frau als Assistentin eingekauft und weil man der Frau immer etwas bieten sollte, fahren wir zu einem der schönsten Orte hier in der Gegend zum Affemia Bütchen mit einem herrlichen Blick über Köln. Aber wir sind natürlich weniger wegen der Aussicht hier als viel mehr wegen des Bike Contests. Also ran an die Gefährte und die Lupe rausgeholt. Los legen wir mal mit dem MA2 hier in der grauen Variante. Das gibt’s auch je nach Geschmack noch in so einem braunen Purple Ton. Und wir arbeiten uns mal von vorne nach hinten durch. Los geht’s mit dem Scheinwerfer. Ja, sieht so ein bisschen aus wie der Kopf von Wall E. Der letzte räumt die Erde auf. Leuchtet jedenfalls ausreichend bei Dunkelheit. Und von da aus kommen wir auch gleich schon zum Herzstück, nämlich zu Akku und Motor. Der 36 Volt Akku, der verfügt über eine Kapazität von 13 Amperestunden und das entspricht 468 Wattstunden. Für wie viele Kilometer das reicht, das werde ich euch später noch sagen können. Um den Akku komplett aufzuladen, braucht man ungefähr 6 bis 7 Stunden. Also, da sollte man immer eher die Nacht für einplanen. So eine schnelle Aufladung ist damit jetzt nicht gerade möglich. Der Motor ist ein 250 Watt Mittelmotor, was ja so als bessere Variante im Vergleich zu einem Namen Motor gilt und der hat auch ein ziemlich hohes Drehmoment von 70 newm. sollte also ganz gut die Steigung hochkommen. Auch das werde ich gleich noch testen. Auch eine gute Sache sind die hydraulischen Scheibenbremsen, was natürlich ein Vorteil ist gegenüber mechanischen Scheibenbremsen. Damit hat man ein deutlich angenehmeres Bremsgefühl und kommt auch im Notfall etwas schneller zum Stehen. Tja, der Ständer macht seinen Job, gibt’s nicht viel mehr zu zu sagen. Bei der Schaltung handelt sich um eine Siegang SES Tone von Shimano. Also immerhin ein Markenprodukt, aber natürlich innerhalb von Shimano. Da gibt’s eine große Bandbreite, da ist es jetzt hier nicht das allerhochklassigste Segment, aber wir sind ja auch bei diesem Fahrrad insgesamt nicht im hochpreisigen Luxusegment. Da muss man natürlich hier und da realistisch sein. Der Gepäckträger macht einen stabilen Eindruck und kann bis zu 25 kg tragen. Sattel sieht soweit ganz bequem aus, kann ich jetzt nach der kurzen Tour noch nicht so wahnsinnig viel zu sagen. Die Federgabel hat 80 mm Federweg und kann auch über diesen Mechanismus hier blockiert werden. Wenn man z.B. jetzt auf einer sehr ebenen Strecke unterwegs ist und keine große Federung braucht, dann ja ist man da etwas effizienter unterwegs, wenn man die Gabel die Federgabel blockiert. Die Reifen haben 27,5 Zoll und rollen angenehm über Asphalt. Ich habe es jetzt nicht getestet, aber so wie die beschaffen sind, könnten die sich ja auch über etwas ja rauere Wege, Schotterwege und so weiter ganz gut performen. Die Höhenverstellung, die funktioniert bei dem Rad ausschließlich über die Verstellung des Vorwinkels oder über die ja Höhenverstellung des Lenkers und über die Höhenverstellung des Sattels. Es gibt bei dem Rad ja keine unterschiedlichen Rahmenggrößen, das ist eine Einheitsgröße, aber über diese Verstellmöglichkeiten kann man jetzt so zwischen 160 bis 10 würde ich sagen, mit dem Fahrrad klarkommen. Ich finde die Sitzposition sehr bequem, wer möglicht mir ein anstrengungsloses Fahren. Macht wirklich Spaß. Werfen wir noch ein Blick auf den Tacho. Der zeigt alles relevante an von aktueller Geschwindigkeit über ja Tagesgeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximalgeschwindigkeit und natürlich lässt sich darüber die jeweilige Unterstützungsstufe einschalten von 0 bis 5. Also maximal 25 km/h sind an Unterstützung drin. Noch so ein ganz nettes Gimmick ist dieser Balken, der anzeigt, wie stark der Motor gerade arbeitet. Also an diesem unteren Balken sieht man dann immer, ob man gerade ja maximal den Motor beansprucht oder durch eigenes Treten den etwas mehr unterstützt und dadurch nicht so viel Saft rausgezogen wird. Und da sieht man dementsprechend auch, wie viel Batteriekapazität man noch hat oben rechts an dieser Prozentzahl, wobei die manchmal auch etwas schwankt, je nachdem, ob man jetzt eben gerade ein Berg hoch fährt und sehr stark den Motor beansprucht, dann geht die manchmal druckartig etwas weiter runter, diese Zahl und sobald man da wieder in der Ebene fährt, dann steigt die wieder etwas an. Aber wenn man jetzt eben nicht gerade in so einem extremen Modus, sage ich jetzt mal, unterwegs ist, dann kriegt man relativ realistischen Wert oder wenn man anhält davon, wie viel Kapazität noch in der Batterie drin ist. Es gibt nur eine Sache, die mir bis jetzt aufgefallen ist, die mich etwas stört und das ist, dass immer, wenn man anfährt, es so ein kleines Knackgeräusch im ja, im Motor, im Antrieb gibt, als ob irgendwie der Antrieb wieder so einrasten würde. Hier kann man es ganz gut hören. Also immer wenn die Kette still steht und man dann wieder antritt, dann macht’s einmal so knack und danach ist das wieder weg. Wenn man dann weitertritt, taucht das nicht mehr auf. Ich würde mal sagen, das ist Bauart bedingt und nicht unbedingt ein Defekt, aber ja, so ein kleines bisschen störend finde ich es trotzdem. Ja, dann kommen wir mal zu dem anderen Kandidaten, nämlich zum J1 Pro. Das hat ein etwas anderes Design, ist ganz in schwarz gehalten, davon bin ich auf jeden Fall immer schon mal Fan. Es gibt einige Ähnlichkeiten, woran man ganz gut den gleichen Hersteller erkennen kann, denn es wurde die gleiche Shimano Schaltgruppe verwendet, das gleiche hydraulische Bremssystem, die gleiche Art, die Höhenverstellung vorzunehmen, ein ziemlichen ähnlichen Sattel und ja eine recht ähnliche Federgabel mit der gleichen ja Lockfunktion, aber es gibt eben auch einige Unterschiede, einige kleinere wie ein etwas anders gestalteten Scheinwerfer und einen mit 15 kg etwas weniger belastbaren Gepäckträger, aber eben auch etwas größere Unterschiede wie ein anderes Akkusystem, was hier ich finde etwas schöner in den Rahmen integriert ist. Der Tacho hat die gleichen Funktionen, ist aber etwas ja stylischer gestaltet mit diesen blauen Applikationen da an der Seite. Aber es gibt eben auch einen ja recht gravierenden Unterschied, nämlich ein anderes Motorsystem, ein anderen Antrieb, denn dieses Rad wird über einen Hinterradnmotor angetrieben. Der Motor hat ebenfalls 250 Watt, allerdings nur in Anführungszeichen 45 newm. Das andere Rad hat ja 70 Newtonm. Dafür soll hier der Akku eine etwas größere oder hat eine etwas größere Kapazität, nämlich 15,6 Amperestunden oder 561 Wattstunden. Das erhöht auch die Ladezeit noch mal etwas mehr und da würde es jetzt 8 Stunden dauern, bis der ganz vollgeladen ist. Könnt ihr aber dazu führen, dass man eine etwas höhere Reichweite bekommt dafür. Das muss ich ebenfalls auch mal noch testen und fahre den Akku mal so lange, bis er komplett leer sein wird. Ergebnis gibt’s dann später. Das J1 Pro hat wieder diesen Moped Modus, den ich schon von den anderen Rädern kenne, die ich bisher getestet habe. Das ist etwas Geschmackssache, ob man da jetzt Fan davon ist oder nicht. Ich finde das eigentlich ganz cool, dass man da eben über die Einstellung am Tacho auswählen kann, mit welcher Geschwindigkeit man fahren will und dann wird man eben ja auch wenn man jetzt mit einem ganz leichten Gang einfach nur die Pedale bewegt ohne jeglichen Widerstand auf die entsprechende Geschwindigkeit angetrieben. Hier jetzt entweder 12, 15, 18, 21 oder 25 km/h, je nach eingewährter Unterstützungsstufe. Also wird man auch mit diesem Rad ordentlich flott beschleunigt. kann auch mal an dem kleinen Anstieg paar Rennradfahrer stehen lassen und auch mit dem Rad kann man sich völlig darauf konzentrieren, den Dom und den Fernsehturm in der Ferne zu betrachten und ja sich einfach vom Motor schön durch die Lande tragen lassen. Und so wie mich beim M2 diese Klackerei etwas akustisch gestört hat, so habe ich jetzt hier beim J1 Pro eine akustische Störstelle, nämlich eine quietschende Vorderbremse. Mal sehen, ob ich das noch irgendwie beheben kann durch ein Reinigen der Bremsscheibe vielleicht. Ich werde berichten. Ich will jetzt aber auf jeden Fall noch rausfinden, wie sich diese beiden Antriebe am Berg schlagen. Also in der Ebene, da gibt’s jetzt keine nennenswerten Unterschiede. Ist beides völlig okay, wie die auf 25 kmh einbeschleunigen. Ich habe mir zum einen eine kurze steile Rampe rausgesucht mit bestimmt 15 % in der Spitze und da möchte jetzt einfach mal mit der Stoppuhr schauen, welcher Antrieb mich da schneller hochbringt. Ich starte mit dem MA2. Ja, das hat’s in gut 51 Sekunden geschafft, mich da hochzutreiben. Die Steigung kenne ich auch von ja meinem Biobike. Da fah ich da eher ein Schrittgeschwindigkeit hoch. Hier waren es jetzt ja so zwischen 15 und 20 km/h. Schon deutlich angenehmer. Jetzt teste ich das Ganze auch noch mit dem J1 Pro. Tatsächlich die etwas weniger Newtonmeter scheinen sich auszuwirken. Da hat’s jetzt 57b Sekunden gedauert. Trotzdem bin ich dann noch in der guten Geschwindigkeit hochgefahren, aber eben ja nicht ganz so flott wie mit dem anderen. Dann wollte ich auch mal noch schauen, wie sich das auf einer längeren Steigung, die auch nicht ganz so steil ist, auswirkt. Da gleichen sich die beiden Räder schon ziemlich an. Auf einer nicht ganz so steilen Steigung ist da kaum ein Unterschied festzustellen. Kommt man immer noch gut mit 17, 18, 20 kmh je nach Prozenten äh ganz gut voran. Die Testour ist jetzt jedenfalls zu Ende. Die hatte gut 25 km und um die 250 Höhenmet. Und wenn wir mal auf die Restakkukapazitäten schauen, da hat das MA2 noch 59% und bei dem J1 Pro kann man das ja nicht genau ablesen, aber da schwankt der Akku so zwischen zwei und drei Balken, also auch noch ja etwas mehr als die Hälfte scheint drin zu sein. Wenn man das jetzt einfach mal so hochrechnen würde, kä man also auf irgendwas um die ja 50 plus Kilomet. Mal schauen, ob sich das auch in der Realität so bewahrheitet. So, die Akkus sind komplett leer gefahren, also es ist Zeit für mein Fazit. Unds die Frage, gibt es eine Kaufempfehlung und wenn ja, für welches Rad? Ich starte gleich mal mit der vielleicht wichtigsten Kategorie, nämlich der Akkureichweite. Und da hat das J1 Pro am Ende jetzt knapp 50 km geschafft, finde ich auch schon stabiler Wert. Allerdings war das MA2 da doch noch ein Stückchen besser, obwohl es ja die geringere Akkukapazität hat, hat das jetzt um die 60 km geschafft und ein paar Prozent sind immer noch drin. Also ein klarer Punkt an der Stelle für das MA2. 60 km wirklich ja ordentlicher Wert. Scheint also der Fall zu sein, dass dieser Mittelmotor irgendwie effizienter arbeitet. Und da können wir auch gleich zum nächsten Punkt kommen, nämlich eben der unterschiedlichen Antriebsart. Bei dem M2 haben wir jetzt ja eben dieses etwas intuitivere Fahren, das bisschen sanftere, natürlichere Fahren, wo man nicht so abrupt beschleunigt wird, sondern ja eben die Geschwindigkeit etwas mehr angepasst ist an die Trittfrequenz. Und beim J1 Pro haben wir eben diesen Moped Modus, wo man jetzt auch so völlig anstrengungslos im absoluten Faulheitsmodus fahren kann. Einfacher Gang rein, Pedale ganz leicht bewegen und man wird da wie von Zauberhand auf 25 kmh beschleunigt. Ich würde sagen, das ist Geschmackssache. Welcher Antrieb einem da besser gefällt, das muss man für sich selbst beantworten. Ich für mich kann sagen, dass ich auch dieses etwas intuitivere Fahren vom MA2 lieber mag. Also auch hier ein Punkt für dieses Bike. Bei den Bremsen gibt’s eigentlich, würde ich sagen, keinen Unterschied jetzt außer eben diesem, würde ich jetzt mal sagen Zufall, dass bei dem J1 Pro die vordere Scheibenbremse gequetcht hat. Ich hatte ja mittlerweile jetzt drei Fahrräder von dieser Marke. Zwei haben nicht gequetscht. Einer hat jetzt die Bremse gequetcht, obwohl das alles würde jetzt mal sagen immer die gleiche Technik war. Weiß ich jetzt auch nicht, ob das jetzt Pech war. Würde jetzt nicht sagen, dass es generell an diesem Modell liegt, aber ja, ist ja nun mal so, dass da die Bremse gequetscht hat. Kann man jetzt auch nicht ignorieren. Trotzdem würde ich sagen, bei den Bremsen liegen die Fahrräder gleich auf. Das gleiche gilt für die Gangschaltung, die ist ja auch identisch bei beiden Rädern und was eben auch für beide Räder gilt und generell für alle Räder, die mir bisher so zugeschickt wurden, der Aufbau ist zwar relativ leicht, aber es ist schon, glaube ich, wirklich gut, wenn man ein bisschen zumindest über rudimentäre handwerkliche Kenntnisse verfügt oder ja, Kenntnisse am Fahrrad rumschrauben, denn dieses Vorderrad so einzusetzen, dass die Scheibenbremse nicht irgendwie so ein bisschen äh schleift oder blockiert. Das erfordert auch so ein bisschen Fingerspitzengefühl und eben vor allem die Gangschaltung dann so einzustellen, dass sie nicht springt. Da muss man einfach an den hinteren Schrauben so etwas rumdrehen. Kann man sich auch auf YouTube Videos noch ein Löcher dazu anschauen. Das ist auch nicht besonders schwer, aber es hilft eben, wenn man da schon mal ein Schraubenzieher in der Hand gehabt hat oder man kennt irgendjemanden, der das kann. Auch noch ein Thema, das auf jeden Fall Geschmackssache ist, ist natürlich die Frage des Designs. Ich würde sagen, beide Räder sind soweit gelungen Design. Ja, jetzt keine absoluten Hingucker, aber man kriegt jetzt auch nicht das kalte Grausen, wenn man sieht. Vielleicht hat das J1 Pro kleine Vorteile, weil da der Akku schöner in den Rahmen integriert ist. Deswegen gebe ich an der Stelle mal den Punkt für dieses Rad beim Gewicht allerdings da ja gut sind ihr beide keine leichtgewichte. Das J Pro bringt ja 27 kg auf die Waage und das M2 immerhin nur in Anführungszeichen 24 kg. Also da wieder geringe Gewichtsvorteile für das MA2. Insgesamt also ein paar Pluspunkte mehr auf Seiten des MA2. Dafür kostet aber eben auch ein kleines bisschen mehr als das J Pro. Und damit noch mal generell zu der Frage, für viele Euros könnte denn diese Räder bekommen? Der Grundpreis ist ja zum einen 849 fürs MA2 und wenn ihr da den Bonuscode benutzt, der in der Beschreibung zu finden ist, dann gehen davon noch mal 30 € runter und wenn ihr dann noch bereit werd euch anzumelden auf der Webseite namens Geekbying, ja, bisschen komischer Name, aber so heiß das Ding nor mal, dann kriegt man auch noch mal 8 € Bonus gut haben. Also wäre dann letztendlich der Endpreis 811 € versand kostenlos. Ja, und als noch so ein kleines Gimmick gibt’s diesen Helm oben drauf. Das ist jetzt nicht ein klassischer Fahrradhelm. Ja, sieht eher nach so einem Downhill Helm aus oder Motorradhelm schon fast, aber ich denke mal, er wird eher fürs Fahrradfahren gedacht sein. Ja, kleines bisschen ungewöhnliches Design, aber gut geschenkt, kann man es mal mitnehmen. Ja, und wie gesagt, das J1 Pro ein kleines bisschen günstiger, hat ein Grundpreis von 769 € und da ist genau dasselbe Verfahren möglich mit Bonuscode, der in der Beschreibung ist, 30 € minus, dann noch mal 8 € minus für die Newsletter Anmeldung, also ein Endpreis von 731 € und auch da gibt’s diesen speziellen Helm noch mit oben drauf. Die Räder gibt’s auch z.B. bei Amazon, also da kostet das MA2 z.B. 899 oder bei Mediaarkt, da kostet es glaube ich 869 und das H Pro gibt’s auch bei MediaMarkt, da kostet aber 809. Also etwas teurer als auf dieser Seite, die ich eben schon erwähnt habe, diese Geekbying Seite. Und wenn ihr dann über den Affiliate Link in der Beschreibung die Räder kaufen sollen wolltet, dann würde ich auch noch eine kleine Provision kriegen und das würde mich natürlich freuen und ein bisschen dabei helfen, diesen kleinen Kanal hier zu unterstützen. Und mit eins der wichtigsten Kriterien, um auch im Nachhinein noch zufrieden zu sein mit seinem Kauf, das ist hier die angemessene Erwartungshaltung. Denn wenn man ein E-Bike kauft für 700, 800 € dann kann man natürlich nicht die gleiche Qualität erwarten wie bei einem Ebike für 2 3 4000 € was eben hier im Laden so kosten. Wenn man aber bereit ist eben hier ein paar kleine Abstriche zu machen an den verschiedenen Komponenten wie eben z.B. an der jetzt nicht ganz hochwertigen Schaltung. Ja, dann kann man hier durchaus ein Schnäppchen machen. Die 50 bis 60 km, die ich jetzt zurückgelegt habe mit den Rädern, die haben jetzt keine gravierenden Menge hervorgebracht. Und insofern kann ich guten Gewissens sagen, ja, wer auf der Suche ist nach einem sehr günstigen, aber trotzdem zuverlässigen und stabil verarbeiteten Rad, der kann hier zugreifen. Jo, so viel für heute von mir und diesen beiden Rädern. Es geht jetzt sehr schwer auf November zu, das heißt, die Outdoor Bike Saison, die neigt sich dem Ende entgegen und ich gehe jetzt eher in den Bike Packing Winterschlaf. Ja, mal sehen, wie ich dann daraus wieder erwachen werde. Vielleicht seid ihr dann auch dabei. Bis dahin, mach’s gut. Ciao. Ciao.

#ebike #cycling #test
Günstige Produkte aus Fernost sind mittlerweile Alltag, Plattformen wie Temu und Aliexpress locken die Konsumenten regelmäßig mit absoluten Kampfpreisen. Doch können die Artikel auch qualitativ mit ihren teureren Konkurrenten mithalten? Die Frage stellt sich immer wieder, und ich teste sie in diesem Video anhand von 2 sehr günstigen E-Bikes aus dem Reich der Mitte.

An den Start gehen das Touroll MA2 mit Mittelmotor und 70 Nm Drehmoment sowie das Touroll J1Pro mit Hinterrad-Nabenmotor und 45Nm, beide kommen mit hydraulischen Scheibenbremsen, 7-Gang-Schaltung und kompletter Straßenausstattung (Beleuchtung, Schutzbleche, Gepäckträger).

Hierzulande sind elektrisch angetriebene Fahrräder mit vergleichbarer Ausstattung in der Regel nicht unter 1000€ zu bekommen, mit den beiden getesteten Modellen liegt man allerdings deutlich darunter. Ob man bei solchen Niedrigpreisen trotzdem noch ein taugliches Transportmittel bekommt, und welches von beiden Rädern aus meiner Sicht der sinnvollere Kauf wäre, versuche ich in diesem Test herauszufinden.

Solltet ihr dazu tendieren, euch eines der Räder zuzulegen, kommt ihr mithilfe dieser Links auf die entsprechenden Seiten.

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Touroll J1 PRO:

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(Es handelt sich um sogenannte Affiliate-Links, das heißt, es entstehen für euch keine Nachteile beim Kauf, aber ich erhalte eine kleine Verkaufsprovision vom Hersteller)

0:00-01:28 Unpacking
01:28-05:49 Das Touroll MA2
05:49-08:48 Das Touroll J1Pro
08:48-09:58 Welches kommt am Berg besser klar?
09:58-16:38 Fazit und Kaufempfehlung?