Mein 1000 km Elektroauto Roadtrip endet im VERBRENNER!

Würdet ihr 1000 km durch Deutschland fahren, um ein rotes Auto gegen das gleiche in einer anderen Farbe zu tauschen? Wohl eher nicht. Und genau das ist mein Plan für den heutigen Tag. Doch es kommt alles anders. Ganz anders. Aber der Reihe nach alles fängt mit meinem roten Zitrönen EC3 Testwagen an, den ich gegen einen kupferfarbenen Fiat Grande Panda tauschen soll in Rüsselsheim. 500 km von mir entfernt. Klingt ein bisschen bescheuert, oder? Aber so ist es manchmal, wenn man Elektroautos testet, dann kommt manchmal genau das dabei raus. Warum das so ist und was ich hier genau mache, das erkläre ich euch während der Fahrt, denn es ist spät, ich muss los und es wird ein langer Tag. Und damit hallo und herzlich willkommen bei 163°. Ich bin Oliver und freue mich, dass du eingeschaltet hast. Ja, was ist hier heute los? Was passiert hier heute? Ich habe in den letzten Tagen, Wochen dieses Fahrzeug zum Test zur Verfügung gehabt, den Citroën EC3 von Stellantes aus dem Pressetestpool. Vielen Dank dafür und den muss ich jetzt an Zelantis zurückgeben. Ich bekomme ja häufiger Testwagen von Autofirmen zum Testen. Die werden meistens gebracht. Früher als das mit der Ladeinfrastruktur noch nicht so dicke war, haben sie die auf Anhängern oder mit Transportern gebracht, damit sich da niemand durch die Republik quälen musste. Mittlerweile ist das ja alles kein Problem. Insofern werden die üblicherweise auf eigene Achse gebracht. Ähm meistens werden sie gebracht und geholt. Das heißt, ich habe damit gar nichts zu tun. Bei Stand ist es nur aber so, dass die nur einen Weg übernehmen. Das heißt, entweder sie bringen mir das Auto, dann muss ich das Auto selber zurückbringen oder ich kann es mir abholen, dann holen sie es bei mir ab. Aber sie machen nur einen Weg. Und da ich von Cellantes den Fiat Grande Panda als Testwagen bekomme, habe ich gesagt, okay, ich bringe euch den zurück hier, diesen Zitronen EC3 und hol mir dabei dann gleich den Fiat Grande Panda ab. Und es ist es zufälligerweise so, dass der Fiat Grande Panda im Prinzip das gleiche Auto ist. Nicht ganz andere Federung, anderes Anterieur, das werden wir ausprobieren. Aber die Plattform ist dieselbe, der Akku ist derselbe, die Motorisierung ist dieselbe, die Reichweitenangabe, Verbrauch ist es irgendwie alles gleich. Tausche also zwei identische Sachen heute durch und dafür muss ich eben von Hamburg nach Rüsselsheim. Das ist bei Frankfurt, das sind ungefähr 500 km grob pro Richtung. so ungefähr, die ich jetzt mit diesem Auto dann unterwegs bin. 500 km hin im Citronen EC3 und 500 km zurück im Fiat Grande Panda. Ihr seht also heute einen Langstreckentest mit zwei Autos, die eigentlich gar nicht für die Langstrecke gebaut sind. Man kann das machen, aber es ist natürlich nicht der Fokus und ich weiß jetzt schon, was da für Kommentare unten drunter laufen in dem Video. Kauft euch ein Diesel, da könnt ihr durchfahren. Und ich habe meinen alter Mercedes, der hat schon 300.000 1000 km runter und mit dem mache ich das mit links und das ist alles viel billiger. Ist dann so kann so sein, weiß ich nicht. Ich mache das heute, weil es nicht anders geht. Ich muss diese beiden Autos gegeneinander tauschen. Ja, ich habe mir die das Ziel in die Navi eingegeben. In diesem Fall bei Google Maps. Das Auto hier hat auch eine Navigation, es hat aber keine Ladeplanung. Das heißt, die Navigation von äh von Zitrönen hier würde mir nicht helfen. Ich kann mir Ladeinfrastruktur in der näheren Umgebung anzeigen, aber das war’s dann auch irgendwie eine Hilfe. Wie lange fahre ich, wo muss ich laden, die gibt’s hier nicht, weil Stadtauto brauche ich nicht. Und insofern habe ich Google Maps, weil das als Navigation, denke ich, ganz zuverlässig funktioniert. Ich werde mir dann raussuchen, wo die Ladesäulen in meiner näheren Umgebung sind, wenn es entsprechend kneift. Ich habe den Wagen zu Hause auf 100% aufgeladen, habe den Tacho, den Kilometerzähler zurückgestellt auf null, sodass wir uns das alles angucken können, wie die Fahrt hier am Ende gelaufen ist. Was die Geschwindigkeiten angeht, ja, ich habe mir sagen lassen, wenn ich so die 110 überschreite, 106 hat mir jemand gesagt, dann würde die der Verbrauch hier unverhältnismäßig hochgehen. Ich muss mal gucken. Ich fahre langsam. Dies Auto hat eine Höchstgeschwindigkeit von 130. Also Bäume ausreißen ist hier sowieso nicht. Ich habe mir jetzt irgendwie so bei 110 den Tempomaten eingestellt. Das geht ganz gut und daddel hier so ein bisschen auf der rechten oder mittleren Spur dahin meinem Ziel entgegen. Auf der Autobahn kannst du mit dem EC3 sicherlich nicht den Helden spielen, aber was soll’s auch, denn die Autobahn war an dem Tag richtig voll. Es gab immer wieder Baustellen, Staus, Verzögerung. Insofern war es nicht ganz so schlimm. Sicherlich ein schickes Langstreckenauto ist es nicht, aber es geht, wenn man ab und zu mal auf die Autobahn muss. Und es nähert sich der erste Ladestopp und den mache ich hier. Ja, was für ein geschichtsrächtiger Ort. Der Tesla Supercharger in Rüden. Hier war mein erster Ladestop beim E-Cannonball 2018. So, ja, endlich lernen wir uns mal persönlich kennen. Ich freue mich. Ja, alles klar. Ja, wie war die Fahrt? Du liegst vorne. Echt, Mensch, was war das für eine geile Veranstaltung. Apropos E-Cannon Ball, der nächste E-Cannon Ball steht ja direkt vor der Tür. 4. Oktober fahren wir in Düsseldorf dieses Mal mit über 100 teilnehmenden Fahrzeugen. Müsst euch mal vorstellen, die groß die Veranstaltung geworden ist über 100. Wir starten in der Düsseldorfer Innenstadt in der Schadstraße am Samstag den 4.10. und dann geht es am 4.10. mit einer Runde rund um Düsseldorf und am 5.10. geht es einer deutlich größeren Runde rund durch NRW. Das ist wird super super spannend. Ihr habt als Zuschauer viele viele Möglichkeiten, wo ihr dazu kommen könnt, wo ihr mit den Teilnehmern sprechen könnt. Also notiert euch das, seid dabei, gibt auch wieder einen kleinen Livestream dazu. Also wird eine richtig richtig fantastische Veranstaltung. So, hier bin ich angekommen mit dem Zitröen EC3. Ich habe euch die und ich blende euch die Daten mal ein. Das sind also im Prinzip 200 km mit 85% des Akkus. Und das ist jetzt praktisch auch das Problem für die weitere Fahrt, denn ich lade hier ja nicht bis 100%, das dauert viel zu lange, sondern nur bis 80% ungefähr und dann habe ich nicht mehr 85% zur Verfügung, sondern wahrscheinlich nur noch 70% der Reichweite. Also ich habe dann ungefähr 150 km Reichweite auf der Autobahn, mir nicht und dann werde ich wieder laden müssen und so muss ich mich nach Frankfurt hangeln. Mit dem IC3 ist genug Zeit für eine heiße Schokolade und ein paar E-Mails beim Ladestop, denn der Stopp dauert hier 36 Minuten für 32 geladene Kilowattstunden. Und jetzt schnell wieder auf die Strecke, denn Rüsselsheim ist noch weit weg und ich muss ja die ganze Strecke noch wieder im Panda zurück. So ist jedenfalls der Plan. Auch wenn der Citroen EC3 bedingt durch Akkukapazität und Ladekurve und so weiter kein echtes Reiseauto ist, ist so eine Strecke mit dem Auto grundsätzlich erstmal nicht unangenehm. Das Fahrwerk, das habe ich euch schon im anderen Video gezeigt, das wirklich toll. Damit macht Langstrecke echt, ja, ich sag mal Spaß, das ist angenehm zu fahren, gar kein Thema. Der Wagen hat sogar ein Tempomat, den habe ich mir eingestellt auf 106. Allerdings hat er kein Abstandsradar, das heißt, ich muss aufpassen, wenn ich auf dem LKW auflaufe und ähnliches. Er hat auch keinen Autopiloten, hat zwar so ein Spurhalterassistent, der mich so ein bisschen zurückdrängt, aber das ist jetzt kein, dass ich hier die Hände vom Lenkrad nehmen kann. Also ein reiner klassischer Tempomat, wie man das früher so hatte. Den habe ich und damit läuft das hier so ganz flüssig dem Ziel entgegen. Aber mit 106 auf der Autobahn und mit der ersten Ladepause inklusive zweieinhalb Stunden und ich bin immer noch im Harz, das ist schon, das wird schon sportlich mit Frankfurt. Und gerade hier, wenn so hügelig wird, macht Elektroautofahren richtig Spaß und zwar selbst mit so einem Kleinwagen wie dem Citren EC3, denn du hast keine Gangschaltung, du hast das Drehmoment sofort, du gibst einfach Gas oder machst den Tempomaten an auf eine bestimmte Geschwindigkeit und mit dem Drehmoment zieht er dich hier die Berge hoch, muss nicht schalten, das ist fantastisch, macht richtig Laune. Und dann bin ich im Verratal. Hier hat meine Großmutter in den 80er Jahren mal verschlossen, ihren Mercedes W123 zu verkaufen, weil er am Berg zu langsam war. Ladestopp Nummer 2 und der ist deutlich zu früh. Ich habe noch über 30%. Ich wollte weiterfahren. Thema ist, dass ich während der Fahrt ein paar Telefonate geführt habe und tatsächlich jetzt etwas kurz für einen Kunden regeln muss. Das braucht meine ganze Aufmerksamkeit. Das kann man nicht alles so während der Fahrt nebenbei machen. Das ist natürlich der Vorteil, wenn man Bahn fährt, dann kann man tatsächlich ein bisschen was arbeiten. Hier so im Auto kannst du ein bisschen nettieren, aber wirklich was schaffen kannst du nicht. Deshalb halte ich jetzt kurz an. Mach das eben schnell. Der Wagen lädt, die Zeit nutze ich und dann geht’s weiter auf die Bahn. [Musik] So, der dritte und letzte Ladestopp steht an und wie immer auf dem Hof eines Burgerbraters oder wieso häufig ähm das ist das, was ich immer sage. Ähm die gastronomische Begleitung der Ladestation, die passt nicht unbedingt zu der Lebenseinstellung, mit der man sein Auto fährt. Oder kurz zusammengefasst Elektroauto fahren macht dick. So kann man es auch sagen, um es einfach auf den Punkt zu bringen. Hier bei der goldenen Möwe McDonald’s soll ein EW Lader, da hinten ist er, EWE GO auf dem Hof stehen. Da gucken wir gleich mal. Und der Akku ist bei 18% runter. Da würde noch was gehen. 37 km Restreichweite. Also vielleicht kann man noch ein bisschen bis zur nächsten Ladestation es schaffen. Ich kenne mich hier nicht ganz so gut aus. Ich habe mir die jetzt ausgesucht. Ich kenne den Wagen noch nicht so gut. Also bin ich lieber ein bisschen vorsichtig. Man kann den aber normalerweise mit dem Akku auch auf keine Ahnung 5 % runterbraten. Also theoretisch noch eine Runde noch 20 km weiterfahren oder irgendwie sowas. Aber wie gesagt, das woll wie wollen wir hier wir keine Experimente machen. [Musik] So und jetzt muss wir mal genau rechnen, denn von hier sind es laut Google Maps nur noch 88 km bis zum Ziel Rüsselsheim. Tatsächlich eine Stunde Fahrzeug Google Maps bleibt also nur Zeit für eine kleine Cola und so ein paar Mcplan Nuggets. Mehr nicht. Ich lade hier nicht voll, sondern wenn ich 88 km schaffen soll und der Wagen, ich sag mal 200 etwas über 200 km auf der Autobahn schafft im Realbetrieb, dann würden mir 50% im Akku reichen. Dann komme ich ja ziemlich platt dann Rüsselszim an und dort kann der Wagen wieder aufgeladen werden. Insofern ist es hier nur ein kurzer Stopp. Ich habe ihn angesteckt. Er ist jetzt schon bei 36% in der Zeit, in der ich das hier bestellt habe. Es geht ja. Es ist kein Reiseauto, aber h es geht. Ähm das ideale Ladefenster von dem Auto liegt wohl anscheinend so zwischen knapp 10 % und knapp 60% irgendwo dazwischen wird das sein. Und in dem Bereich lade ich hier auch also 50 vielleicht 60%. Dann mache ich Stopp und dann geht’s auf die letzte Etappe und dort steht mein Fiat Grande Panda. Aber erstmal steht hier mein Citron EC3, der sich auf der Autobahn doch ganz gut geschlagen hat, oder? Die Fahrt nähert sich dem Ende. Frankfurter Flughafen in Sicht. Rüsseldheim ist nicht mehr weit. [Musik] So, jetzt bin ich in Rüsselsheim beim Opel vor der Tür. Hier rechts von mir ist das Opelwerk. Da ist er praktisch ein eigener Stadtteil hier schon in Rüsselsheim sozusagen darstellt und da muss ich jetzt ein bestimmtes Tor finden, wo ich diesen Wagen abgeben kann und wo mein Fiat auf mich wartet. Tor 1, 2 oder 3, nein, Tor 55. Und dahinter wartet auch nicht der Zonk, sondern mein Fiatgrande Panda. So und hier steht er nun geparkt im Pressfuhrpark vor dem Opelwerk neben vielen anderen Fahrzeugen aus dem Stellantes Konzern habe ich ihn hier einsortiert und abgegeben 5 Uhr Ankunft ungefähr das was ich mir auch so vorgestellt hatte und hier seht ihr Grande Panda Alpha Junior hier stehen auch noch so einige andere Fahrzeuge, aber aber aber mein Fahrzeug mit dem ich unterwegs bin ist das hier. Und jetzt schaut euch mal an was der Lantes mir da gegeben hat. ein Fiat Grande Panda in Gold mit einer, ja, ich sag mal, blauen Innenausstattung. Wahnsinn, oder? Und mit diesem Schmuckstück, mit diesem Schmuckstück geht’s jetzt auf die Bahn. Ich tausche den baugleichen Zitrönen EC3 gegen den Fiat Grande Panda, wobei mir die Farbe hier, die finde ich ja schon eher etwas heißer. Die Form eckig hier unten dies Panda eingepresst. Ihr werdet auf meinem Kanal noch einen ausführlichen Review sehen von diesem Auto oder auch nicht bzw. nicht so schnell oder sagen wir mal nicht so schnell wie geplant, denn diese Fahrt hier die wird gleich ein völlig unerwartetes Ende nehmen, aber der Reihe nach der Start mit dem Fiat Grande Panda war etwas häuprig, denn das Fahrzeug ließ sich nicht aufschließen und starten und in dem Tempo geht es weiter. Da hätte mir schon auffallen müssen, dass irgendwas hier nicht passt. Schaut mal bitte auf das Hauptdisplay, was ihr da in der Mitte seht. Ich grei euch das hier mal ein. Ich verbinde mein Telefon mit diesem Display, mit dem Auto, mit Apple CarPlay. [Musik] Und es sieht auch alles ganz gut aus. Apple CarPlay wird hier gespiegelt. Die Navigation läuft los, aber dann geht die ganze Konnektivität im Fahrzeug aus. Bildschirm schwarz und dieser Vorgang, den habe ich mehrfach wiederholt. Es deutete sich also schon an, irgendwas passt hier nicht, irgendwas stimmt hier nicht. Es hat etwas gedauert, dann kommt das Display wieder und der nächste Versuch mit Apple CarPlay zu verbinden geht genauso schief. Das alles hätte mir schon eine Warnung sein können, aber ich wollte ja nicht drauf hören. Und weiter geht die Fahrt vorbei am Frankfurter Flughafen. Besonders dieses Gebäude The Square über ein halben Kilometer lang. Eine Wahnsinnserscheinung, wenn man daran vorbeifährt. Hat übrigens eine eigene Postleitzahl und dann kommt noch so ein Jumbo Jet auf dich zu, der gerade in Frankfurt landet. Tolle Szenerie. Die Stimmung war jedenfalls gut, trotz dieser Fehler, die das Auto zeigte. So, auf der Autobahn ist gerade ein bisschen ruhig. Deshalb ein paar Worte zum Fahrgefühl. Ich habe ja jetzt 500 km mit dem Eitronen EC3 abgerissen und davor habe ich den einige Tage bei mir gefahren und muss natürlich die Runden bei mir auch noch fahren, aber so der erste Eindruck ist, dass die Zitrönen etwas weicher abgestimmt war als dieses Auto hier. Das sind nur Nuanc, aber man merkt so, der Zitröen ging ein bisschen eleganter über Straßen Unebenheiten hinweg als dieser hier. der bisschen konventioneller federt. Das zweite, ich habe hier ja ein normales Lenkrad und ich habe dieses Display, auf das ich durch das Lenkrad gucke, das ist sehr groß hier, das alles ganz schick gemacht, aber ich verstehe jetzt umso mehr, was Zitrönen eigentlich wollte, weil ich ja für das Display immer hochgucken muss. Also, der Blick runter, Blick hoch, Blick runter, Blick hoch. Du guckst da immer hoch und runter. Und das war bei dem Zitrönen tatsächlich deutlich angenehmer, weil das viel ist ja unten an der Kante von der Windschutzscheibe gewesen. Da hast du haben deine Augen viel weniger Bewegung gemacht und ich habe mich am Ende auch an dieses kleine Lenkrad und diese Ergonomie gewöhnt. Kann ich nachvollziehen und fahren ist auch nicht das Problem, denn der Fiat fährt ja und ich steuere unaufhaltsam auf den ersten Ladestopp und damit auf das abrupte Ende dieser Reise zu. Laut Plan wäre ich um ca. 1 nachts zu Hause gewesen. Daraus wird nichts, weil ich gleich über 4 Stunden auf einer Autobahnraststätte Zwangspause werde machen müssen. Aber der Reihe nach erstmal schaue ich mir noch die Ladeplanung vom Fiat an, ob sie mir helfen kann. So und ich habe jetzt noch mal kurz angehalten. Also mein Podcast höre ich auf Kopfhörern natürlich so, dass ich die Umgebungsgeräusche noch höre, das ist kein Problem. Aber ich zeige euch mal was, denn ich habe die Navigation von dem Auto angemacht und die ist gar nicht so schlecht, sage ich mal. Sie hilft mir jedenfalls ganz gut weiter. Hier könnt ihr genau sehen, was los ist. Ich habe jetzt eingegeben, wo ich hin will. 422 km sind es noch und ähm 4 Stunden 0:16 Uhr sagt er, wäre ich da s natürlich keine Ladepausen drin und dieses Auto hat ja auch keine Ladeplanung in dem Sinne, aber er zeigt mir hier oben an, wo der nächste Parkplatz ist und wo die nächsten Ladestationen sind. Also hier z.B. in 9,5 km finde ich eine EW Go und in 16 km finde ich eine Eon. Das heißt im Grunde genommen 50 kW. Ja, okay. Also das sind zwei. Ich kann also ein bisschen sehen, was das für eine Geschwindigkeit ist. Ich kann aber nicht sehen, was äh ob das besetzt ist und was kostet und so weiter, aber ich kann doch ein bisschen was gucken und das äh hilft mir doch hier weiter. Also auf die Bahn zum ersten Ladestop, dauert noch ein Augenblick, denn ich habe noch Saffemakku nach rechts abscha Ihr hört es schon, der erste Ladestorb steht an und den mache ich an einem, ja, ich finde geschichtsträchtigen Ort. Hier war ich schon paar mal und ganz früher in der Anfangszeit der Elektromobilität auch beim E- Cannonball 2018 waren wir hier, habe ich gute Erinnerungen. Außerdem gibt’s hier von den Burgerbratern mal was anderes als die goldene Möwe. Insofern fahre ich raus an den Tesla Supercharger in Malzfeld. Hier waren wir beim E-Cannon Ball 2018 auch. Hallo live vom Supercharger hiermit gehen mal so aus der Sonne hier mit Team denk elektrisch der ewige zweite der die ganze Zeit schon versucht mich zu überholen. Ja, das ist hier unser Publikum. Tada! Ich habe von einem Zuschauer noch eine Zigarre hier geschenkt bekommen. Werde ich nicht vergessen. Und ja, sehr skuril mal wieder hier zu sein. Hat sich viel geändert. Gibt den V4 Supercharger. Alles umgebaut. Alles sehr viel kompakter geworden als früher. Und es sind 2 4 6 8 Supercharger. Funktioniert alles richtig gut. Läuft der Panda Leb hinten. Gibt’s ein Burger King. Mal was anderes als McDonald’s. Aha, guck mal, jetzt bekommen wir hier auch schon Licht. Darum, dass ich mit der Kamera rumlaufe. Und wie ihr sehen könnt, der Panda läuft. Hier steht Laden unterbrochen [Musik] und tatsächlich habe ich hier jetzt den Supergau. Der Wagen lädt nicht und zwar er lädt nicht da hinten an dem Tesla Supercharger und ich habe jetzt hier als letztes Mittel noch eine 50 kW Säule gefunden. Mit der bin ich verbunden. Allegoogo und er sagt andauernd, wenn es losgeht, Laden unterbrochen. Moment. Laden unterbrochen und es ist nicht möglich, dieses Auto aufzuladen. So, das bedeutet für mich, muss jetzt gucken, wie ich hier weiterkomme, weil das liegt nicht an den Ladestationen, sondern das liegt an diesem Auto. Bedeutet wahrscheinlich ist die Fahrt für mich und diesen Zitrönen hier zu Ende. So, der Wagen hat jetzt auch genau wieder das, was er am Anfang auch schon hatte. Ist da kaum Licht hier im Dunkeln, aber ich kann hier auf den Schlüssel drücken, er geht nicht auf. Ich muss tatsächlich den Wagen öffnen hier mit dem Schlüssel in der Tür. Das ist so. Und er geht auch nicht beim ersten Mal auf, sondern nur wenn man auf und zuschließt, dann geht er auf. So. Und dann seht ihr hier drin, nachdem ich ihn aufgemacht habe, ist auch alles dunkel und duster. Kein Licht, kein Betrieb. Jetzt kann ich den Schlüssel reinstecken. Es ist alles dunkel. Ich weiß. Und jetzt plötzlich klack erwacht er zum Leben. Und jetzt fährt er auch. Und ich würde jetzt einfach mal fahren, damit wir aus dem Dunkeln rauskommen. Der Pannenhelfer kommt gleich. würde einfach mal mit dem Auto neben den Tesla Supercharger wieder zurückfahren und gucken, was wir dann machen können, weil so macht das Ganze keinen Sinn. Ich fahre mal so neben den Supercharger, dass ich mir das Kabel gleich rüberziehen kann, aber niemanden behindere, oder? Ähm, ja, geht do nicht anders. Müssen wir den nehen. So, muss mal gucken, was der PN sagt. Und dann war da, der Pannenhelfer vom ADAC. Früher hat man die einmal gelber Engel genannt und irgendwie war das zu der Uhrzeit auch für mich. Super netter Kerl, der allerdings das Auto zum ersten Mal gesehen hat und auch sein Board Electronic Tester kannte dieses Fahrzeug nicht. kamen hier also nicht weiter und während wir an dem Auto alles versucht haben, gab es eine Fehlermeldung nach der anderen während der verschiedenen Ladevorgänge, die wir getestet haben. So, der ADAC ist da und wir sind hier dabei, das Fahrzeug zu resetten, soweit es denn geht, die 12 Volt Batterie mal stromlos zu machen, aber es sieht nicht gut aus und ich weiß, das ist für viele, die den YouTube-Kanal haben immer ja die beste Nachricht, die man haben kann. Ja. roh liegen geblieben, Pfanne, Skandal abgeschleppt. Ich bin da nicht so richtig stolz drauf. Vor allen Dingen würde ich gerne nach Hause und ich hätte das hier so nicht gebraucht. Mal schauen, wie das hier ausgeht. Und schon wieder in der nächsten Hotline. Jetzt haben wir nämlich das nächste Problem. Ich muss auf den Abschlepper warten und den Leihwagen muss ich mir in Kassel holen. [Musik] Hallo, mein Name ist Oliver Krüger. Guten Tag. Grüße Sie. So, was ein Wahnsinn. Also, wir haben alles probiert hier mit dem ADAC. Es funktioniert nicht. Der Wagen lädt nicht. Damit bin ich hier gestrandet. Das ist natürlich schlecht, kann mal passieren. Die Fahrzeuge sind ja Pressefahrzeuge, die werden vorher durchgecheckt. Warum auch immer äh dieses Auto jetzt diesen Fehler hat, lässt sich jetzt hier nicht klären. Passiert halt Pech. So, jetzt habe ich folgendes Problem. Der Wagen wird abgeschleppt. Der Abschlepper kommt, holt den Wagen hier weg. Der hat aber so viel zu tun, dass es auch noch ein Augenblick dauert. und ich muss so lange hier bleiben, bis der Abschlepper da ist. Ich kriege einen Leihwagen, der steht aber in Kassel und ich muss jetzt nach Kassel, was mit dem Taxi 25 km 35 km ist. Muss ich mir jetzt ein Taxi rufen, um zu der Leihwagenfirma zu fahren, die in 40 Minuten zumacht und Mitternacht. äh dort den Leihwagen rausholen, mit dem Leihwagen wieder hierher fahren in der Hoffnung, dass dann der Abschleppunternehmer hier ist und dem dann die Schlüssel in die Hand drücken, die Papiere, sodass der dann ehrlicherweise äh den Wagen mitnimmt und dann mit dem Leihwagen wieder an Kassel vorbei nach Hause. Leute, ist Wahnsinn, es nervt. Aber es kam natürlich alles wieder ganz anders, denn zuerst kam der Abschleppdienst Hess, der mir hier sehr weitergeholfen hat. Super netter Kontakt, professionelle Arbeit, vielen Dank dafür. Wie auch alle Kontakte beim ADAC wirklich super nett waren, egal ob Rotline Anhelfer, das war alles top. Zum Glück fährt das Auto ja, weshalb dieser Abschleppwagen ausreichend ist, sonst muss man ein Elektroauto mit dem Kran packen, da man es nicht ziehen kann. Ja, und während ich mit dem Abschlepper hier zugange war, ergab sich auch eine Lösung für mein Ersatzfahrzeug. Es ist alles geklärt. Mein Fahrzeug ist abgeholt, das habt ihr gesehen. Ich habe vom ADAC über den Schutzbrief ein Ersatzfahrzeug bekommen, was mir hierher zugestellt wurde. Vielen, vielen Dank dafür, dass das alles so geklappt hat an den ADAC und an alle, die daran beteiligt waren. Es ist jetzt 1 Uhr nachts und jetzt kann die Fahrt weitergehen. Ich muss den Wagen kurz laden. Die Herren, die das zugestellt haben, das Fahrzeug haben sich so beeilt und da war nicht mehr viel drin. Also lade ich jetzt einmal auf gewissermaßen mit schönem Super E10 und dann geht die Fahrt in einer ja ganz anderen Art und Weise zu Ende als das geplant war. Äh Zeit einmal darüber zu schlafen über das was hier heute passiert ist und einmal so ein kleines Resume zu ziehen. Das mache ich gleich. [Musik] Jetzt heißt es Zieleingeben und ab nach Hamburg 1 Uhr nachts. Das heißt, ich habe insgesamt viereinhalb Stunden in Malsfeld auf der Autobahnrestdätte verbracht und möchte jetzt eigentlich nur noch nach Hause und ins Bett. Die Navi sagt Uhr, da konnte ich während der Fahrt doch noch einiges rausholen, dazu später mehr. Auch wenn ich ein ganz ganz großer Fan der Elektromobilität bin und lieben gerne elektrisch fahre, so war ich hier in dieser Situation durchaus dankbar dafür, dass mein Ersatzfahrzeug ein Verbrenner in Benziner war und ich zumindestens die letzten 300 km durchfahren konnte und nicht noch laden musste. Das hat auch alles gut funktioniert, bis morgens um 20 Uhr die Autobahn voll gesperrt war. [Musik] Ja, was für ein Trip, oder? Ehrlich, das sind doch so Dinge, die braucht man nicht, aber das bringt der Job nun leider mal mit sich oder die Leidenschaft. Wenn du Elektroautos test, dann musst du irgendwo hinfahren. Es kommt nicht immer alles zu dir. Du musst irgendwohin fliegen, mit der Bahn unterwegs sein. Das ist der Job und das macht auch Spaß. Aber es kann eben, wie wir gesehen haben, auch mal kompliziert werden oder schiefgehen. Tja, wenn ich jetzt so paar Tage später drüber nachdenke, ich habe natürlich zwischenzeitlich auch schon mit der Landwes telefoniert, dann stellt sich erstmal eine Frage. Woran hat’s gelegen? J, woran halt die Lehen? Das ist natürlich immer so die Frage. Ich sag natürlich immer, woran halt die Len? Genau. Woran hat hier legen? Woran hat hier leegen? Was ist da passiert? Wo ist der Fehler? Also das Fahrzeug hat verschiedene Dinge gezeigt, die nicht ganz normal waren. Glücklicherweise hatte ich ja vorher den baugleichen Zitronen EC3, so dass ich das beurteilen konnte. Also auf und zuschließen. Funktionierte nicht ganz normal bei dem Auto. Da war der sehr zickig, wollte sich teilweise nicht öffnen oder starten lassen. Apple CarPlay hat er abgelehnt und aufladen ging nicht. Das sind aber verschiedene Sachen für verschiedene Steuergeräte. Das kann also nicht nur ein Fehler sein, es können mehrere Sachen oder es müssen mehrere Sachen sein. Ich habe da so einen Verdacht. Ich habe nämlich, als ich die Testwagen bestätigt bekommen habe, ein Schriftstück bekommen, ein einen Live Vertrag für dieses Fahrzeug. Da steht dann auch schon eine Autonummer drin und die war die Autonummer 165. Dann habe ich äh hinten eine Nachricht bekommen, dass man dieses Auto irgendwie tauschen müsste und habe dann, als ich äh dort stand, das Auto Nummer 170 abgeholt oder der Endnummer 170 auf dem Nummernschild. Ich vermute mal, dass es könnte verwechselt worden sein, dass also, dass man mir das Auto gegeben hat, mit dem sie Probleme hatten und in diesem hin und Hertausch verwechselt haben, dass ich nun dieses Auto bekommen habe, was sie mir eigentlich nicht geben wollten. Kann sein. Also wie gesagt, ich bin jetzt der Land ist im Kontakt, da wird noch eine Antwort folgen. Ähm was da nun los war und warum das mit dem Auto sich so schwierig gestaltet hat. die paar Kilometer, die ich damit gefahren bin, also bis Malsfeld, war der Wagen aber vom Fahren her soweit in Ordnung. Das war alles gut. Also, es könnte sein, dass da was vertauscht worden ist. Wir werden es erfahren. Ein großes Lob an dieser Stelle an den ADAC. Da bin ich schon seit längerem Mitglied, denn ich habe früher immer mal ein Oldtimer gehabt und mit den Dingern bleibst du ja auch gelegentlich mal liegen, weil irgendwas nicht funktioniert oder klemmt und äh da bin ich in den ADAC eingetreten und das hat mich da auch schon vom von mancher äh Geschichte bewahrt. Da bin ich also auch schon paar mal mit dem ADAC abgeschleppt worden. Ich bin auch mit dem Fisker Ocean liegen geblieben. Das habt ihr auf meinem Kanal auch verfolgt. Also von daher, das kommt immer mal vor. Man fragt sich immer in Zeiten, wo es gut geht, lohnt sich das noch da Mitglied zu sein, muss das sein, aber in dem Moment, wo man das braucht, so wie jetzt, da ist das Goldwert. Anders kann ich es nicht sagen, ob es ADAC ist oder ein anderer Automobilclub, Pannenhilfe, was auch immer ihr da wollt. Ich habe jetzt mit dem ADAC gute Erfahrung gemacht. Es gibt eine Auswahl von verschiedenen, könnt ihr nehmen. Ich habe keine Kooperation mit dem ADAC, kann euch nur meine eigenen Erfahrung sagen. Ähm Fiat hat auch eine Hotline, das ist dann so ähm der Gegenpol dazu, die Assistance, da kann man dann anrufen und dann kriegt man eben auch eine Pannenhilfe und ein Ersatzwagen. Das geht da genauso. Nur ich habe da angerufen, es war ja irgendwie 23 Uhr irgendwas mitten in der Woche auf dem Mittwoch und da ging keiner mehr ran. Da ging nur ein Band ran. Hallo, wir sind alle überlastet, haben zu tun und rufen Sie mal später wieder an. Das ist nicht das, was du dann in dem Moment gebrauchen kannst. Ähm, das ist nicht das, was du hören willst, wenn du da äh in der Pumer an der Ladesäule stehst und es geht nicht mehr. Und beim ADC war das eben anders. Du machst das über eine App oder rufst da an, da war auch ratzfatz jemand dran. Über die App geht das sofort. Du kannst über die App nachher sehen, wo ist der Pannenhelfer? Wann kommt er denn? Wie weit braucht er noch? Wie lange braucht er noch bis zu mir. Also, das ist alles tiptop. organisiert. Sofern habe ich den ADC genommen. Letztlich ist auch der ADAC aber nur eine Versicherung, denn ähm manches geben sie weiter. Das habe ich bei dem Ersatzwagen gemerkt. Also den den Pannenhelfer, der kommt ja vom ADAC, der war top an dieser Stelle. Großes Lob. Er war nur eben chancenlos, weil er das Auto noch nie gesehen hatte, die Plattformen nicht kannte. Die werden geschult, die Jungs vom ADAC hat er mir auch erzählt. Die gehen auch zu den Herstellern, schauen sich das an. Aber hier war der Wagen zu neu und er hatte so ein Onboard Tester dabei, nur da war auch das Auto noch gar nicht drin oder die Plattform noch gar nicht drin. Wir haben dann auch nach Plattform Derivaten gesucht, also z.B. nach dem Tit EC3, der war auch nicht drin und insofern hatten wir mit dem Tester hier keine Chance. Wir haben dann die 12 Volt Batterie resettet, zweimal, wir sind die Ladesäulen da abgeklappert, es ging nicht und dann war klar, abschleppen. Dann hat er den Abschlepper beauftragt. Das ist ja auch ein selbständiger äh Partner, der im Auftrag für den RDC fährt, die Firma Hess. Und das ist alles gar nicht so einfach, denn Malsfeld, das ist echt Pamper. Sorry, dass ich das so sage. Das ist 30 km vor südlich von Kassel, da ist nichts. Ich sollte ja auch, da komme ich gleich zu, noch nach Kassel, den Leihwagen abholen. Äh, das hätte gar nicht funktioniert. Also noch mal Abschlepper, äh tiptop, tolle Leistung und super freundlich, super nett, alles toll. Dann kommt dieser Ersatzwagen und da kommt dann zum Tragen, dass es letztlich beim ADAC auch nur eine Art Versicherung ist. Die rufen dann an in diesem Fall bei der Autovermietung Enterprise nach dem Motto hier: “Der Krüger braucht ein Ersatzwagen, kümmert euch drum.” Und ja, dann rief zunächst mal jemand an und meinte, hier Ersatzwagen sollen wir dir stellen, der steht aber im Kassel, da musst du herkommen. Das heißt, da hätte ich dann von Malsfeld nach Kassel fahren müssen mit dem Taxi, das in Malzfeld nicht gibt. Ich habe darum gefragt, Taxi, wie komme ich an Taxi ran? Taxi hier, Mahlsfeld, Taxi wo um 23 Uhr in Malsfeld ein Taxi? Nein. Und die Autovermietung hatte ja nur noch irgendwie 30 Minuten geöffnet. Das wäre also alles sehr knapp gewesen, dann hätte ich da irgendwie übernachten müssen, trempen müssen, Daumen hoch, wie auch immer. Das wäre echt abenteuerich gewesen. Dann rief aber 10 Minuten später noch mal die Autovermietung an. Interessanterweise wusste die Anruferin nichts von dem ersten Anruf ähm und ähm meinte, ja, es sind zwei Personen zu ihn unterwegs, die ihn ein Fahrzeug zustellen. Also, das war dann Glück im Unglück. Ich habe dann diesen Golf bekommen, Benziner, den ich erstmal volltanken musste, weil die so geknallt sind mit dem Auto, die beiden, ähm, dass sie es rechtzeitig zu mir schaffen, dass die Kiste nur noch mit Benzindämpfen fuhr. Egal. ähm getankt und dann auf die Bahn und dann konnte ich die letzten 300 irgendwas Kilometer am Stück dann durchfahren ohne zu laden. Das sind so Momente, wo ich ehrlich zugeben muss, das Laden nerven kann, wenn du dann nach Sonnerschose nach 250 km noch mal wieder an irgendeinen Lader sollzt. Es gibt Autos, mit denen solche Langstreckenfahrten deutlich problemloser sind. Vielleicht habt ihr ein paar Videos zurück von mir den Roadtrip mit dem Audi A6 E-tron gesehen. Das geht natürlich ganz anders. der hat eine andere Reichweite, hat auch andere eine andere Ladekurve, dann da ist das alles kein Problem. Aber hier mit so einem City Flow ist das schon eine Aufgabe. Tja, also aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der Fiat Grande Panda kommt noch mal. Irgendwann wird er hier in meiner Halle für euch stehen und dann werde ich ihn besprechen für euch und testen. Bis dahin habe ich aber andere Testwagen. Einer steht jetzt gerade vor der Tür, das heißt hier auf diesem Kanal ist in den nächsten Wochen weiterhin immer was los. Es lohnt sich dabei zu sein, es lohnt sich einzuschalten, es lohnt sich auch den Kanal zu abonnieren. Kann ich nur empfehlen. Wenn ihr wollt, Daumen hoch für dieses Video und ja, ich bin Oliver. Wir sehen uns im nächsten Video und ich habe mich in den vergangenen Tagen erstmal ausgeschlafen von dieser Nummer und jetzt geht’s weiter. Ich wünsche schönen Start in die Woche und los geht’s.

Was passiert, wenn man mit zwei günstigen City-Elektroautos 1000 km quer durch Deutschland fährt? Ich habe es ausprobiert: Von Hamburg nach Rüsselsheim im Citroën e-C3 – und zurück sollte es mit dem baugleichen Fiat Grande Panda gehen. Doch auf dem Rückweg kam alles anders: Ladesäule verweigert, 4 Stunden ADAC-Pannenhilfe, und am Ende musste ich mit einem Verbrenner zurück nach Hamburg fahren. Mein ehrlicher Erfahrungsbericht, voller Pannen, Learnings und echter Emotionen!

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Das Video ist in Kapitel unterteilt – so kannst du sofort zu dem Thema springen, dass dich am meisten interessiert.

00:00 – Intro
00:15 – Der Plan
00:42 – Es geht los
04:42 – 1. Ladestopp
05:08 – E-Cannonball 2025
05:46 – 1. Ladestopp (Fortsetzung)
06:48 – Autobahntauglich?
08:22 – 2. Ladestopp
09:03 – 3. Ladestopp
11:38 – Tausch in Rüsselsheim
13:12 – erste Probleme
14:41 – Vergleich Citroen – Fiat?
16:32 – Ladesäulen im Navi
17:40 – 4. Ladestopp
18:26 – Das Drama beginnt
19:06 – Ende der Fahrt
21:19 – Gelber Engel
22:12 – Chaos komplett
23:38 – Arrivederci Fiat
24:12 – Hallo Golf
26:07 – Fazit der Tour

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